Kürzlich musste die Gruppe zwei Tote betrauern. Im Zusammenspiel mit der beißenden Hitze macht sich daher in der zehnten Episode der fünften Staffel von The Walking Dead schlechte Stimmung breit. In „Lebende Tote“ („Them“ im englischsprachigen Original) scheint jedoch bald Rettung in Sicht zu sein. Leiser Donner verwandelt sich schnell in Regen, der die Durstprobleme der Gruppe in Windeseile löst. Als sich daraus jedoch ein heftiger Sturm entwickelt, bleibt nur die Flucht in eine Scheune als Ausweg übrig. Nachdem sich dieser gelöst hat, scheint die Welt nun wieder in Ordnung zu sein. Plötzlich taucht jedoch ein mysteriöser Fremder auf.

Kollektive Depression

The Walking Dead Staffel 5 Episode 10 (Folge 61) - Lebende Tote (Them)

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Nachdem Beth und Tyreese gestorben sind, ist die Gruppe natürlich niedergeschlagen. Dennoch befinden sie sich weiterhin auf dem Weg nach Washington. Einen Teil der Strecke können sie noch per Fahrzeug absolvieren. Diesem geht jedoch zeitnah das Benzin aus, sodass die Gruppe sich schließlich zu Fuß fortbewegen muss. Das größte Problem bei der Reise sollen jedoch nicht die Beißer darstellen, sondern die Hitzewelle. So wird selbst eine Gruppe an Bestien, die den Reisenden auf den Fersen ist, nicht als störendes Problem wahrgenommen. Daryl befindet sich immer wieder auf der Suche nach etwas Trinkbarem. So muss er aus der Verzweiflung heraus sogar Würmer aus dem Boden ausgraben, um diese zu essen. Am meisten wird Maggie durch die aktuelle Situation belastet. Sie ist es doch, die ihre Schwester verloren hat. Zum Trost schenkt Carl ihr eine gefundene Spieluhr, obwohl diese wohl kaputt ist. Gabriel bietet ihr an, mit ihm zu sprechen, jedoch lehnt sie das Angebot unsanft ab.

Sasha scheint die Einzige zu sein, die sich am liebsten sofort um die Verfolger kümmern will. Michonne erklärt ihr daher erneut, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt sei. Sasha scheint aus der Wut getrieben zu sein, da sie ihren Bruder verloren hat. So rät Michonne ihr, besonnen zu bleiben. Schließlich könnte sie ansonsten sich und andere Mitglieder der Gruppe in Gefahr bringen. Daryl sucht weiterhin nach Wasser und wird diesmal unfreiwillig von Carol begleitet. Diese hat erkannt, dass er noch keinen einzigen Moment über Beth getrauert hat, obwohl sich diese eigentlich ziemlich nahe standen. So sind sie beide aus dem Gefängnis sowie vor dem Gouverneur geflohen. Zur Unterstützung schenkt Carol ihm Beths altes Messer und rät ihm, unbedingt jede Trauer zuzulassen. Schließlich gelangt die Gruppe an eine Brücke, wo die Gelegenheit günstig ist, um sich der Beißer zu entledigen. So wollen sie die Verfolger den Abhang hinunterschubsen. Doch wie erwartet verliert Sasha die Kontrolle und beginnt, die Beißer zu attackieren. Dennoch gelingt es der Gruppe, die Bestien zu besiegen. Im Schatten können die Reisenden nun eine Pause einlegen.

