Top 10 der besten Musikfilme und Musikfilmklassiker aller Zeiten

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Ein Musikfilm gehört zu den größten Kunstvarianten, bei denen Musik, Sprache und Bild zu einem echten Unterhaltungsmedium verschmelzen. Mit diesen Movies lassen sich auf emotionale oder dramatische Weise Geschichten erzählen, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Vor allem in den 1970/1980er Jahren erschienen zahlreiche Musikfilme, die bis heute echte Klassiker sind.

Aber selbst heute schaffen es immer wieder Filme dieser Art, ihre Zuschauer zu begeistern. Hier eine kleine Auswahl an echten Klassikern und neueren Musikfilmen, die jeder gesehen haben sollte.

Blues Brothers

Im Jahr 1980 erschien der Film „Blues Brothers“ von John Landi. John Belushi und Dan Aykroyd spielen die Ganoven Jake und Elwood Blues, die ihre alte Band zusammentrommeln wollen, um als Reunier der Blues Brothers aufzutreten. Ziel ist es, innerhalb von 11 Tagen 5.000 Dollar zusammenzubekommen, mit denen sie ihr altes Waisenhaus retten wollen. Dieses droht, aufgrund säumiger Grundsteuer, ans Kultusministerium verkauft zu werden.

Allerdings stellt sich die Zusammenführung als schwieriges Unterfangen dar. Auf der chaotischen Suche nach den ehemaligen Kollegen ziehen sie schnell die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich. Werden sie es dennoch schaffen, mit dem herbeiersehnten Konzert die säumige Forderung zu begleichen? Dass dieser Film eine besondere Klasse hat, zeigt sich auch in den Nebenrollen, die mit Aretha Franklin, Ray Charles und Steven Spielberg besetzt wurden.

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Saturday Night Fever

Der Film „Saturday Night Fever“ zeichnet sich nicht nur durch das typische Lebensgefühl der späten 1970er mit viel Bling-Bling aus, sondern auch durch die die Hauptrolle des Tony Manero, gespielt von John Travolta. Er spielt einen einfachen Verkäufer in Brooklyn, dem sein Leben zu langweilig ist. Am Wochenende verwandelt er sich in einen wahren Discokönig, der es schafft, die Besucher der Diskothek „2001 Odyssey“ mit seinen Tanzmoves zu begeistern.

Als dort ein Tanzwettbewerb veranstaltet wird, will er diesen mit seinem Schwarm Stephanie (Karen Lynn Gorney) gewinnen. Mit dem Preisgeld könnte er sich ein Leben ermöglichen, das abseits seines Verkäuferdaseins liegt, jedoch hartes Training erfordert. Und dann ist der große Abend gekommen. Der weltberühmte Soundtrack, den die Bee Gees für diesen Film geschrieben haben, sorgt bei den Fans noch heute für schwingende Tanzbeine.

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Staying Alive

Der im Jahr 1983 erschienene Tanzfilm „Staying Alive“ von Sylvester Stallone ist die Fortsetzung des Klassikers „Saturday Night Fever“. Der Discokönig Tony Manero, auch hier gespielt von John Travolta, ist fünf Jahre später endlich in Manhattan angekommen und somit seinem Traum, ein berühmter Tänzer am Broadway zu sein, ein großes Stück näher gekommen. Inzwischen ist er mit Jackie, gespielt von der damals noch unbekannten Cynthia Rhodes, liiert. Sie unterstützt ihn, als er die Chance erhält, in der Show „Satan’s Alley“ aufzutreten.

Allerdings gehört auch Laura (Finola Hughes) dem Ensemble an, die nicht nur ein berufliches, sondern auch privates Interesse an dem begnadeten Tänzer hat. Wird er dennoch seinen großen Traum leben? Und haben Tony und Jackie noch eine Chance? Auch für diesen Musikfilm ließen es sich die Bee Gees nicht nehmen, den Soundtrack zu schreiben.

