Cheerleaderin Dallas hat einen Plan. Und zwar einen richtig guten. Sie will raus aus der Kleinstadt-Tristesse, rein in die Glitzerwelt von Los Angeles – auf direktem Weg durch ein Tanzstipendium an einer renommierten Kunsthochschule.
Willkommen in der Welt der Highschool-Hormone und Tanzträume

Kein wildes Teenie-Drama mehr, keine Partys, keine heißen Footballer – nur noch Pirouetten, Stretching und ehrgeiziges Schwitzen. Eigentlich.
Wäre da nicht dieser eine Typ. Drayton. Quarterback. Bad Boy. So verdammt charmant, dass selbst die Standpauke der Schuldirektorin wie ein Liebesgedicht klingt, wenn er dabei lächelt. Und zack – ist Dallas‘ Plan genauso durcheinander wie ihre Frisur nach einem Cheerleading-Backflip.
Dallas – mehr Ehrgeiz als ein motivierter Staubsaugerroboter
Dallas (gespielt von Siena Agudong) ist das, was man eine Überfliegerin mit Turnschuhen nennt. Klug, ehrgeizig, und mit genug Energie, um eine Kleinstadt mit Strom zu versorgen. Ihr Motto: „Ich tanze mir den Weg in die Zukunft!“ Das Einzige, was sie mehr liebt als das Tanzen? Struktur. Und Kontrolle. Und To-do-Listen in Farbe.
Doch dann tritt Drayton (verkörpert von Social-Media-Beau Noah Beck) in ihr Leben – ein Typ, der „Chaos“ vermutlich in seiner Insta-Bio stehen hat. Seine Frisur sitzt immer perfekt, selbst nach einem Footballspiel im Regen, und seine Augen sprechen fließend „Ich-bin-gefährlich-und-du-weißt-es“.
Drayton – der Quarterback mit dem emotionalen Gepäck eines Kleintransporters
Drayton ist nicht einfach nur ein Sportler mit Sixpack und Sprücheklopfer-Charme. Nein, er hat Tiefgang. Also… zumindest so viel, dass man sich beim Reden mit ihm nicht sofort geistig verabschiedet. Hinter der coolen Fassade versteckt sich eine Vergangenheit mit Familiendrama, verletztem Ego und einer Ex, die wahrscheinlich irgendwo Rachepläne schmiedet.
Natürlich will er nicht, dass jemand ihm zu nahe kommt. Und natürlich kommt Dallas ihm zu nahe. Wenn zwei Welten kollidieren, fliegen eben nicht nur Funken, sondern auch moralische Grundsätze und Tanzpläne aus dem Fenster.
Highschool – wo jeder Tag wie ein Reality-TV-Experiment wirkt
Die Schule, in der Dallas und Drayton leben, könnte genauso gut ein Schauplatz für eine Soap sein. Es gibt die obligatorischen Zicken, den dramatischen Theaterlehrer, Lehrer mit Midlife-Crisis und den alljährlichen Talentwettbewerb, bei dem sich alle wie bei „America’s Got Teen Issues“ fühlen. Jeder hat ein Geheimnis. Jeder will irgendwas. Und niemand weiß wirklich, wie man eine Schuluniform richtig trägt.
Dallas versucht verzweifelt, nicht auf Draytons charmante Art hereinzufallen – was ungefähr so leicht ist wie ein Donut-Detox in einer Bäckerei. Während sie sich zwischen Tanzproben, Mathetests und Herzklopfen jongliert, gerät ihr Plan immer mehr ins Wanken.
Romantik mit Hindernissen – und Pompons
Natürlich entwickelt sich die Beziehung zwischen Dallas und Drayton nicht geradlinig. Das hier ist kein Disney-Film. Hier gibt’s Eifersucht, Missverständnisse, stille Tränen im Umkleideraum und eine Szene mit Regen, bei der selbst Wetterfrösche weinen würden. Und natürlich einen Tanzwettbewerb, bei dem Dallas nicht nur mit ihrer Performance überzeugt – sondern auch endlich mit dem Herzen entscheidet.
Denn Spoiler: Manchmal ist das größte Abenteuer eben nicht das Tanzstipendium. Sondern der Kerl, der dich mitten im Chaos zum Lachen bringt.
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Regie, Produktion und ein Haufen gut aussehender Menschen
Hinter der Kamera steht Justin Wu, der mit diesem Film das Teen-Drama-Romantik-Genre liebevoll durch den Mixer jagt und dabei eine Latte Macchiato-artige Mischung aus Herz, Humor und hormonellen Eskapaden serviert.
Die Produzentenliste liest sich wie das Line-up eines Netflix-Aftershow-Events: Adriana Abreu, Siena Agudong (gleich doppelt engagiert – vor und hinter der Kamera), Noah Beck, Tony Chung, Lisa Gutberlet, David Madden und Co. – alle haben sich verschworen, diesen Film zum ultimativen Teenie-Highlight 2025 zu machen.
Die Besetzung glänzt mit einem Mix aus Talenten, Influencern und Menschen, die man schon einmal bei TikTok weinen gesehen hat:
Siena Agudong als Dallas – mit mehr Charisma als ein Katzenvideo auf Speed.
Noah Beck als Drayton – gefährlich gut aussehend und gefährlich chaotisch.
Drew Ray Tanner als… der coole Dritte im Bunde.
Deborah Cox, Asia Lizardo, Jake Foy, Kendall Cross und noch mehr Gesichter, die man entweder kennt oder bald googelt.
Tanz, Tränen, Teenie-Tragödien – was will man mehr?
„The Bad Boy and Me“ liefert alles, was man von einem modernen Teenie-Drama erwartet – und noch ein bisschen mehr. Es ist wie ein TikTok in Spielfilmlänge: rasant, emotional, überdreht – und erstaunlich ehrlich in der Darstellung jugendlicher Gefühlsexplosionen.
Wer selbst schon mal in der Schulzeit dachte: „Ich will nur mein Ziel erreichen, aber warum ist dieser Mensch so heiß?!“ – der wird sich in Dallas wiederfinden. Und vielleicht auch in Drayton, wenn man sich an die eigenen Chaosphasen erinnert.
Fazit – Herz über Hüftschwung
Dieser Film ist wie ein Cheeseburger für die Seele: nicht zwingend gesund, aber unglaublich befriedigend. Dallas’ Geschichte zeigt, dass selbst die strukturierteste To-do-Liste nicht gegen Herzklopfen gefeit ist. Und dass manchmal ein Bad Boy das Beste ist, was einem Good Girl passieren kann.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Man kann sich noch so sehr vor der Liebe drücken – wenn sie einen einmal erwischt, tanzt man eben mit, ob man will oder nicht. Und mit ein bisschen Glück trägt man dabei sogar ein Glitzeroutfit.
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Autor und Bild: Film-Zeitler
Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit









