Wertung: 7 von 10

Nachdem die Urväter des Doom Black Sabbath wieder mehr Interesse für diese Musikrichtung geweckt haben, gibt es leider bei den ältesten Kindern Candlemass und Trouble erhebliche Wechsel im Personalkarussell.


Erstgenannte Candlemass sind nach dem Rauswurf von „Robert Lowe“ (Solitude Aeturnus) nur noch auf dem Live Sektor zu entdecken und treten mit dem Ex- Ygnie Malmsteen Sänger „Mats Levén“ auf. Die zweitgenannten Trouble existieren nur noch in der 2/5 Originalbesetzung und haben mit dem ehemaligen Floodgate und Exhorder Sänger „Kyle Thomas“ ein gutes Album veröffentlicht. Jetzt versuchen es ebenfalls die anderen 3/5 der Original-besetzung. Zu dieser gehören „Eric Wagner (V.), Ron Holzner (B.)“ und „Jeff „Olly“ Olson (D.)“.

Unter dem erwartungsvollen Namen „The Skull“ ergänzt durch die mir bislang unbekannten Gitarristen „Lothar Keller“ und „Matt Goldsborough“ (Ex-Pentagram) ist es der Band gelungen ein Album aufzunehmen, das den Spirit von dem Klassikeralbum „The Skull“ einfängt und ebenfalls die Vibes von „Simple Mind Condition“ versprüht.

Die Gitarren klingen mächtig tief. Der Bass brummt. Genauso will ich das auch hören. Die ersten drei Lieder „Trapped Inside my Mind“, „The Touch of Reality“ und „Sick of it All“ werden jeden Trouble Fan ein Grinsen ins Gesicht meisseln. Nach dem recht durch-schnittlichen „The Door“ geht es mit auf ähnlichem Niveau weiter.

Also kaufen. Gerade jetzt in dieser Jahreszeit bekommt ihr ein Album zu hören, das die Sonne ein wenig wärmer scheinen lässt.

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