Band: VOMITOR
Titel: Pestilent Death

Genre: Death Metal
VÖ: 20.04.2018
Label: Hells Headbangers
Land: Australien / Irland

HELLS HEADBANGERS ist stolz darauf, VOMITORs mit Spannung erwartetes viertes Album, Pestilential Death, auf CD, Vinyl LP und Kassettenbandformat zu präsentieren.

VOMITOR sollte jetzt keine große Vorstellung benötigen. Seit fast 20 Jahren dominieren diese australischen Hooligans den Metal Underground mit ihrer eigenen, eigenwilligen Marke Total Death Metal. Von ihren rauhen, n ‚ribald frühen Demos bis hin zu ihrem äußerst klassischen Debütalbum, Bleeding the Priest, und weiter, VOMITOR waren eine Studie in standhaftem Trotz und schierem, kompromisslosem Willen. Jedes Album von ihnen ist seine eigene Welt, sein eigener Kopfraum, sein eigenes schäumendes, wildes Biest. und während sich die Welt um sie herum verändert, sind VOMITOR sicher wie Stahl, hartnäckig und tödlich.

VOMITOR waren nie Einsen für halbe Maße: Es ist alles oder nichts. Sie eilen nicht von Platte zu Platte und greifen nur an, wenn Inspiration entsteht. Das erklärt, warum acht Jahre diese bahnbrechende Debüt-LP und ihr atomgetriebenes Nachfolgewerk Devils Poison trennen. Dann, zwei Jahre nach dem zweiten Album, kam 2012 The Escalation – die laut VOMITOR ihrem Titel zum Durchbruch verhalf. Ach, eine weitere beträchtliche Pause – ganz zu schweigen von weiteren Detonationen in ganz Europa und endlich auch in Nordamerika – und fünf Jahre später kommt Pestilenz Tod.

Getreu seinem Titel ist der Pestilenz Tod schwärmend und virulent, grenzenlos und endgültig. Bezeichnenderweise treten VOMITOR in den höchsten Gang sofort hier, und es gibt keine Nachgeben, um ihre eiserne Wut. Uralte Zaubersprüche aus der reichen Vergangenheit des Underground Metal werden eingefangen und dann zu VOMITORs teuflischem Design verzerrt, was zu einem Markenzeichen-Sound führt, der für sich allein steht. Blutrot und roh, aber irgendwie raffiniert, ist die vierteilige Aufstellung von The Escalation (in der Portals Horror Illogium in ihre Reihen aufgenommen wurde) in einer brandneuen, 32 Minuten dauernden Dominanz über sieben stämmige Tracks weiterzumachen. Jeder von ihnen ist buchstäblich ein Tornado von allem, was VOMITOR so liebenswert und ausdauernd gemacht hat: thermonukleares Riffing, Tauchbomben-Solos, Vokal-Erbrochenes und chaotisches Crunch, alles jetzt in seinem klarsten, aber am meisten schneidenden Zustand.

Verworrene Köpfe züchten verdrehte Musik, und VOMITOR sind stärker verzogen als die meisten anderen: Der Pestilenz-Tod ist die Schwermetall-Barbarei, die bis zu ihrem manischsten Extrem geht.

VOMITOR - Pestilent Death (Kurzreview / Albumvorstellung)

VOMITOR – Pestilent Death (Kurzreview / Albumvorstellung)

Tracklist:
01 TREMOLATION 4:19
02 ROAR OF WAR 4:38
03 ABRACADABRA 4:46
04 MANIC OPPRESSION 3:48
05 TREMENDOUS INSANE 5:41
06 PESTILENT DEATH 4:12
07 HELLS BUTCHER 4:29

Weitere Infos:
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www.hellsheadbangers.bandcamp.com
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Promo: Hells Headbangers


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