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Grease

Im Jahr 1978 erschien einer der größten Musikfilmklassiker „Grease“ mit John Travolta als Danny Zuko und Olivia Newton-John als Sandy in den Hauptrollen. Dieser Film lässt die heile Welt der 1950er Jahre neu aufleben. Danny Zuko ist der Anführer der T-Birds, als er plötzlich seiner Ferienromanze Sandy gegenüber steht. Das unschuldige Mädchen ist mit der Familie in die gleiche Stadt gezogen und besucht ab sofort dieselbe Schule.

Der überraschte Danny will sich seine Gefühle aber nicht anmerken lassen und mimt weiter den coolen Macho, der ein Image zu verlieren hat. Immerhin wollen sich die T-Birds ein heißes Rennen mit den verfeindeten Scorpions liefern. Die Mädchen-Gang Pink Ladies nimmt sich Sandy an und macht aus ihr eine coole Lady, die Danny gehörig den Kopf verdreht. Der Soundtrack besteht aus zahlreichen Hits aus der Zeit, aber auch aus Songs von John Travolta und Olivia Newton-John.

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Studio 54

Das legendäre New Yorker „Studio 54“ war die angesagteste Kult-Disco in den 1970er Jahren. Der Film spielt im Jahr 1979, als Shane O’Shea (Ryan Phillippe) im Club einen Aushilfsjob als Barkeeper bekommt. Er nennt sich von da an Shane 54 und trifft zahlreiche Prominente wie z. B. Andy Warhol. Seine Beliebtheit unter Kollegen und Gästen wächst stets mehr, sodass sich sein ganzes Leben nur noch um das Nachtleben im Studio 54, in dem neben den Superstars auch Drogen und Sex eine große Rolle spielen, dreht.

Sein Kollege Greg (Breckin Meyer) und seine Ehefrau Anita (Salma Hayek) werden für ihn wie eine Ersatzfamilie. Dass es sich jedoch nur um eine Scheinwelt handelt, in der jeder sich selber der Nächste ist, realisiert Shane in einer Silvesternacht, als Greg den Inhaber der Disco, Steven Rubell, gespielt von Mike Myers, beklaut. Das Ende des schillernden Tanzclubs scheint nahe, als plötzlich die Steuerfahndung aufkreuzt. Die Disco-Klassiker aus dem Film lassen sich noch heute mitsingen.

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Dirty Dancing

Der Tanz- und Musikfilm „Dirty Dancing“ gehört zweifelsohne zu den absoluten Kultklassikern. Er spielt im Jahr 1963, als Francis „Baby“ Houseman (Jennifer Grey) mit ihrer Schwester und ihren Eltern den Sommer im Resort von Max Kellermans verbringt. Dort trifft sie auf den Tanzlehrer Johnny Castle (Patrick Swayze) und wird sofort in seinen Bann gezogen. Sie lernt die Welt der Tänzer hinter den Kulissen des Luxus-Resorts kennen.

Allerdings ist der Startänzer keineswegs an dem Mädchen aus reichem Hause interessiert. Dies ändert sich jedoch, als seine Tanzpartnerin Penny (Cynthia Rhodes), die von einem Kellner schwanger ist, ausfällt und Baby sofort ihre Hilfe anbietet. Immerhin steht der berühmte Auftritt im Cheldrick‘s von Johnny und Penny an.

Dank der Tanzstunden kommen sich Johnny und Baby schnell näher, müssen sich allerdings diversen Problemen, die ihre Beziehung mit sich bringt, stellen. Dank dem Soundtrack mit zahlreichen Oldies aus der Zeit wird der Zuschauer in die unbeschwerten 1960er Jahren versetzt.

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Moulin Rouge

In der Verfilmung von 2001 spielen u. a. große Stars wie Nicole Kidman, Christina Aguilera, Lil‘ Kim, Pink und Ewen McGregor mit. Es geht um die Geschichte des mittellosen Schriftstellers Christian, der im legendären Nachtclub „Moulin Rouge“ als Autor angestellt wird. Er verliebt sich in den Showstar Satine, die jedoch vom Besitzer des Clubs den Auftrag hat, den Duke of Worchester zu verführen.

