Der Sound der Schweden kommt ohne psychedelische Elemente aus und ist puristischer Doom in Reinkultur. Als Haupteinfluss stand meiner Meinung nach Krux Pate. Der Gesang erinnert sehr stark an Mat Léven, die Gitarrensoli klingen soundtechnisch wie bei Solitude Aeturnus. Das Album ist solide produziert – Die Musiker beherschen ihre Instrumente.

Auf diese Art Musik, die ziemlich straight klingt und sicher mit viel Herzblut geschrieben wurde, fahre ich normalerweise total ab. Nur bleibt leider auch nach mehrmaligen Hördurchgängen nicht viel hängen. Doom Metal, der in den entscheidensten Momenten nicht tief genug wirkt und dann leider nur beliebig klingt.

Tracklist:

  • 01 Hammer of Eden
  • 02 On the Blackest of Nights
  • 03 The Word and the Abyss
  • 04 Psychic Bleeding
  • 05 Cyclops
  • 06 Among the Dying
  • 07 The Burning Court
  • 08 Through the Gateway
  • 09 The Mourning Son