Als kleinen Vorgeschmack gibt es nun schon einmal eine EP mit dem Leading Track „Unbreakable“ und einer Selektion einiger älterer Stücke.

Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht so genau, was ich mit dieser CD anfangen soll. Über Sinn und Unsinn von Vorab-EPs kann man sich ja sowieso schon mal streiten. Und wenn diese dann auch noch zu vier Fünfteln aus altem Material besteht, dann möchte ich den Sinn einfach mal in Frage stellen. Nun gut, die alten Songs wurden re-mastered und klingen insgesamt etwas frischer und moderner und passen so sicher besser zu den Stratovarius von heute. Aber wirklich innovativ ist das nicht.

Und der neue Song? Der beinhaltet wieder die üblichen Trademarks wie eine ordentliche Portion Bombast, melodische Hooklines und den charismatischen Gesang eines Herren Kotipelto. Insgesamt aber „nur“ ein durchschnittlicher Stratovarius-Song, der zwar gut gemacht ist, aber mit Klassikern wie „Against the wind“ oder „Kiss of Judas“ nicht mithalten kann.

Auf dem am 22. Februar erscheinenden Album müssen die Finnen also noch mal eine derbe Schippe drauflegen um wirklich überzeugen zu können.

Tracklist:

  • 1.Unbreakable
  • 2.Falling Star (aus „Polaris“)
  • 3.The Game never ends ( aus „Elysium“)
  • 4.Freedom (aus „Infitie“)
  • 5.Why are we here (aus „Intermission“)

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