Playerunkown’s Battlegrounds, oder kurz PUBG, ist ein Online-Multiplayerspiel aus dem Genre Battle Royale. In jedem Spiel springen 100 Spieler auf einer Insel ab mit dem einzigen Ziel, am Leben zu bleiben. Der Haken daran: Es kann stets nur einen Sieger geben.

PUBG – Von Hundert auf Eins

Spieler haben dabei die Wahl, ob sie sich alleine in den Kampf stürzen oder sich mit Freunden verbünden. Zu Beginn einer Partie haben die Charaktere noch keine Ausrüstung und auch noch keine Waffen. Diese müssen sie erst in Häusern in der näheren Umgebung finden. Allerdings besteht dabei immer die Gefahr, dass dort gerade auch andere Spieler nach Vorräten suchen. Es ist deshalb wichtig, immer auf der Hut zu sein und die Augen nach Gegenspielern offen zu halten. Das ist aber gar nicht so einfach, da der Spielbereich sich stetig verkleinert und die Spieler damit über kurz oder lang aufeinandergehetzt werden. Aktuell gibt es im Spiel zwei Karten, der Entwickler will das Spiel jedoch durch regelmäßige Updates noch mit weiteren Inhalten versorgen.

PUBG (Playerunknown's Battlegrounds) Battle Royale

PUBG (Playerunknown’s Battlegrounds) Battle Royale

Systemvoraussetzungen für PUBG

Die minimalen Systemvoraussetzungen für PUBG fallen moderat aus. Schon etwas ältere Dual-Core-Prozessoren sind in Verbindung mit einer Geforce GTX 660 in der Lage, das Spiel mit minimalen Details darzustellen. Lediglich beim Arbeitsspeicher verlangt PUBG stets nach etwas mehr. Wenigstens 6 GB sollten Spieler hier in ihrem Rechner haben. Wer die bestmögliche Optik genießen möchte, benötigt mindestens einen Quad-Core-Prozessor oder einen Dual-Core-Prozessor mit Hyperthreading sowie 8 GB RAM und eine Geforce GTX 1060 6GB. In Sachen Betriebssystem ist PUBG nicht wählerisch und arbeitet mit allen Versionen von Windows ab Windows 7 zusammen, solange diese in der 64-Bit-Version vorliegen. Ein Betrieb mit 32-Bit-Systemen ist zwar grundsätzlich möglich, allerdings kann dann die Anforderung von wenigstens 6 GB RAM nicht erfüllt werden.

Die Systemanforderungen im Überblick:
Minimum:
Betriebssystem: Windows 7, 8.1 oder 10 (64 Bit)
CPU: Intel Core i3-4340 oder AMD FX-6300
Arbeitsspeicher: 6 GB RAM
Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 660 2GB oder AMD Radeon HD 7850 2GB
DirectX: Version 11
Netzwerk: Breitband Internetverbindung (min. 6 Mbit/s)
Speicher: 30 GB

Empfohlen:
Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
CPU: AMD Ryzen 5-1600 oder Intel Core i5-7600K
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 1060 6GB oder besser

Eine Internetverbindung wird zum Spielen zwingend benötigt, da es bei PUBG keinen Modus für Einzelspieler gibt.

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Preis und Verfügbarkeit von PUBG

PUBG ist auf Steam verfügbar und wird regulär für 29,99 € angeboten. Ab und an gibt es jedoch auch Sales, bei denen der Preis teils deutlich sinken kann. Noch bis Dezember 2017 wurde der Titel als Early Access angeboten. Dabei handelt es sich um Spiele, die schon vor ihrer Fertigstellung bei Steam gekauft werden können. Diesen Status hat PUBG mittlerweile jedoch hinter sich. Dennoch wird der Titel aber vom Entwickler stetig weiterentwickelt. Seit Ende 2017 ist auch eine Version für Xbox One erhältlich, die inhaltlich der PC-Version gleicht. Crossplay zwischen den Plattformen ist geplant, wann dies umgesetzt wird, ist jedoch nach derzeitigem Stand noch nicht bekannt.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Va9N7DB2_wo

Tipps und Tricks für PUBG

Alleine gegen 99 andere Spieler zu bestehen ist keine leichte Angelegenheit. Gerade Anfänger tun sich schwer darin, bei PUBG die ersten Erfolge zu feiern. Es gibt jedoch einige Taktiken, mit denen eben das leichter gelingt.

