Die Episode beginnt damit, dass Rick, Daryl und Hershel in einem verlassenen Dorf Halt machen. Daryl und Rick erkunden sofort die nähere Umgebung, während Hershel im Wagen zurückbleibt. Rick betritt wenig später ein Haus, indem sich ein großer Raum befindet. In diesem Raum befinden sich lediglich zwei Stühle und ein Tisch. Als Rick diesen Raum betritt, schreitet der Gouverneur aus eine Ecke heraus. Er kommt auf Rick zu und nimmt dabei seinen Waffengürtel ab. Rick richtet allerdings weiterhin seine Waffe gegen ihn, da er keinerlei Vertrauen aufbringen kann. Schließlich senkt auch er seine Waffe und setzt sich an dem besagten Tisch. Allerdings hat der Governor eine Waffe unter dem Tisch platziert, die er im Notfall greifen kann.

Eine Verhandlung mit Hindernissen

The Walking Dead Staffel 3 Episode 13 (Folge 32) - Das Ultimatum (Arrow on the Doorpost)

The Walking Dead Staffel 3 Episode 13 (Folge 32) – Das Ultimatum (Arrow on the Doorpost) bei SKY *

Daryl kann durch ein Fenster beobachten, wie sich der Gouverneur mit Rick unterhält. Er teilt dies umgehend Hershel mit, der sich einige Meter entfernt von Daryl befindet. Aus eine weitern Fahrzeug steigen Andrea, Martinez und Milton. Andrea ist fassungslos, dass die beiden sich ohne ihre Anwesenheit unterhalten. Sie platzt mitten in das Gespräch und versucht zwischen den beiden zu vermitteln. Allerdings scheitert sie, denn die beiden Männer ignorieren sie. Rick ergreift das Wort und wirft dem Gouverneur vor, was er alles getan habe. Zudem teilt er ihm mit, dass er von den Beißerköpfen wisse, die er in zahlreichen Aquarien hielt. Vor dem Haus geraten Daryl und Martinez aneinander. Allerdings geht Hershel direkt dazwischen und beruhigt die ganze Situation auf seine Weise.

Im Gefängnis herrscht Unruhe, denn schließlich weiß die zurückgebliebene Gruppe nicht, was aus dem Gespräch zwischen den beiden Anführern herauskommt. Aus diesem Grund treffen sie alle erdenklichen Vorsichtsmaßnahmen, indem sie sämtliche Waffen und Munitionsvorräte sammeln und sortieren. Merle wirft die Idee in den Raum, dass schließlich jetzt der ideale Zeitpunkt wäre, den Governor zu erschießen. Schließlich wissen sie jetzt gerade, wo er sich aufhält. Glenn und Michonne winken jedoch sofort ab. Rick hat nämlich befohlen im Gefängnis zu bleiben. Außerdem ist so eine Aktion viel zu gefährlich.

Im Gesprächsraum, bei Rick und dem Governor, breitet Rick auf einmal eine Karte auf dem großen Tisch aus. Er schlägt vor, dass er und seine Bewohner das gesamte Gebiet westlich des Flusses bekommen. Rick und seine Freunde würden das gesamte Gebiet östlich des Flusses bekommen. Als Rick zu Ende gesprochen hat, beginnt der Governor lediglich laut zu lachen. Sein Gegenüber hält diesen Vorschlag lediglich für einen schlechten Witz. Er macht Rick daraufhin klar, dass er nicht hier sitzt, um einen Kompromiss zu finden. Der Governor will ihn und seine Leute zum Aufgeben bewegen. Andrea versteht währenddessen die Welt nicht mehr. Sie redet auf die beiden Männer ein, doch beide fühlen sich gestört von ihrer Anwesenheit. Aus diesem Grund schließen sie Andrea umgehend aus. Sie befindet sich nun mit Hershel, Daryl und den anderen Männern vor dem Haus.

