Metaller – Heavy Metal CD und Alben Reviews

Album Review von Biohazard - Means to an End (2005)

Album Review von Biohazard – Means to an End (2005)

Biohazard sind zurück! Okay – weg waren sie nie, die übellaunigen „Tough Motherfuckers straight outta Brooklyn, NY“, aber nach den ersten drei Scheiben „Biohazard“, „Urban Discipline“ und „State Of The World Address“, mit denen sie zu Pionieren einer Mischung aus Hardcore und Metal wurden, ging es langsam aber sicher mehr ab- als aufwärts. Mit ihrem …

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Album Review von Cliteater - The Great Southern Clitkill

Album Review von Cliteater – The Great Southern Clitkill

Wer sie noch nicht kennt: Cliteater sind nunmehr seit neun Jahren in den Gefilden unterwegs und präsentieren auf ihren drei bisherigen Alben Goregrind der besten Schule. Hier sei nun ihr viertes Album, „The Great Southern Clitkill“ besprochen. Der Tradition folgend mussten für dieses Album Pantera als Pate für den Titel herhalten. Cliteater – The Great …

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Album Review von A.O.K. - ... im Geiste schlicht! (2011)

Album Review von A.O.K. – … im Geiste schlicht! (2011)

Das standesgemäß tiefgründige Intro macht Hoffnung auf mehr, doch was kommt dann? Eine absolut erstklassiger Sound, saubere Gitarrenriffs und Doublebassgeknüppel ohne ungewollte Tempovariationen. Ist das wirklich die neue A.O.K.? Wer hat denn da geübt? A.O.K. – … im Geiste schlicht! Weiter geht’s mit dem Titeltrack, welcher textlich absolut tadellos mit gewohntem Mumpitz daher kommt. Die …

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Ulver: Childhood's End - Lost & Found From the Age of Aquarius

Ulver: Childhood’s End – Lost and Found From the Age of Aquarius

Mit dem Multiinstrumentalisten Daniel O’ Sullivan kehrte, nachzuhören seit dem letztjährigen „Wars Of The Roses“, eine gewisse Affinität zum Popsong ein, was Ulver einerseits zugänglicher macht, aber auch berechenbarer. So ist „Childhood’s End“, ein Coveralbum aus 60ies-Psychedelic-Perlen, ein durchaus begreiflicher Schritt. Lobenswerte Songauswahl auf Childhood’s End – Lost and Found From the Age of Aquarius …

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Revel In Flesh - Manifested Darkness

Album Review von Revel In Flesh – Manifested Darkness (2013)

Die ersten Pluspunkte für „Manifested Darkness“ erhalten Revel In Flesh für das wieder großartig gestaltete Artwork. Das recht epische-düstere Cover verheißt schon mal Gutes und auch musikalisch geht man gewohnt rasant nach vorne. Revel In Flesh – Manifested Darkness Der Opener „Revel In Flesh“ prescht über knappe vier Minuten gnadenlos in den Gehörgang und bremst …

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Album Review von Deadlock - Wolves (2007)

Album Review aus dem Archiv von Deadlock – Wolves (2007)

Die CD beginnt mit einem aus düsteren Synthesizerklängen bestehenden Intro, welches auch aus einem Horrorfilm stammen könnte. Deadlock – Wolves: gesunder Deathmetal Nach einem „Come on Motherfuckers!“ zu Beginn des zweiten Tracks „We shall all bleed“ kann man nun den Klängen von gesundem Death Metal der jüngeren Art lauschen, welche von einer graziösen weiblichen Stimme …

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Callejon - Blitzkreuz (2012)

Album Review von Callejon – Blitzkreuz (Album-Charts 2012)

Nachdem Narziss vor zwei Jahre ihre letzten Konzerte spielten sind deutsche Texte im Metalcorebereich eine absolute Seltenheit geworden. Dass das zu bedauern ist beweisen Callejon seit mittlerweile zehn Jahren und übertreffen sich mit ihrem vierten Longplayer, „Blitzkreuz“, selbst. Dabei ist die Grundaussage des Albums, trotz deutlich mehr emotionaler Lieder, die Aufforderung zur Rebellion geblieben. Man …

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Das Meisterwerk "Wiedergänger" von Macbeth

Das Meisterwerk „Wiedergänger“ von Macbeth (2012) Review

Nach der Wiedervereinigung startete man einen Comeback-Versuch, welcher jedoch nach dem Freitod des damaligen Schlagzeugers Rico Sauermann ein abruptes Ende nahm. Dann war es lange ruhig um die Band. Erst im Jahr 2006 meldete sich die Band mit neuen Musikern und ihrem offiziellen Debut-Album „Macbeth“ zurück. Sechs Jahre und etliche Konzerte später präsentieren uns Macbeth …

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Hypocrisy - Hell Over Sofia ... 20 Years Of Chaos And Confusion

Hypocrisy – Hell Over Sofia … 20 Years Of Chaos And Confusion

Für knapp 22 Euro erhält der Käufer eine randvolle DVD mit dem angesprochenen Live-Konzert, welches Anfang letzten Jahres im Zuge der „Long Time…No Death“-Tour in der bulgarischen Hauptstadt stattfand, der eineinhalbstündigen Band-Historie und dem Video-Clip der letzten Single „Weed Out The Weak“. Die beiden beigefügten Live-CDs enthalten dasselbe Konzert nochmals als Audio-Genuss. Hypocrisy – Hell …

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Attic - The Invocation

Erinnerungen an King Diamond und Mercyful Fate: Attic – The Invocation

Was als simpler Anspieltipp eines befreundeten Langhaares begann, hat sich zur Dauerbelegung auf meinen Vinylrotierer gemausert. Nach einem Gespräch über Sangeskunst im Heavy Metal und der damit einhergehenden Aufzählung legendärer Sänger, bei der unter anderem der kaum vergleichbare Gesang von Kim Bendix Petersen, besser bekannt als King Diamond, angeführt wurde, schrieb mir mein Gesprächspartner nur …

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