Wer auf brachialen, aber trotzdem melodischen Pagan Metal mit viel Natur steht, ist mit Sorgsvart gut bedient. Man findet sogar leichte Vergleiche zu Moonsorrow, obwohl diese den Pagan Metal in einer ganz anderen Art zum Besten geben. Mit einem kräftigen Stoß ins Blashorn beginnt die CD und es wird geschreddert was das Zeug hält. Schon das Titelstück, welches mit dem gleichnamigen Instrumental danach auf über 13 Minuten Spielzeit kommt beweist die Vielfalt an Ideen des Herrn Sorg, welcher auf diesem Album fast alles selber eingespielt hat. Hier sind auch Melodien zu finden, welche alles perfekt abrunden, auch wenn diese Melodien teils ein wenig überzogen rüberkommen. Aber nur ein bisschen. „Hedersmann“, welches einem verstorbenen Freund des Interpreten gewidmet ist knallt mal wieder wie die Pest, ohne aber die brachiale Eingängikeit der Komposition zu vertuschen. Der fünfte Song beginnt mit einem schönen Drumsolo und geht ins heidnische Gewitter hinüber, welches jedem Fan dieser Musikrichtung das Herz aufgehen lässt.„Krakaviso“ ist mir schon von dem Pagan Battle Tunes Sampler bekannt und dieser Song ist auch mein absoluter Favorit auf dieser CD. Als letztes soll noch eben jener Song erwähnt werden, der sich an der gleichnamigen Position auf dem Album befindet. Dieser Titel beginnt mit einem angenehmen Keyboardsolo und bleibt auch im Midtempo, was nochmal die Abwechslung dieser Scheibe bestätigt.Eigentlich gibt es über diese CD nicht mehr viel zu schreiben, man muss sie als Gesamtwerk anhören und lieben.

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