Aber dass sich dahinter gleich so was verbergen würde hätte ich nicht geahnt. Progressive Heavy Epic Melodic Death Metal trifft es vielleicht. Vergleichbar mit eigentlich fast nichts was ich bislang gehört habe. Als Referenzen sind vielleicht Dream Theater anzugeben und mit Abstrichen noch Stratovarius und ähnliche Konsorten. Sehr schön was die Italiener da zaubern. Melodien und coole Riffs bis zum abwinken. Ab und an mal ein bisschen was moshigeres, aber immer garniert vom Keyboard-Sound. Stimmlich ist alles drin und mit Jacob Bredal (Hatesphere) und Lars F. Larsen (Manticora) konnten für den Posten am Mikro sogar zwei Gastmusiker gewonnen werden. Es wird geschrien, aber auch sehr intensive gesungen. Dieses Album ist einfach unglaublich abwechslungsreich, ohne dabei kitschig oder zu frickelig zu klingen. Jeder Progger sollte tatsächlich mal ein Ohr reinwerfen, aber auch fast allen Metalköppen da draußen sei es angeraten sich das Zweitwerk der Männer aus dem Land der Pizza mal reinzuziehen. Titel werde ich keine nennen, weil sie eigentlich alle für sich sprechen. Nur das gelungene Micheal Jackson Cover “Beat It” sei hier als nette Dreingabe erwähnt. Just beat it.

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