Metaller – Heavy Metal CD und Alben Reviews

Azavatar – Azavatar CD Review

AZAVATARs selbstbetiteltes Debut wäre meiner Aufmerksamkeit wohl entgangen, wenn sich mein Kontakt mit der Platte rein aufs Äußere beschränkt hätte. Denn sowohl das simple Druckbuchstaben-Logo, als auch der Standard-Totenkopf als Cover kommen einfach derart lieblos und spartanisch daher, dass ein Originalkauf nur wenig Mehrwert verspricht.

3rd Attempt – Born In Thorns

Himmel, was ist das denn für ein geiles Brett? Die beiden Gitarristen Tchort und BloodPervertor, die vorher schon in den Bands Blood Red Throne, Emperor und Apostasy spielten, haben sich nach dem Verlassen von Carpathian Forest nicht lumpen lassen und gründeten mit Ödamark und Tybalt (ehemalig bei Den Saakaldte) prompt ihre eigene Band. Der Blick …

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Thornesbreed – GTRD CD Review

Absolut kein leichter Brocken ist es geworden, dieses zweite Album der Zwickauer Band THORNESBREED. „Gut Ding will Weile haben“ scheint das Credo des Quintetts zu sein – immerhin gab es das letzte Lebenszeichen im Jahre 2011.

Rusty Pacemaker – Ruins

Eine halbe Dekade nach dem Erstling „Blackness and white light“ meldet sich Rusty Pacemaker wieder schwarz-romantisch von der anderen Seite der Alpen.

Nergard – A Bit Closer To Heaven

Ich liebe melodischen Metal, sehr sogar. Bei mehrmaligem Durchhören des zweiten Longplayers von Andreas Nergards Allstar-Projekt NERGARD bin ich allerdings dank der zahlreichen Keyboardeffekte und vorhersehbaren 08/15 Melodien sehr stark an eine Metal-Schlagerversion von Celine Dion erinnert worden. Oder an eine härtere Version von Disney – z.B. in dem Song ‚On Through The Storm’, in …

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Toxic Trap – Blood Omen

Na was haben wir denn da? Drei Paderborner Jungs mit einem guten Musikgeschmack! Christian, Rouven und Philip haben Ende Juni ihre Demo fertig gestellt und präsentieren nun der geneigten Hörerschaft ihr Brett aus rauem, ungeschliffenen Thrash. Am Mikrophon hat Andre Schulte ausgeholfen, der aber nach wie vor seiner Hauptband ESCART treu bleibt. TOXIC TRAP orientieren …

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Istapp – Frostbiten CD Review

ISTAPP ist einfach eine Spaßband. Ich hoffe aber inständig, dass die Schweden der deutschen Sprache nicht mächtig sind um meine Einleitung hier lesen zu können. Denn sonst könnte ich mich wohl schon einmal auf ein vorzeitiges Ableben gefasst machen. Gemäß diverser amüsant zu lesenden Interviews ist es ja das erklärte Ziel der beiden Tiefkühl-Freunde hinter ISTAPP, all die hässlichen Sonnenanbeter auszuradieren und die scheinende, verhasste Kugel vom Himmel zu ballern, um danach den Absoluten Nullpunkt zu errichten.

Askon – Blackened Forrest

Ganz schön warm heute. Der Festivalsommer beginnt so langsam voll in Fahrt zu kommen und im Moment spielt auch das Wetter gut mit. 35° im Schatten machen keinen Bock auf tiefschwarzen Death Metal?

Invivo – Arise CD Review

Auch bei dieser Scheibe lassen wir einfach den Pressetext sprechen und posten das Video dazu: „Ein auf der Höhe der Zeit agierendes und hoch energetisches Power-Trio, das packende, eingängige und dennoch samtige und tragende Arrangements, stark schwelgend in Anlehnung an Musikgrößen wie Muse, Karnivool oder Deftones, raushaut: Das ist INVIVO. Die Band aus Udine wurden …

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