Die Episode beginnt damit, wie eine nicht erkenntliche Person den Kadaver eines toten Rehs in die Nähe des Gefängniseingangs schleppt. Dadurch werden natürlich viele Beißer angelockt, die das arme Tier direkt ausnehmen und verzehren. Kurze Zeit später ist zu sehen, wie dieselbe Person den Eingang des Gefängnisses öffnet weitere Innereien des Rehs verteilt. Als sich Rick und Co. auf dem Gefängnishof befinden, tauchen Axel und Oscar auf. Da deren Zellenblock voller Leichen ist, bitten die Rick sie aufzunehmen. Daraufhin entfacht unter Rock, Daryl und Carol eine hitzige Diskussion. Besonders T-Dog besteht auf die Aufnahme der beiden. Rick ist allerdings dagegen und möchte die beiden so schnell wie möglich wegschicken.

Zwischen Gefängnisgittern und Woodbury

The Walking Dead Staffel 3 Episode 4 (Folge 23) - Leben und Tod (Killer with in)

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In Woodbury ist Michonne gegenüber dem Gouverneur immer noch sehr skeptisch und misstrauisch. Sie begutachtet bei ihrem Spaziergang einige Trucks, mit denen der Gouverneur einige Tage zuvor unterwegs war. Laut dem Gouverneur stammen die Trucks von einigen Soldaten, die sich bei dessen Ankunft allerdings schon in Beißer verwandelt hatten. Für Michonne weisen die Trucks für diese Geschichte eindeutig zu viele Einschusslöcher auf. Plötzlich taucht neben dem Truck der Gouverneur auf, der völlig von selber erzählt, dass die Einschusslöcher auf den Trucks wohl schon sehr alt sein müssen. Michonne schweigt mal wieder und antwortet darauf nicht. Der Gouverneur sagt allerdings noch zu ihr, dass es er sehr schade finden würde, wenn sie Woodbury verlassen würde. Eine Soldatin wie sie es ist, könnte man schließlich in der kleinen Stadt sehr gut gebrauchen.

Zurück im Gefängnis erteilt Rick die Anweisung, dass die beiden einsamen Gefängnisinsassen noch eine Woche mit Lebensmitteln versorgt werden. Danach sollen die das Gefängnis verlassen. Axel sucht daraufhin das Gespräch mit Daryl. Er versucht mit Daryl über sein Motorrad mit ihm ins Gespräch zu kommen. Allerdings scheitert dieser Versuch kläglich. Daryl weist ihn wiederholt zurecht und fährt mit seinem Motorrad davon. Hershel erholt sich hingegen weiterhin von der Amputation seines Beines. Am liebsten möchte er nun schon wieder die ersten Schritte wagen, doch Lori und Beth weisen ihn in die Schranken. Er soll es lieber langsam angehen, da die Amputation erst wenige Tage zuvor stattgefunden hat. Zurück in Woodbury unterhalten sich Andrea und Michonne, was sie nun nach Woodbury machen werden. Allerdings besitzen die zwei Frauen immer noch zwei verschiedene Meinungen darüber, wie es bald weitergehen soll. Michonne möchte Woodbury so schnell wie möglich verlassen. Andrea fühlt sich hingegen in Woodbury sehr wohl und sicher.

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Wenige Stunden später zeigt Andrea Merle auf einer Karte, wo sie seinen Bruder zuletzt gesehen hat. Daraufhin möchte er zusammen mit ein paar Männer seinen Bruder suchen gehen. Im selben Moment wird Merle eines klar. Er und Andrea haben nämlich eine Gemeinsamkeit. Er sagt zu ihr, dass sie beide von den gleichen Leuten im Stich gelassen wurden. Daraufhin fragt Andrea ihn, ob der Gouverneur ein guter Mensch sein. Merle entgegnet ihr, dass er definitiv ein guter Mensch ist. Er möchte lediglich anderen Menschen helfen und ihnen Schutz bieten.

