Zusammen kommen die Jungs aus Österreich und liefern hier ihr bereits im Jahr 2007 erschienenes Debüt ab. Dass die Truppe Spaß am Musizieren hat ist gleich ab der ersten Note zu hören. Auch wenn man hin und wieder den Gedanken hat, dass sich die Band noch so ein wenig in der Stilfindungsphase befindet. Gut, das Grundgerüst ist klar der mit viel Spielfreude vorgetragene Punkrock. Aber auch Anleihen aus dem Ska und dem Hardcore sind immer wieder auf „Narcotic views of life“ zu finden. Vor allem zu bewundern sind hier die Kleinigkeiten in Form von vereinzelt eingestreuten Ideen. Da wird kurzzeitig das Tempo ganz rausgenommen und nurnoch mit Bass und Drums gearbeitet, an anderer Stelle kriegt der Viersaiter unerwartet einen kurzen Solopart, bevor ein interessantes Break einen aus dem gewohnten Hörerlebnis reißt. Gesangstechnisch wechselt sich der rotzig angehauchte cleane Gesang mit derben Screams ab. Auch hier möchte man sich alle Türen für die Zukunft offen halten.Abschließend kann man dieser Jungen Truppe ein überdurchschnittliches Debüt bescheinigen, was auch anhand der guten und druckvollen Produktion nachzuweisen ist. Weiter so und dann geht’s bald die Karriereleiter ein ganzes Stück höher.

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