The Walking Dead Staffel 3 Episode 9 (Folge 28) – Kriegsrecht (The Suicide King)

The Walking Dead Staffel 3 Episode 9 (Folge 28) - Kriegsrecht (The Suicide King )

Die Episode beginnt in Woodbury. Dort stehen sich Merle und Daryl in einer Art Arena gegenüber. Der Gouverneur möchte von Merle seine versprochene Loyalität bewiesen haben. Andrea muss sich gezwungenermaßen das ganze Spektakel anschauen. Sie versucht den Kampf eigenmächtig zu beenden. Allerdings wird sie von einigen Männern zurückgehalten. Merle schlägt zu und es entwickelt sich daraus ein echter Kampf zwischen den zwei Brüdern. Plötzlich tauchen Rick und Maggie auf, die ein paar Schüsse abgeben. Daraufhin kommt es zu einer Panik, sodass es Daryl und Merle gelingt zu fliehen. Merle führt die kleine Gruppe zu einer dünnen Stelle an der Mauer. Dort schlägt Merle ein Loch hinein und sie können so aus Woodbury fliehen. Kurze Zeit später wird dieses Loch auch von den Beißern bemerkt. Einige Beißer nutzen dieses Loch dafür, um in das Innere der Stadt zu gelangen. Aufgrund der Panik, die aufgrund der Schießerei ausgebrochen ist, wurde das Loch bzw. eindringenden Beißer noch nicht bemerkt.

Merle – das schwarze Schaf innerhalb zwei Gruppen

The Walking Dead Staffel 3 Episode 9 (Folge 28) - Kriegsrecht (The Suicide King )
The Walking Dead Staffel 3 Episode 9 (Folge 28) – Kriegsrecht (The Suicide King ) bei SKY *

Kurz vor Woodbury warten Glenn und Michonne auf die anderen. Als die beiden Merle sehen, sind beide total wütend. Sie können nicht verstehen, warum sie Merle mit aus Woodbury zurückgebracht haben. Daraufhin läuft Glenn mit gezogener Waffe auf Merle zu. Merle lacht daraufhin nur spöttisch und sagt, dass Michonne Freundin sogar mittlerweile mit dem Gouverneur schläft. Die anderen sind total geschockt, denn sie wussten gar nicht, dass Andrea in Woodbury lebt. Merle hat sich schließlich nicht verändert und gibt zu jeder Aussage seinen Senf dazu. Rick ist von dieser Art und Weise äußerst genervt, sodass er Merle bewusstlos schlägt.

Zurück im Gefängnis versorgt Hershel ein Mitglied aus einer angekommenen Flüchtlingsgruppe. Tyreese bedankt sich bei Hershel, dass er sie aufgenommen hat. Hershel merkt allerdings an, dass er das gar nicht alleine entscheiden können. Er befürchtet nämlich, dass Rick und Co. sie nicht so herzlich willkommen heißen werden. Rick ist nämlich erfahrungsgemäß neuen Leuten sehr misstrauisch gegenüber.

Rick berät sich nun mit Maggie, Glenn und Daryl, wie sie mit der neuen Situation umgehen werden. Besonders Maggie und Glenn haben kein Verständnis dafür, dass Merle mit ins Gefängnis kommt. Daryl bringt hingegen klar zum Ausdruck, dass er seinen Bruder kein zweites Mal zurücklassen würde. Ihm wird allerdings sehr schnell klar, dass er sich mit Rick, Glenn und Maggie nicht einig werden wird. Aus diesem Grund entscheidet er sich mit seinem Bruder alleine weiterzuziehen. Rick macht den Eindruck, als könne er seine Entscheidung gut verstehen. Schließlich gehört Merle zu seiner Familie. Er lässt ihn und Merle weiterziehen.

In Woodbury herrscht regelrechtes Chaos. Sämtliche Bewohner wollen so schnell wie möglich die Stadt verlassen. Der Gouverneur befindet sich in seinem Haus und hat sich komplett zurückgezogen. Er möchte derzeit mit niemandem reden. Auf den Straßen Woodburys entfacht ein Streit zwischen den Bewohnern und den Männern des Gouverneurs. Kurz bevor die Situation zu eskalieren droht, schreitet Andrea ein. Sie redet auf die Bewohner ein und die Situation scheint sich zu beruhigen. Plötzlich schrillt ein lauter Schrei durch die Straßen Woodburys. Andrea und die Bewohner folgen dem Schrei und sehen einen Beißer, wie er Fleischstücke aus einem am Boden liegenden Bewohner herausreißt. Sekunden später erscheint der Gouverneur und erschießt den Beißer in aller Ruhe. Danach kehrt er kommentarlos in sein Haus zurück. Andrea zögert nicht lange und sucht den Gouverneur in seinem Haus auf. Sie stellt ihn zur Rede, was das vor den ganzen Bewohnern bezwecken sollte.

