Nach einem etwas düster anmutenden Intro geht es gleich in die Vollen mit dem Titelsong, bei dem die Riffs am Anfang zwar noch etwas black-metallig anmuten, sich dann aber doch in unglaublich genialen Melodiespielereien verlieren, wobei, wie auch bei den späteren Liedern, stets der Synthesizer zum Einsatz kommt. Auch die übrigen Lieder behalten einen gewissen düsteren Klang, wodurch sie sich von den üblichen Heavy Metal-Bands abheben. Sehr genial geworden ist auch die Coverversion des recht bekannten Stücks „Moonlight Shadow“, bei dem es sich wahrscheinlich um die erste Vertonung dieses Liedes handelt, die auch einem engsichtigeren Metalhead gefallen könnte.Die Musik im speziellen ist schwer zu beschreiben: Mal dominieren geile Tremolo-Melodien, mal die gegrölten, aber doch melodischen Vocals von Beaster, mal die Synthesizerklänge von Sliver, und mal einfach eine stakkato-artig gespielte Gitarre und Snarlers Doublebase. Da es keine geeigneten Vergleiche gibt, um diese Band vernünftig zu beschreiben, überlasse ich es dem geneigten Leser, sich die E.P. selber zu besorgen. Es lohnt sich auf jeden Fall, und meine Begeisterung drückt sich wohl am besten in der Bewertung aus: 5 von 5 Punkten. Wow!

Anspieltip:

The Invisible Man

Reborn

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