a. mit „Clutch“ unterwegs waren.Das Konzert ist also schon eine Weile her, zeigt sie aber in der neueren Besetzung ohne Frontsau Spice, sondern mit dem Grand Magus-Sänger JB und Bassist Roger Nilson, der sich allerdings mittlerweile wieder nur noch auf seine Hauptband The Quill konzentriert.Zur Liveshow: Nach kurzem Intro legen die Beggars mit „Beneath The Skin“ los. Die Setlist ist eine gute Mischung aus Songs der ersten drei Alben, Highlights sind natürlich die Riffmonster „Angel Of Betrayal“ und „Euphoria“ sowie „Killing Time“, in das der Jam-Song „Not Fragile“ inklusive klassischer Bandvorstellung eingebaut wurde. Leider bringt es das Konzert nicht mal auf eine volle Stunde und ist mit knapp 54 Minuten recht kurz.

Bildtechnisch gibt es nichts zu bemängeln. High-Budget sieht es zwar nicht aus, aber grade das lässt ein gewisses Live-Gefühl zu. Angenehm ist auch, dass die Schnitte nicht zu hektisch sind, wie es derzeit gerne bei Live-DVDs gemacht wird. Etwas störend finde ich die gelegentlichen, zum Glück sehr kurzen Zeitlupenpassagen.Den Sound gibt es standardmäßig wahlweise in 5.1 Surround oder Stereo.Die Extras bieten eine Slideshow mit Livefotos, Interviews, eine Bandhistory und Infos über die Monstergroove-Tour, die die Band quer durch Europa sowie nach Japan geführt hat. Zu den verschiedenen Ländern gibt es dann Kurzfilme, wo man die Band beim Abhängen im Backstageraum, beim Tätowieren lassen, bei Fotoshootings, beim Videodreh zu „Killing Time“ oder bei Radiosessions sieht. Auch kurze Liveausschnitte bekommt man hier noch, wo auffällt wie sehr die Band in Griechenland und Japan abgefeiert wird.In den Interviews mit Gitarrist Michael Amott und Sänger JB erfährt man unter anderem wie JB in die Band kam und was Michael Amott von der Genre-Bezeichnung Stoner Rock hält. Im History Bereich findet sich neben der ausführlichen Bandbio auch noch eine Discographie.Das Timing der Veröffentlichung finde ich etwas fraglich, da das Konzert noch vor den Aufnahmen des gelungenen Albums „Demons“ über die Bühne ging und auch von der ersten Tour mit neuem Sänger war, dem die Sicherheit eines Frontmanns hier noch etwas fehlt.

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