Für mich ist es eine bunte Mischung aus Heavy Metal und Power Metal mit leichten Industrial Keyboard Parts und zwischenzeitigem Kreischgesang. Warum sich die Fünfköpfige Bremer Kapelle sich genau dieser Musik verschrieben hat, weiß ich auch nicht, aber was mich viel mehr interessieren würde, ist die Tatsache, dass sie diese Musik Pure Scandinavian Pussy Metal schmipft.

Nunja, scheinbar gefällts den Leuten, da man sehen kann, dass diese Band bei mehreren Magazinen ziemlich gut abgeschnitten hat.

Neulinge sind sie auch nicht, schließlich bringen Sorrowfield mit „Devourer“ ihr nun drittes Werk auf den Markt und mit ein wenig Durchhaltevermögen wird es wohl nicht ihre letzte Scheibe sein.

Wie man diverse Instrumente richtig benutzt wissen Sorrowfield auch, nur ist mir die Mischung doch zu bunt.

Ok, die Produktion ist ihnen ziemlich gut gelungen, auch wenn ich es nicht so mag, wenn man die Anschläge an Saiten so deutlich raushört, aber für eine Eigenproduktion ist das vollkommen in Ordnung.

Nur leider kann ich mich mit dieser Art von Musik nicht wirklich anfreunden, irgendwie fehlt mir da das gewisse Etwas. Obs nun die Härte, der Druck oder sonstwas ist, kann ich so garnicht sagen, jedenfalls fehlt da was.

Aber wer Interesse an diversen musikalischen Experimenten hat, sollte bei dieser CD zugreifen.