landen (was bei insgesamt drei veröffentlichen Singles als durchaus guter Schnitt bezeichnet werden darf). Nebenbei genießen sie auch noch ein recht starkes Airplay auf dem englischen MTV. Und nun haben sie also mit „Give Me The Fear“ ihr Debütalbum veröffentlicht. Und was für eins!

Purer Schweinerock prallt auf ungeheuer eingängige Riffs gepaart mit einer ordentlichen Portion Blues, die Songs schreien geradezu heraus „Los, tanz mich“ und die Texte sind wunderbar direkt vorgetragen. Die oft angestrengten Vergleiche zu “The Darkness” sind nicht so ganz von der Hand zu weisen, allerdings schaffen es die Tokyo Dragons, dem Ganzen einen äußerst eigenen Stempel aufzudrücken. Sicherlich, vieles kommt einem recht bekannt vor (vor allem wenn man die von mir oben schon erwähnten “Poison” und “Mötley Crüe” gehört hat) aber langweilen tut die Platte nie.

Fassen wir also zusammen: Das Debüt der Tokyo Dragons rockt auf’s übelste, klingt zwingend tanzbar und zeigt mal wieder, was für gute Musiker sich in England rumtreiben. Und nach den bisherigen Singleerfolgen im Vereinigten Königreich wird da wohl auch diese Platte einschlagen wie eine Bombe und die Top 30 der Albumcharts sollten in sehr greifbarer Nähe sein. Jungs, bitte mehr davon, dann steht euch eine große Karriere bevor.

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