Schnelltests für zu Hause und Hygiene gegen das Coronavirus

Das Coronavirus ist ein Virus, das von Mensch zu Mensch übertragen wird. Es wird auch als neuartiges Coronavirus bezeichnet, da bereits in den 1960er Jahren Coronaviren identifiziert wurden. Das neuartige Coronavirus wird überwiegend per Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Tröpfcheninfektion kann auf verschiedenen Wegen stattfinden. Direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute oder indirekt. Indirekt bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Viren über die eigenen Hände, die zuvor Kontakt mit einem Infektionsherd hatten, über die Schleimhäute (z. B. Augen, Nase etc.) in den Körper gelangen. Ob eine fäkale Übertragung, d. h. eine Übertragung über den Stuhl möglich ist, ist noch nicht ausreichend untersucht.

Was ist das Coronavirus und warum hat es so viele Namen?

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Coronavirus, 2019-nCoV, SARS-CoV-2 und Covid-19, diese Begriffe schwirren überall umher und da kommt die Frage auf, was es mit ihnen auf sich hat.

Coronavirus ist der kurze und umgangssprachliche Begriff für das Virus.

2019-nCoV war bis zum 10.02.2020 die vorläufige wissenschaftliche Bezeichnung für das Virus.

SARS-CoV-2 ist seit dem 11.02.2020 die aktuell gültige wissenschaftliche Bezeichnung für das Virus. SARS steht hierbei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom (severe acute respiratory syndrome).

Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) ist die Lungenkrankheit, die durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ausgelöst werden kann.

Wie kann eine Ansteckung mit dem Coronavirus verhindert werden?

Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, sollten, wie auch sonst für den Alltag empfohlen, bestimme Hygieneregeln wie eine gute Händehygiene, sowie das korrekte Verhalten beim Niesen und Husten eingehalten werden. Gerade beim Niesen oder Husten ist es wichtig, dies in die Armbeuge zu tun und nicht in die offene Hand. Auch sollte vermieden werden, sich ständig mit den Händen in das Gesicht oder die Augen zu fassen.

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Zeigt eine Person Anzeichen einer Atemwegserkrankung, ist es anzuraten einen Mindestabstand von ein bis zwei Metern zu dieser Person einzuhalten. Hier muss es sich nicht um das Coronavirus handeln. Jedoch werden die genannten Maßnahmen auch bei jeder Grippe- und Erkältungswelle empfohlen.


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Besteht kein Kontakt mit infizierten Personen, ist die übermäßige Anwendung von Desinfektionsmitteln nicht angebracht. Ebenso gibt es keine Anzeichen dafür, dass das Tragen einer Atemmaske als sinnvoll zu erachten ist.

Personen, die zu einer Risikogruppe gezählt werden, sollten die Sicherheitsmaßnahmen strikter einhalten.

Aktuell gibt es noch keinen Impfstoff und es ist aktuell auch noch nicht einschätzbar, wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte.

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Welche Anzeichen gibt es bei einer Infektion mit dem Coronavirus?

Bei einer Infektion mit dem Coronavirus kommt es zu ähnlichen Symptomen wie bei anderen Atemwegserkrankungen. Hierzu zählen eine laufende Nase, Kratzen im Hals, Husten oder Fieber. Durch die Infektion kann es auch zu Durchfall kommen.

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Es ist zu beachten, dass die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Auftreten von Symptomen, bis zu 14 Tage dauern kann. Daher kann es teilweise schwer sein, den genauen Zeitpunkt der Ansteckung auszumachen. Dies hat zur Folge, dass es auch nicht in allen Fällen klar ist, wo bzw. wie sich eine Person angesteckt hat.


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Warum Panik verbreiten nicht sinnvoll ist

Tritt eine neuartige Erkrankung wie aktuell das Coronavirus auf, besteht schnell die Gefahr, dass durch die Veröffentlichung von Halbweisheiten oder fachlichen Fehlinformationen eine Maschinerie der Panikmache entsteht. Es ist wichtig, in diesen Situationen, auf seriöse Informationen wie die des Robert-Koch-Instituts, des Bundesgesundheitsministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zurückzugreifen. Hier werden alle aktuellen Daten seriös veröffentlicht ohne unnötige Dramatisierungen.

Werden Informationen nur durch reißerische Schlagzeilen weitergegeben, so kann dies dazu führen, dass nur diese Schlagzeilen im Kopf bleiben. Sie wollen den Leser/die Leserin packen und für ein längeres Verweilen auf der Homepage oder dem Kauf der Zeitung bzw. Zeitschrift sorgen. Dies führt zu einer Fehlinformation in der Bevölkerung und damit zu unnötiger Panik.

Daher sollte auch unbedingt darauf verzichtet werden, unbedacht Social-Media-Informationen, deren wissenschaftlicher Hintergrund unklar ist, zu verbreiten. Denn gerade über diese Plattformen lassen sich Panik und Fehlinformationen mit wenigen Klicks leicht verbreiten. Daher erst lesen, dann denken und dann eventuell teilen.

Werden Vergleiche zu anderen Erkrankungen, wie z.B. der jährlichen Grippewelle gezogen, so zeigt sich, dass eine Panikmache nicht sinnvoll ist. So sterben in Deutschland im Schnitt jedes Jahr ca. 20.000 Menschen an den Folgen einer Influenza. Diese Zahl soll das Coronavirus nicht verharmlosen nach dem Motto, ach ja da sterben ja doch gar nicht so viele Menschen dran. Die Zahl soll aufzeigen, dass auch bekannte Infektionskrankheiten zu Todesfällen führen können und Forscher kontinuierlich daran arbeiten, Impfstoffe und Behandlungsmethoden zu entwickeln.

Und was heißt das jetzt alles?

An erster Stelle heißt es, Ruhe zu bewahren und nicht wie Lemminge den reißerischen Informationen blindlings hinterherzulaufen ohne dabei nachzudenken. Es lohnt sich kurz inne zu halten und Informationen zu hinterfragen. Wer hat den Text veröffentlicht und wo wurde er veröffentlicht? Diese beiden Punkte können schon viel über die Aussagekraft eines Textes preisgeben.

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Personen, die einer Risikogruppe angehören, wie ältere Menschen oder chronisch kranke Menschen sollten genauer darauf achten, die Hygieneregeln einzuhalten.

Besteht der Verdacht auf eine Infektion sollte zunächst ein Arzt/eine Ärztin angerufen werden, damit das weitere Vorgehen am Telefon besprochen wird.

Auf größeren Veranstaltungen wie auf Messen sollte überlegt werden, auf das zahlreiche Schütteln von Händen zu verzichten, um so eine mögliche Übertragung in einer größeren Gruppe einzudämmen. In diesen Situationen sind das regelmäßige Händewaschen bzw. die Desinfektion der Hände angebracht.

Informiert bleiben, ohne dabei in Panik zu verfallen, ist das Zauberwort der Stunde. Aktuell scheint es kein anderes Thema als das Coronavirus zu geben, daher lohnt es sich durchzuatmen und die Situation mit all ihren Facetten in Ruhe zu betrachten. Natürlich ist es wichtig, informiert zu sein, aber bitte seriös und sachlich.

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AutorIn: Nelkenheini

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