Wertung: 8 von 10

Mit „Misanthropic Path of Madness“ wollen die fünf Jungs von Svarttjern den Geist des „True Norwegian Black Metal“ aufrechterhalten, und das tun sie in dem nur knapp eine halbe Stunde langem Höllenfeuer auch.


Wobei weniger auf den Spuren Darkthrones, Mayhems oder Burzums gewandelt wird, als Vorbild dient ganz klar Marduk, die quasi den Blastbeat eingeführt haben. Gegen die mittlerweile zehn Jahre alte Panzerdivision halten Svarttjern jedoch eisern stand.

Die Drums treiben knallhart nach vorne, die Gitarren rattern mit Maschinengewehrriffs alles nieder, und Hans Fryste von Ragnarök verleiht dem ganzen sein diabolisches Gekeife. Eine überaus gute Mischung, „endlich“ mal wieder eine Band die auf Keyboards, Frauengesang und Pseudoreligiöses verzichtet. Die halbe Stunde geht im Nu rum, und was hängen bleibt ist ein gutes Album, was zurecht den Stempel „True Norwegian Black Metal“ tragen darf! Vier Punkte für dieses kurze, knallharte Statement von Svarttjern.

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