Wertung: 5 von 10

Die „Krieger aus Sachsen“ haben mit „Völkerschlacht“ ihr bereits achtes Album veröffentlicht. Manch einer kennt vielleicht den Vorgänger „Never Ending Battles“ und wer es kennt sollte nicht in das neue Album reinhören, denn er würde stark enttäuscht werden.


Saxorior, die auf älteren Produktionen noch Bands wie Falkenbach ähneln, haben mit ihrem neuen Schlachtenlärm sehr an Atmosphäre verloren. Die Scheibe ist nicht sehr individuell und schafft es einfach nicht einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Es schallt relativ temporeicher Black Metal in die Ohren, der von Chören, Keyboards, Waffengeräuschen und Pferdewiehern durchsetzt ist. Ich finde es relativ belanglos, denn es ist rein gar nichts dabei was einen wirklich umhaut. Die Texte sind größtenteils Patriotisch und beschäftigen sich durchgehend mit dem selben Thema: Schlachten.

Nicht das das Album schlecht ist, es ist einfach nur nichts besonderes. Die Riffs sind teilweise echt nicht von schlechten Eltern und für Fans ist die Platte bestimmt zu empfehlen, aber es fehlt etwas eigenes, etwas herausragendes. 2,5 Gitarren erhalten die 4 Herren von mir.

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