Zum Konzert „Under the Wintermoon“ versammelten sich zahlreiche Black Metal Fans im Ostbunker, um die dunkle Jahreszeit mit entsprechender Musik zu feiern. Insbesondere mit Eis und Forgotten Forest, deren Musik einen mehr oder weniger ausgeprägten Ambienteinschlag vorweist, ist genau der passende Sound zum Winter getroffen.


Die fünfköpfige Band war die Überraschung des Abends für mich. Sie spielte kreativen Black Metal, der zwischen ruhigeren Passagen, die auch von synthetischen Klängen begleitet waren, und aggressiveren Black Metal Passagen gekonnt wechselte. Der unverständliche Kreischgesang wirkte authentisch: Da schrie jemand seine Wut hinaus. Musikalisch gekonnt und sehr kreativ in der Gestaltung kam der Auftritt auch beim Publikum sehr gut an. Einzig das theatralische Kunstblut, das sich der Sänger über die Lippen goss, hätte echt nicht sein müssen: Jungs, so ein überzogenes Getue habt ihr nicht nötig! Also eine Band, die man im Auge behalten sollte.

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