Die Geburtsstunde der Psychophones ist heutzutage nicht mehr genau nachzuvollziehen. Grob geschätzt datiert sie auf den Frühling 2002 zurück.

Ungefähr zu der Zeit, als in den Niederlanden ein Gesetz zur aktiven Sterbehilfe in Kraft tritt und Borussia Dortumund zum 6. Mal Deutscher Meister wird, trennen sich die Wege von Bassist Bucho, Drummer Carlito und Gitarrist Adriano Cox und der des damaligen Lead-Gitaristen der alten Band „Free Land Green“.

Sechs Jahre lang spielten sie in dieser Besetzung eigene Blues, Rock und Pop-Songs, bis sie dessen so überdrüssig waren, dass sie etwas Neues machen wollten. Ad`s Songwriting änderte sich bereits zum Ende von „Free Land Green“ und wurde moderner und zeitgenössischer. Keiner wußte es, doch das war schon die Plattform, die nach dem Split das Fundament der späteren Psychophones bildete. Zunächst nur als Trio geplant, übernahmen Adriano, Carlito und Bucho die alten Songs „Shout out“ (noch mit anderem Refrain), A girl less ordinary (eine Ballade, die unter dem Titel Sanatorium girl zum Punkrocker mutierte), Anarchy in the land of free und Rebels of surburbia. Fortan nannte man sich „The Link“.

Bei den ersten The Link Songs „Egoland, The sexual obsessions of Shaman Smith, Party under an evil empire und The Link“ war dann noch nicht der neue Frontmann Vigo dabei, der im August 2002 dazu stieß. An den genauen Tag kann sich keiner erinnern – nur noch, dass wir zeitgleich die Jahrhundertflut im Osten hatten. Der Bandname „The Link“ erschien plötzlich jedem zu blöd und fortan wollte man lieber Psychophones heißen. Bis zum November entstanden insgesamt 20 Songs, die beim Debüt-Konzert am 01.11.2003 in der Wilhelmshavener Kneipe „Rockfisch“ zum Besten gegeben wurden.

Bereits im September 2003 begann Ad die ersten Gitarrenparts der Psychophones Stücke in den hauseigenen Psychophones-Studios aufzunehmen. Nach und nach entwickelte sich das erste Album der Psychophones, Party under an evil empire, dass nach fast zwei Jahren, am 25.07.2005, unter den Bekegg Records Label veröffentlicht wurde. Vocals und Schlagzeug wurden im Sound-Studio-30 von Peter Patzer aufgenommen, der das Album auch mischte, masterte und in Zusammenarbeit mit den Phones produzierte. Während der Produktionszeit des Albums machten sich die Psychophones sehr rar und spielten nur drei Mal live. Sie beschränkten sich auf die Aufnahmen und das Komponieren neuer Stücke, wobei sie sich live im Schlachthof Bremen, auf dem Halbemond Festival und im Kling Klang Wilhelmshaven sehen ließen.

Die Release-Party zu „Party under an evil empire“ stieg am 14.10.2005 im Kling Klang Wilhelmshaven und war ein voller Erfolg.

LineUp:

Bucho – Bass

Adiano Cox – Guitar

Carlito – Drums

Vigo Wan – Vocals

Quelle: PsychophonesFür den Inhalt sind allein die Bands verantwortlich

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