Der Name stammt aus einem älteren Fantasy Roman, in dem die Spitze eines Berges den selbigen Namen trägt. Gegründet wurde die Gruppe bereits 97, also 9 Jahre vor Erscheinen des ersten Albums. Nach einigen Experimenten und Investitionen war es dann 2005 endlich soweit und „Fireplug Hysteria“ erschien. Pointers Head liefern mit ihrer neuen Platte eine gelungenen Mischung aus Hardrock mit AOR-Elementen und leichten Metaleinflüssen ab. Man bekommt außerdem den Eindruck, dass die Songs einem zum Teil bekannt vorkommen. Das gilt leider auch für die Riffs, denen es zum Großteil einfach an Power fehlt. Dafür passen jedoch die Musik und der Gesang ziemlich gut zusammen. Auf der anderen Seite wirken die gitarrenhaltigen Intros allerdings ziemlich uneinheitlich. Positiv hervorzuheben ist die Rhythmussektion, die durch ihr Spiel für einen durch und durch satten Soundteppich sorgt. Die Texte spielen unterschiedliche Themen an, so zum Beispiel eine kritische Betrachtung der Gesellschaft.Alles in allem finde ich einigermaßen Gefallen an der Musik, denn das es sich bekannt anhört ist nicht immer negativ und auch die Riffs passen eigentlich beim zweiten und dritten Hören doch ganz gut ins Schema.