Darum sollte man sich auch die Scheibe „Past in Prologue“ von Random Hero ganz ohne Vorurteile anhören. Und, wenn man das wirklich macht, dann kommt man sicherlich zu einem eindeutigen Schluss: Qualitativ sehr hochwertig. Die Jungs aus Erlangen zeigen mit Hilfe von insgesamt zehn Tracks einen Querschnitt durch ihre Arbeit, der viel preisgibt. Mal lassen sie es hierbei ruhiger und chilliger angehen, was die jeweiligen Songs sehr dazu geeignet macht, sie auch im Hintergrund mal vor sich herplätschern zu lassen, mal weisen sie aber auch so eindeutigen Ohrwurmcharakter auf, dass man die CD auf den Song zurück-skipt und ihn sich noch ein bisschen öfter anhört. Nur eine klare Härte ist zu vermissen, denn Songs wie „Clear the Line“ verlieren somit viele an Potential. Der ein oder andere Scream währe an solchen Stellen absolut angebracht gewesen. Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich mit ziemlich wenig Kritik auskomme. Nur eine Sache ist noch anzumerken: Ich weiß es ist schwer, aber kann man nicht mal andere Schwerpunkte setzen, als immer nur Liebeslieder und so? 3,5 Gitarren!

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