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Während die beiden im Haus weiter verhandeln, kommen die Männer beider Fronten ein wenig ins Gespräch. Hershel spricht Milton an, warum er einen Notizblock in der Hand hält und alles mitschreibt, was in seiner Umgebung passiert. Er antwortet ihm, dass dies von großer Bedeutung für die Menschheit sei. Schließlich müsse jemand die ganzen Geschehennisse dokumentieren. Im selben Moment tauchen mehrere Beißer auf. Daryl, Martinez und Andrea erledigen die angreifenden Beißer innerhalb kurzer Zeit und ohne viel Aufwand. Bei der näheren Betrachtung eines Beißers findet Daryl eine Packung Zigaretten. Er zündet sich lässig eine Zigarette an und bietet Martinez ebenfalls eine an. Somit kommen auch die beiden Streithähne ins Gespräch. Martinez sagt zu Daryl, dass er sich nicht viel von diesem Treffen verspreche. Daryl stimmt ihm in dieser Sache zu 100 Prozent zu. Die Stimmung vor dem Haus ist somit um ein Vielfaches lockerer, als innerhalb.

Ein unmoralisches Angebot

Der Governor erklärt Rick zudem, dass er keine andere Wahl hat, als seine Gruppe zum Aufgeben zu zwingen. Andernfalls würde er gegenüber seinem Volk schwach und gedemütigt dar stehen. Danach erzählt er ihm, wie seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam. Dabei wird offensichtlich, dass dem Governor diese Geschichte sehr nahe geht. Allerdings ist dies Rick ziemlich egal. Er lächelt daraufhin nur provozierend in die Richtung des Governor.

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Im Gefängnis möchte Merle alleine aufbrechen, um den Governor zu töten. Als Glenn davon Wind bekommt, stellt er sich Merle in den Weg. Er verbietet es ihm, das Gefängnis zu verlassen. Plötzlich entsteht eine Schlägerei zwischen den beiden Männern. Diese endet erst, als Beth einen Schuss abgibt. Derweil kommen Hershel und Andrea ins Gespräch Hershel erzählt ihr, was der Governor alles mit Maggie gemacht hat. Andrea ist daraufhin sichtlich schockiert. Sie erfährt erst jetzt, dass der Governor jemand anderes ist, als er vorgibt zu sein.

Zurück im Verhandlungsraum macht er Rick ein Friedensangebot. Er würde Rick und seine Freunde in Ruhe lassen, wenn er Michonne ausgehändigt bekommt. Schließlich hat sie seine Tochter getötet und ist für den Verlust seines Auges verantwortlich. Im Gefängnis sucht Merle immer noch nach Leuten, die ihm bei seinem Vorhaben unterstützen. Selst Michonne lehnt ab, sich auf eine solche gefährliche Reise zu begeben. Zur selben Zeit schiebt Glenn Wachdienst. Er beobachtet ein paar Beißer, die am Zaun stehen. Plötzlich kommt Maggie hinzu, sodass es zu einem Gespräch der beiden kommt. Sie reden über ihre kriselnde Beziehung, die sie derzeit führen. Schlussendlich versöhnen sie sich und haben leidenschaftlichen Sex.

Rick ist über das Angebot des Governor verwundert. Er fragt ihn, warum er sich auf einen solchen Deal einlassen sollte. Der Governor geht allerdings auf diese Frage nicht ein und sagt zu Rick, dass er ab jetzt zwei Tage Bedenkzeit hat. Danach steigt der Governor gemeinsam mit Martinez und Milton in sein Fahrzeug und fährt davon.

Als Rick im Gefängnis ankommt, macht er seinen Freunden klar, dass der Governor Rache will. Sie stünden kurz vor einem Krieg und es gäbe keinen anderen Ausweg. Nach seine Rede erzählt er Hershel, dass er gerade eben vor der Gruppe gelogen habe. Rick erzählt ihm von dem Deal, den er angeboten bekommen hat. Hershel erwidert, dass Michonne eine Auslieferung auf keinen Fall verdient hätte.

So endet Episode 13 von The Walking Dead Staffel 3. Hier geht es weiter mit The Walking Dead Staffel 3 Episode 14 …

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Autor: Hackfleisch Helge


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