Psychopunch kann man die nötige Authentizität dafür nicht absprechen. Man bekommt rockige Songs mit „Oho“-Chören und lässigen Melodien auf die Ohren. Leider sind sie fast alle im Midtempo gehalten, etwas mehr Geschwindigkeit würde dem ganzen noch mehr „Arschkick-Faktor“ geben. Viele Songs klingen auch sehr gleich, alles wirkt ein bisschen, wie vom Reißbrett.

Anspieltipps sind definitiv der kraftvolle Opener „All Through The Night“ und das zackige „Wheels of Destruction“.

Für Rotzrock-Liebhaber ein Muss und für alle anderen, um es in den Worten von Yacopsae zu sagen: „Möchtegern-Arschtritt-Rock´n´Roll-Scheisse, die derzeit als Punk verkauft wird.“