Unterstützt wird er dabei von Bassist Sin – der einigen schon als Live-Bassist von Helrunar bekannt sein dürfte – Drummer Euphorion und Sänger Abyss.

Mit dem Opener „Rise“ gibts direkt voll auf die 12, auch wenn der Song an sich eher nicht zu den Highlights des Albums gehört. Da sind Knaller wie „Under That Spell“, „Black“ und „I Am The Prophet“ schon von ganz anderem Kaliber. Hier wird der Black Metal der frühen 90er-Jahre so gekonnt mit moderneren Elementen vermengt, dass selbst Old School-Puristen damit keine Probleme haben sollten.

Produziert und gemixt wurde das Album im Osnabrücker DocmaKlang Studio von Dionysus und Matthias Lohmöller, für das Mastering war Markus Stock (u.A. The Vision Bleak, Secrets Of The Moon, Maroon, Neaera) verantwortlich. Der Sound ist dabei nicht überproduziert, aber auch nicht zu Roh geraten, sondern ist genau wie die Musik, irgendwie Old School und zeitgemäß gleichzeitig. Zusammen ergibt das Ganze eine tolle Platte, und das schreibt jemand, der sonst nicht viel mit Black Metal anfangen kann.

Fazit: Ein überdurchschnittliches Album und genau das Richtige für Fans von Ulver, Dissection und den frühen Satyricon, aber auch Helrunar-Fans sollten dringend mal reinhören!

Tracklist:

  • 01. Rise
  • 02. Below
  • 03. I Am The Prophet
  • 04. Under That Spell
  • 05. Black
  • 06. Their Last Creation
  • 07. The Final March
  • 08. The Eldest Name Of God
  • 09. Apotheosis