Der erste Song knallt ordentlich los. Und sofort zu Anfang zeigt Sänger Patrick Demuth sein Potenzial. Screams und Cleangesang stehen in einer gesunden Mischung zueinander. Doch auch die restlichen vier Jungs beweisen: Metalcore muss kein sinnloses Draufrumgekloppe sein. Songaufbau und Soundauswahl sind durchdacht und zeugen von musikalischem Verständnis. Die oft schnell aufkeimende Langeweile bei einem Metalcorealbum gibt es hier nicht. Ein besonderer Leckerbissen ist der Chorgesang in „Back to Zero“. Den zehn Songs auf Hopes, Doubts & Inbetween zu lauschen macht Lust auf einen Liveauftritt. Unleash The Sky beweisen musikalische Weitsicht und großes Können.

Nicht nur Metalcorefans dürfen hier die Anlage lauter drehen. Und ein Blick ins Booklet erzählt dem Hörer die Geschichte hinter den Songs. Hopes, Doubts & Inbetween lohnt sich!

Tracklist:

  • 01. 2nd Chapter
  • 02. Copy of the Copy
  • 03. None so Blind
  • 04. Empty Riverbed
  • 05. A Song about Letting Go
  • 06. Two Shots of Liquid Suicide
  • 07. Cheap Wine and Golden Dreams
  • 08. Anything but Us
  • 09. Sinner & Soulmate
  • 10. Back to Zero