Toxic Trap Blood OmenNa was haben wir denn da? Drei Paderborner Jungs mit einem guten Musikgeschmack! Christian, Rouven und Philip haben Ende Juni ihre Demo fertig gestellt und präsentieren nun der geneigten Hörerschaft ihr Brett aus rauem, ungeschliffenen Thrash. Am Mikrophon hat Andre Schulte ausgeholfen, der aber nach wie vor seiner Hauptband ESCART treu bleibt.

TOXIC TRAP orientieren sich an alten Helden des Genre und bedienen sich ungeschnörkelter Komponierkunst. TOXIC TRAP kopieren nicht, lediglich der Gesang erinnert an Mille von KREATOR – in jedem der vier Songs hört man den individuellen Charme der jungen Band heraus; somit können alle Schubladen, die man gerade mühsam geöffnet hat, wieder geschlossen werden. Zum Beispiel wird einem gleich zu Beginn des Titeltracks ‚Blood Omen’ ungeniert eine Ladung geballter Riffs um die Ohren gehauen, die es unmissverständlich mit den alten Musikgöttern aufnehmen können.

Kurze, langsame Parts, dann wieder ein Inferno aus Drums und Riffs. Auch ein melodischer Teil darf nicht fehlen, in dem Lead-Gitarrist Christian sein Soli-Können unter Beweis stellt. In jedem weiteren Song steckt so viel Detailreichtum und Abwechslung, dass es Verschwendung wäre, hier nun jeden Track einzeln zu besprechen. Hört lieber selbst rein, es lohnt sich!

Tracklist:
1. Blood Omen
2. Mortal Remains
3. Burned To Death
4. Oubliette

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