Außerdem fragt sie ihn, was Daryl und Rick in Woodbury zu suchen hatten. Der Gouverneur erzählt ihr nun endlich die ganze Wahrheit und das Glenn und Maggie gefangen gehalten wurden. Andrea ist entsetzt. Er entgegnet ihr nur, dass sie doch lediglich eine Durchreisende ist und ihr diese Machenschaften überhaupt nichts angehen. Kurze Zeit später stehen die Bewohner Woodbury wiederholt zusammen. Sie diskutieren wild, dass sie diese Stadt so schnell wie möglich verlassen wollen. Andrea gesellt sich zu dieser Menschentraube und ergreift zum zweiten Mal das Wort. Sie sagt zu den wütenden Menschen, dass sie alle zusammenhalten müssen. Wer jetzt einen Alleingang wagen will, der würde einen indirekten Selbstmord begehen. Die Menschen scheinen sich zu beruhigen und wollen gemeinsam diese Stadt verteidigen. Der Gouverneur hat währenddessen die Rede von Andrea von seinem Fenster aus verfolgt.

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Rick und sein Misstrauen gegenüber Fremden

Im Gefängnis dagegen herrscht gute Stimmung, denn Glenn und Maggie sind mehr oder weniger gesund zurückgekehrt. Hershel nimmt sich in einem ruhigen Moment Rick zur Seite und erzählt ihm von Tyreese und seiner Gruppe. Sekunden später läuft Rick zusammen mit seiner Tochter an dieser Gruppe vorbei. Allerdings schenkt er Ihnen dabei keinerlei Aufmerksamkeit. Hershel redet wiederholt mit Rick. Er gibt ihm Auskunft über Michonnes Zustand. Sie sei noch deutlich zu schwach, um alleine zurechtzukommen. Wenig später sitzt die gesamte Gruppe zusammen. Sie stellen fest, dass der Gourveneur mit großer Wahrscheinlichkeit einen Vergeltungsschlag planen würde. Zudem fügt Carol hinzu, dass sie deutlich in der Minderheit wären. Hershel redet außerdem auf Rick ein. Er müsse nämlich wieder anfangen anderen Leuten zu vertrauen. Tyreese und seine Freunde seien gute Menschen, die einfach nur Zuflucht suchen. Außerdem könnten sie jede Hilfe derzeit gebrauchen. Schlussendlich stimmt Rick Hershel zu. Er lässt Tyreese und seine Freunde in den Gemeinschaftsraum bringen.

Allerdings zeigt sich Rick bei seiner ersten Begegnung mit Tyreese nicht von seiner besten Seite. Als Tyreese ihm die Hand schütteln möchte, ignoriert Rick diese Geste gekonnt. Tyreese lässt sich davon allerdings nicht einschüchtern. Er ergreift das Wort und verspricht Rick, dass er und seine Freunde sich in dieser Gruppe gut einbringen werden. Sie werden zudem dabei helfen, das Gefängnis zu verteidigen. Als Rick auf diese Aussagen antworten möchte, fängt er jedoch an zu halluzinieren. Plötzlich sieht er Lori in einem wunderschönen Brautkleid auf der Treppe stehen. Rick beginnt auf einmal völlig durchzudrehen. Er wird den anderen gegenüber äußerst aggressiv. Als er dann auch noch seine Waffe zieht, schrecken die anderen vor Angst zusammen. Glenn fordert Tyreese und seine Freunde daraufhin auf, den Saal zu verlassen. Danach verlässt Rick seine Gruppe und verschwindet hinter einer Tür. Glenn, Maggie und Co. bleiben sprachlos und verwirrt zurück.

So endet Episode 9 von The Walking Dead Staffel 3. Hier geht es weiter mit The Walking Dead Staffel 3 Episode 10 …

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Autor: Hackfleisch Helge


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