Der warme Sound erinnert mich stark an den Thrash Metal aus den 90ern. Als Querverweise fallen mir da frühe Channel Zero und Forbidden ein. Starkes rythmisches Riffung mit viel Groove, treibendes Drumming mit gelegentlichen Double Bass-Attacken. Joel Repisos Gesang klingt für Thrash Metal sehr abwechslungsreich. Er juchzt und jauchzt. Shoutet und grunzt. Sogar bei der Halbballade The never falling cries kann er mit gefühlvoller Stimme überzeugen.

Alles in allem ein gutes Album das es wert ist, entdeckt zu werden. Auch nach mehrmaligen Hördurchläufen gibt es immer wieder neue Facetten heraus zu hören.

Tracklist:

  • 01. Biopiracy
  • 02. Imaginary actress
  • 03. Theory of Fear
  • 04. Overdosed
  • 05. Involution
  • 06. Nobody Answers
  • 07. Seize the Death
  • 08. Seven days of Fire
  • 09. L´angoixa de l´existència
  • 10. Stop on Time
  • 11. The Never Falling Cries