Wertung: 5 von 10

Die 1999 gegründete Death Metal Kapelle Severed Saviour bringen demnächst ihr neues Werk Servile Insurrection in die Plattenregale. Freunde des technischen Death Metals sind hier genau richtig.


Mit diesem Album habe ich gemerkt, dass ich kein großer Fan von Tempowechseln im 10 Sekunden Takt bin.

Auch wenn es die Typen aus San Francisco technisch übelst drauf haben, ist mir das doch zu viel auf mal.

Losgeballert wird schon von Anfang an und es lässt auch nicht nach.

Aber leider kann ich damit nicht viel Anfang, da mir die ständigen Tempowechsel, das tierische Rumgeklampfe und die fast durchgängigen Breaks einfach zu viel auf einmal sind.

Leider gibt es auf diesem Silberling nur einen Song, der mir richtig gut gefällt.

Dieser schimpft sich Spoils of War, aber auch in diesem Song merkt man spätestens nach der ersten Hälfte, dass sie doch mehr Wert auf spielerische Fähigkeiten legen, als auf eingängige Musik.

Naja, ich denke mal, dass ich mich mit Severed Saviour nie anfreunden kann.

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