PUBG: Zielen und Schießen üben

Um in Gefechten bestehen zu können, brauchen Spieler ein Gefühl für die Waffen und deren Verhalten in PUBG. Um das zu üben, begeben sich Anfänger am besten in sogenannte „High-Loot-Positionen“ Das sind Orte auf der Karte, die zu Beginn einer Runde von besonders vielen Spielern angesteuert werden. Es finden sich hier schnell Waffen, die dann sofort ausprobiert werden können. Bei den ersten Versuchen werden die meisten noch schnell ins Gras beißen. Doch es besteht die Möglichkeit, sich schnell mit den Waffen vertraut zu machen und das eigene Zielen zu verbessern.

Am Leben bleiben in PUBG

Gerade zu Anfang sollten Neueinsteiger den Fokus nicht auf das Erledigen anderer Spieler, sondern auf das eigene Überleben setzen. Dazu ist es etwa sinnvoll, sich immer zu bewegen. Im Gefecht ist bei erfahrenen Spielern Wiggling eine beliebte Taktik. Die Spielfigur wird ständig abwechselnd nach links und rechts bewegt, damit der Gegner es beim Zielen schwerer hat. Treffer lassen sich aber nie ganz vermeiden, weshalb Rüstungen Pflicht sind. Jene können den Schaden durch Treffer erheblich mindern. Mit Abstand am wichtigsten in PUBG sind Helme, die tödliche Kopfschüsse verhindern können. Ebenfalls helfen Versorgungsgüter wie Bandagen oder Erste-Hilfe-Kästen, verlorene Gesundheit wiederherzustellen. Nicht zuletzt sollte sich niemand in einen Kampf stürzen, den er nicht gewinnen kann. Wer zwei oder mehr Spielern auf einmal begegnet, sucht besser das Weite. Nur sehr erfahrene Spieler können mit mehreren Feinden auf einmal umgehen.

Mit Freunden überleben in PUBG

Wer im Squad mit bis zu drei Mitspielern spielt, kann sich einiger fortgeschrittener Taktiken bedienen. Ein Headset ist dabei enorm hilfreich. Es ermöglicht Spielern, sich gegenseitig abzusprechen und zu warnen. So kann beispielsweise ein Teammitglied als Späher vorausgehen und seine Kollegen warnen oder ähnliches. Wichtig ist es auch, gefallene Kameraden wiederzubeleben. Nach einem Abschuss sind Spieler nicht immer automatisch tot, sondern können noch über einen bestimmten Zeitraum gerettet werden. Dazu muss sich ein anderer Spieler in direkter Nähe befinden und durch kontinuierlichen Tastendruck eine Sequenz abschließen. Das geschieht natürlich am besten in Deckung oder wenn kein Gegner in der Nähe ist.

PUBG: Immer die Zone im Auge behalten

PUBG findet auf riesigen Karten statt, welche die Größe der meisten anderen Online-Shooter bei Weitem übertrifft. Damit es nicht zu Langeweile kommt und einzelne Runden nicht stundenlang dauern, kommt die sogenannte Zone ins Spiel. Dabei handelt es sich jeweils um den aktuellen Spielbereich. Jeder Spieler muss sich selbst darum kümmern, in diesem Bereich zu bleiben. Wer darauf nicht achtet, verliert außerhalb der Zone ständig Gesundheit, bis er schließlich irgendwann stirbt. Wer einmal aus der Zone gerutscht ist, hat aber noch eine gewisse Gnadenfrist, in der ein Rückkehren möglich ist. Besonders nützlich sind Fahrzeuge, um innerhalb der Zone zu bleiben oder weite Strecken dorthin zurückzulegen. Allerdings sorgen diese natürlich auch für Aufsehen und locken andere Spieler ab. Es gilt also, Risiko und Nutzen abzuwägen. Letzten Endes macht auch PUBG wie so oft Übung den Meister.

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Autor: Fosil


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