Diese Scheibe hat es in sich: melodischer Death Metal, der an At The Gates erinnert, gepaart mit thrashlastigen Riffs, gewaltige Vocals, Bass Soli, die immer wieder zwischendurch erscheinen und eine Doublebass, die alles in Schutt und Asche legt. Unterstrichen wird dieses durch die saubere Produktion, die von den 5 Herren selber übernommen wurde.

Leider hört das Album sich so an, als hätte man es irgendwann und irgendwo schon einmal gehört. Trotzdem würde ich mich darüber freuen die Schweizer in nächster Zeit einmal Live zu sehen, denn ich glaube, dass sich die Songs auf der Bühne sehr gut machen.

Mit „Aeons Of Despite“ legen Timor ein tolles Debüt hin und ich glaube, dass das nicht das Letzte ist, was wir von ihnen zu hören bekommen.