Wertung: 6 von 10

Privilege Of Approval sind eine noch recht junge Band aus Österreich, die sich dem Death verschrieben hat und ihre EP Privilege Of Approval unters Volk bringen wollen. Ob dabei ausgetretene Pfade beschritten oder neue Breschen geschlagen werden, bleibt abzuwarten.


Ich packe die CD aus: „Aha, schön düsteres Booklet…soso, interessanter Bemusterungsbeipackzettel, in dem viel von Sepsis und der Krankheit „Gesellschaft“, dem Virus Mensch, der sich selbst aufzufressen droht, die Rede ist.“

Die Mucke: Wie schon eingangs erwähnt, handelt es sich um ziemlich klassischen Death, der sich allerdings auch nicht lumpen lässt und mal ein atmosphärisches Klavier und ein paar Synthies für ein In- oder Outro springen lässt. Die Mucker sind an und für sich ganz patent und überzeugen durch Spielfreude und Authentizität auch wenn sich mal ein Spielfehler einschleicht. Die Stücke sind gut, aber so der richtige Ohrwurm ist mir auf Privilege Of Approval leider nicht begegnet. Die Musik leidet leider auch etwas unter der Produktion, die etwas zu schwach auf der Brust ist, da Eigenproduktion. Aber was solls…? Es lebe der Underground! Musikalisch betreten die Jungs kein Neuland, was aber auch nicht weiter stört.

Prinzipiell darf man sich Privilege Of Approval durchaus mal anhören und feststellen, ob das was für einen ist, denn Spaß machen sie schon.

Trackliste:

  • 01. Intro
  • 02. One Day Left
  • 03. Huibu
  • 04. No We Are Really In The Soup
  • 05. Outro
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