Der schmierige Adelige soll in eine Theaterinszenierung investieren. Zufällig wird Christian für das Projekt verpflichtet sowie der Künstler Toulouse-Lautrec und dessen Freunde. Als Satine endlich Christians Liebe erwidert, ist der Duke rasend vor Eifersucht und das gesamte Theaterprojekt steht auf der Kippe. Der Film wird von zahlreichen Popklassikern und modernen Popsongs untermalt.

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Dreamgirls

Der Musikfilm „Dreamgirls“ aus dem Jahr 2005 beinhaltet mit Beyoncé, Jennifer Hudson, Jamie Foxx, Eddy Murphy und weiteren ein wahres Staraufgebot und erzählt den Werdegang der Girlsgroup „Supremes“ in den 1960er Jahren in Detroit, der Heimat des Souls, und der Plattenfirma Motown.

Die Mädchengruppe „The Dreamettes“ hoffen auf ihren großen Durchbruch, als sie bei einem örtlichen Talentwettbewerb vom Teilzeitmusikmanager Curtis Taylor Jr. entdeckt werden. Zunächst dürfen sie als Backgroundsängerinnen des Rockstars James „Thunder“ Early agieren.

Als sein Stern jedoch versinkt, ist für sie die große Stunde gekommen, in der sie vor großem Publikum Erfolge feiern dürfen. Ruhm und Reichtum haben allerdings auch ihre Schattenseiten, die sich auf beruflicher sowie privater Ebene der drei Freundinnen auswirken. Aus dem Soundtrack konnten einige Hits wie „One Night Only“ (Jennifer Hudson) oder „Listen“ (Beyoncé) die Charts stürmen.

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Walk the Line

Mit dem Film „Walk the Line“ ist es James Mangold im Jahr 2006 gelungen, der Country-Legende Johnny Cash, der im Jahr 2003 verstarb, ein würdiges Denkmal zu setzen. Der Musikfilm erzählt die Lebensgeschichte des Sängers Johnny, hervorragend von Joaquin Phönix verkörpert.

Hierbei geht es um seine stets größer werdenden Drogenprobleme, sein gestörtes Verhältnis zu seinem Vater, dem tragischen Unfalltod seines Bruders Jack und seine dauerhafte Liebe zu June Carter (gespielt von Reese Witherspoon), vor der seine Ehefrau Viviane kapitulieren muss. Dank June schafft Johnny es, von seiner Sucht loszukommen und großartige Songs zu schreiben, die auch in dem Movie zu hören sind. Ein Film nicht nur für Countryfans.

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A Star is born

In dem Musikfilm „A Star is born“ von Bradley Cooper aus dem Jahr 2018 stellt Lady Gaga nicht nur einmal mehr ihr gesangliches, sondern auch ihr schauspielerisches Können unter Beweis. Bradley Cooper spielt den Country- und Folkrockstar Jackson Maine, der in einer Bar, die er nach einem Konzert zufällig ansteuert, die Kellnerin Ally kennenlernt und sofort ihr musikalisches Talent erkennt.

Allerdings findet sie sich für die Bühne nicht attraktiv genug. Die ersten gemeinsamen Stunden verbringen sie auf einem einsamen Parkplatz, in denen Ally den aufrichtigen Bemühungen und Komplimenten von Jackson kaum Glauben schenken kann. Dennoch nimmt sie die Einladung zu seinem nächsten Konzert an und findet sich plötzlich auf der Bühne wieder, um mit ihm gemeinsam ihren geschriebenen Song „Shallow“ zu singen.

Zwischen beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe, die allerdings durch ihren kometenhaften Aufstieg, seinen rasanten Abstieg und seiner zunehmenden Alkoholsucht sowie ihren erfolgssüchtigen Manager bedroht wird. Eine sich anbahnende Katastrophe wird unabwendbar.

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Dies sind nur einige der sehenswertesten und beliebtesten Musikfilme der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Auf uni-24.de lassen sich hierzu weitere Informationen finden, ebenso der Hinweis, wo alle Filme legal angesehen werden können.

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Gastautor: MedKar


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