Zuwachs für die Atlantagruppe

Im Gefängnis ist plötzlich der Innenhof voller Beißer. Rick und Daryl schießen sich den Weg frei, als Glenn zu ihnen kommt. Er hat die Vermutung, dass das Tor des Gefängnisses absichtlich geöffnet worden ist. Als dann noch Axel und Oscar auftauchen, fährt Rick aus seiner Haut. Er wirft den beiden vor, dass sie das Tor für die Beißer geöffnet haben. Die beiden bestreiten das, als plötzlich eins schriller Alarm zu hören ist. Im Zellenblock, indem sich ebenfalls Beißer tummeln, setzen auf einmal bei Lori die wehen ein.

Maggie, Lori und Carl flüchten daher vor den Beißer in einen Kellerraum. Lori wird in diesem Moment klar, dass sie ihr Baby wohl möglich an diesem Ort zu Welt bringen muss. Zum Glück ist Maggie mit dabei, denn sie soll ihr bei der Geburt beistehen. Durch ihren Vater kann Maggie ein bisschen Erfahrung mitbringen. Plötzlich kommt es bei Lori zu schweren inneren Blutungen. Als Rick in den Raum kommt, indem sich die schrille Sirene abstellen lässt, macht er eine unerfreuliche Entdeckung. Dort trifft er nämlich auf den Mann, der für das Öffnen der Tore sowie für den Alarm verantwortlich ist. Es handelt dabei um Andrew. Ebenfalls ein ehemaliger Gefängnisinsasse, den Rick einige Tage zuvor im Innenhof, der voller Beißer war, ausgesperrt hatte. Im Kampf mit Andrew verliert Rick seine Waffe. Sie rutscht hinüber zu Oscar, der die Waffe vom Boden aufhebt. Er richtet die Waffe auf Rick. Dabei redet Andrew auf ihn ein, dass er nun endlich auf Rick schießen soll.

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Allerdings feuert Oscar einen Schuss auf Andrew ab, wobei er ihn mit einer Kugel genau zwischen die Augen trifft. Danch händigt er Rick die Waffe umgehend wieder aus. Zurück im Kellerraum muss Lori starke Schmerzen erleiden. Ihr ist bewusst, dass ihr Baby nicht auf dem normalen Weg auf die Welt kommen kann. Es muss ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. Daher bittet sie Maggie, ihr Baby herauszuschneiden. Allerdings lehnt Maggie das ab, denn so etwas habe sie zuvor noch nie gemacht. Sie gibt Maggie ihr Messer und verabschiedet sich danach unter Tränen von ihrem Sohn. Ihr ist nämlich bewusst, dass sie diesen Eingriff mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überleben wird. Als Maggie ihr den Bauch aufschneidet, muss Carl dieses schreckliche Szenario mit ansehen. Maggie holt das Baby aus Loris Bauch und schneidet dabei die Nabelschnur durch.

Als Maggie und Carl den Heizungsraum verlassen möchten, kehrt Carl zurück zu seiner Mutter. Einige Sekunden später hört man lediglich einen Schuss. Carl musste schließlich noch einmal auf seine bereits tote Mutter schießen, damit sie sich im Nachhinein nicht in einen Beißer verwandelt. Rick und die anderen finden auf dem Weg nach Draußen Carols Kopftuch. Allerdings ist von ihr selber keine Spur. Wenig später treffen alle au dem Hof des Gefängnisses zusammen. Darunter auch Carl, Maggie und das neugeborene Baby. Als Rick die drei sieht, kann er sein Glück nicht fassen. Allerdings wandelt sich seine Freude sofort in pure Trauer um, als er merkt, dass seine Frau nicht dabei ist. Ihm ist sofort klar, dass sie bei der Geburt gestorben sein muss. Rick bricht weinend auf dem Gefängnishof zusammen.

So endet Episode 4 von The Walking Dead Staffel 3. Hier geht es weiter mit The Walking Dead Staffel 3 Episode 5 …

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Autor: Hackfleisch Helge


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