Die Band aus dem österreichischen Klagenfurt spielt auf ihrem Debütalbum einen Weichspüler-Sound, der süßer ist als kleine Robbenbabys. Sänger Roman nagt dem Hörer mit seiner Kinder-Pieps-Stimme an den Nerven, nach rockigen Riffs sucht man vergeblich, und auch der Schlagzeuger scheint seine Takes recht lustlos eingespielt zu haben. Der Pop-„Punk“ dieser „Rock“-Band ist absolut belanglos und beliebig. Einzig der letzte Song „The End“ zeigt, dass es Thirteen Days doch besser können.

Fazit: Wenn dir Tokio Hotel zu heftig sind, bist du bei Thirteen Days genau richtig.