Das Geschenk eines Freundes

Jeder sitzt für sich im Schatten und bringt keinen Ton heraus. Die Stille wird erst durch ein Rudel Hunde gestört, das aus dem Wald kommt und auf die Gruppe zusteuert. Ohne einen Augenblick zu zögern ziehen die Gruppenmitglieder ihre Waffen und schießen auf die Hunde. So kann das Hundefleisch nun gegrillt werden, um den Hunger, der die Gruppe schon eine Zeit lang plagt, zu stillen. Einzig Pater Gabriel zögert die Hunde zu essen. Doch auch er wird vom Hunger übermannt, legt seinen Priesterkragen ab, wirft diesen in das offene Feuer und beginnt, das Fleisch zu verspeisen. Noah gesteht Sasha in einer Unterhaltung, dass er voller Angst ist, an seiner Trauer zu sterben. Diese entgegnet ihm, dass sie gemeinsam aus dieser Lage herauskommen würden.

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Die Hunde wurden nun von der Gruppe verköstigt. Die letzte Flasche Wasser, die Glenn noch im Gepäck hatte, will er nun mit Maggie teilen, die daran jedoch nicht interessiert ist. So fürchtet er, dass sie mittlerweile durch den Tod von Beth jegliche Lebenslust verloren hat und will Maggie daher aufmuntern. Doch auch Daryl lehnt es ab, sich das Wasser mit Glenn zu teilen. Lieber sucht er selbst noch einmal nach einer Wasserquelle. Nach einer kurzen Zeit erreicht er eine Scheune, zündet sich eine Zigarette an und beginnt zu weinen. Der Rest der Gruppe setzt schon einmal den Weg in Richtung Washington fort. Plötzlich beginnt es in der Ferne zu donnern. Während alle erwartungsfroh sind, stehen auf einmal einige Flaschen voller Wasser auf der Straße mit der Notiz, dass dieses Geschenk von einem Freund käme. Eugene will sofort von dem Wasser trinken, wird jedoch von der Gruppe aufgehalten. Als die Spannungen in der Gruppe zu eskalieren drohen, regnet es plötzlich. Der Durst ist jetzt Geschichte. Auch Daryl stößt wieder zur Gruppe hinzu.

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Die Ruhe nach dem Sturm

Nun scheint das Wetter jedoch zu einem Problem zu werden. So handelt es sich nicht nur um ein Gewitter, sondern um einen richtigen Sturm. Daryl führt die Gruppe daher zu der entdeckten Scheune, wo sie Schutz vor dem Unwetter findet. Nachdem die Reisenden ein Lagerfeuer entzündet haben, setzen sie sich und schweigen. Nun erzählt Rick die Geschichte seines Opas aus dem Zweiten Weltkrieg und vergleicht die Situation der Gruppe damit. Später gehen fast alle Mitglieder schlafen. Daryl bleibt jedoch wach und kann so durch einen kleinen Spalt entdecken, dass eine Horde Beißer auf die Scheune zuläuft. So werden schließlich auch alle anderen Gruppenmitglieder wach. Gemeinsam arbeiten sie daran, den Beißern den Zutritt zur Scheune so schwer wie möglich zu machen. In dieser Zeit stürmt es draußen weiterhin.

Nachdem dieses Problem gelöst wurde, geht die Nacht für die Gruppe weiter. Maggie erwacht zuerst und empfiehlt Daryl, nun auch endlich zu schlafen. Sie unterhalten sich über Tyreese, wobei Maggie erkennt, dass auch sie stark sein muss. So erwidert Daryl, dass auch Beth eine Kämpferin war. Zum Schluss übergibt er Maggie noch die Spieluhr, die er repariert hat. Schließlich kann die Scheune verlassen werden. Dabei wird deutlich, welches Unheil der Sturm angerichtet hat. Überall sind Schäden im Wald sichtbar. An einer Lichtung unterhalten sich Sasha und Maggie. Doch plötzlich begegnet ihnen ein Fremder mit sehr gepflegter Kleidung. Dieser stellt sich als Aaron vor und gibt an, ein Freund von Rick zu sein. Sasha und Maggie bedrohen ihn mit einer Waffe, jedoch sagt dieser nur, dass er gute Nachrichten haben würde.

Hier geht es weiter mit The Walking Dead Staffel 5 Episode 11

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Autor: Hackfleisch Helge


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