Die ersten Takte erinnern stark an Bands, wie Slayer und Misfits, und bleiben damit konstant. Für Fans dieser Bands besitzt das Album sicherlich einen niedlichen Beigeschmack. Der Sänger schreit ab und an mal ordentlich ins Mikro (wie zum Beispiel auf dem Track “Mutilated Sweet Heart” zu hören ist), leistet damit einen guten Job und könnte locker in einer Death Metal-Band mitwirken. Hier und da werden punkige Chöre eingeworfen, die Gitarrenriffs und Melodien bleiben auch eher im schlichteren Stil wie es für Punk üblich ist. Gelegentlich gibt es einige Intros und Outros mit Samples, die gruselig und eben nach “Flesheater” klingen sollen. Wenn man nicht grade ein Hardcore Punk-Fan ist oder auf Monotonie steht wird man sich nach spätestens zwei Tracks mit diesem Album keinen großartigen Gefallen mehr tun. Es existiert sogar ein auf Deutsch betitelter Track: “Eine Symphonie des Grauens”, der auch grausig klingt, denn neben mittelmäßigen Sounds machen die Melodien eher träge. Der Song “Flesheater Superstars” erinnert wieder sehr an Thrash Metal, ist der persönliche Favorit und die Anspielempfehlung. Die Nordeuropäer haben einen Job geleistet, den man mit “Ganz nett, aber nicht außergewöhnlich” bewerten kann.

Tracklist

  • 01. Killing Machine
  • 02. Undead Nazi Bastard
  • 03. Eine Symphonie des Grauens
  • 04. Night Of The Butterfly Knives
  • 05. Mutilated Sweet Heart
  • 06. Flesheater Superstars
  • 07. Skullfuckers
  • 08. Miss Halloween
  • 09. Fog From The Graves
  • 10. Never Die
  • 11. Phantom
  • 12. Hands Of Satanic Porn

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