Woran das liegt? Ganz einfach: Die Jungs schaffen es mit ihrem Mix aus klaren und gegrowlten Passagen eine sehr ansprechende Musik zu fabrizieren, die, nebenbei bemerkt, auch von aggressiven und punktgenaue Gitarren geprägt wird. Zu diesem Konstrukt kommt aber auch noch die Abwechslung, denn keine Riffabfolge oder Melodie gleicht der anderen.

Doch auch die sonstige Arbeit ist hervorragend. So hat mich persönlich das Album schon begeistert, als ich nur das Piano-Intro des ersten Songs „A.I.“ gehört habe, welches doch das Interesse steigert und Spannung aufbaut.

Großartig ist auch der 5. Track („Dethwoofer“), der sich, nach einem seichteren Vorgänger („Hollow“) wieder hart präsentiert und somit besonders eindrucksvoll in Erscheinung tritt, was übrigens auch über den gesamten Song hinweg so ist, da zwischen drin wieder vom Gas gegangen wird. Bei dieser Gelegenheit muss ich unbedingt auch mal auf das Video hinweisen, was dazu auf der entsprechenden Homepage zu sehen ist. Sehr lustig, reinschaun lohnt sich.

Das Beste ist aber, das nach „Dethwoofer“ nicht schon Schluss ist. Auch die Folgesongs sind mehr, als nur hörenswert. Darum möchte ich nur noch einmal mein Urteil von eben wiederholen und unterstreichen: Hier ist Großes vollbracht worden. Fünf Gitarren!

TOPSCORE!