Es gibt bereits zahlreiche verschiedene Kombinationen zwischen der Einnahme von Cannabis und Medikamenten. Dabei wurden bisher kaum ernsthafte Wechselwirkungen festgestellt. Dennoch kann Cannabis die Wirkung von Medikamenten verstärken oder hemmen. In einigen Wirkungsbereichen ist dieser Effekt gewünscht, doch insbesondere bei den negativen ist Vorsicht geboten.

Wechselwirkungen mit Beruhigungs- und Schlafmittel

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Bei der Einnahme von medizinischem Cannabis und Beruhigungs- und Schlafmitteln sollte man immer Vorsicht walten lassen. Die Wirkungsweise wird verstärkt und es kommt zu einer stärkeren Benommenheit und Schwindelgefühlen. Dies gilt auch für Arzneimittel, die für Muskelentspannungen sorgen. Man verliert Kraft und den sicheren Halt. Dies kann zu unerwarteten Stürzen oder zu einer kompletten Reglosigkeit führen. Bevor man Cannabis konsumiert, sollte man dies mit seinem Arzt besprechen. Die Dosierung der Medikamente kann entsprechend angepasst werden und somit wird das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen minimiert.

Wechselwirkungen mit Schmerzmittel

Cannabis enthält neben THC auch CBD. Verschiedene Studien haben bestätigt, dass sich das CBD beruhigend auf Schmerzen auswirken kann. Selbst chronische Schmerzen konnten gelindert werden. Cannabis hat außerdem die Fähigkeit die schmerzlindernde Wirkung von Medikamenten zu verstärken. Aufgrund dieser Kombination findet eine positive Wechselwirkung statt. In den Studien konnte die Dosis der Schmerzmittel reduziert werden, ohne dass die Schmerzen verschlimmert wurden. Gleichzeitig wirkte Cannabis der Übelkeit entgegen und die Patienten mussten sich weniger häufig übergeben. Da es eine ganze Reihe von Schmerzmitteln mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen gibt, kann man dennoch keine allgemeine Aussage treffen. Die Kombination von Cannabis und Schmerzmitteln kann positive Auswirkungen haben, sollte aber grundsätzlich mit deinem Arzt besprochen werden.


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Wechselwirkungen mit Antibiotika

Es gibt bisher keine Hinweise dass es bei der gleichzeitigen Einnahme von Cannabis und Antibiotika zu Wechselwirkungen kommen kann. Dennoch sollte man mit seinem Arzt darüber sprechen wenn er dir Antibiotika verschreibt.

Wechselwirkung mit der Anti Baby Pille

Bisher ist nicht vollständig geklärt, ob es bei dieser Kombination zu Wechselwirkungen kommt. Derzeit kann davon ausgegangen werden, dass Wechselwirkungen sehr unwahrscheinlich sind. Dennoch ist es eine risikoreiche Kombination.

Beim erstmaligen Konsum oder einer Überdosis leiden viele unter Übelkeit und Erbrechen. Geschieht dies nach der Einnahme der Anti Baby Pille kann die Wirkungsweise beeinträchtigt werden, da die Inhaltsstoffe teilweise oder vollständig ausgeschieden werden. Eventuell kann die Anti Baby Pille nicht mehr ihre volle Wirkung entfalten.

Cannabis und Alkohol

Dies ist keine besonders schlaue Kombination und man sollte sich für eins davon entscheiden, um die Belastung für den Körper nicht zu groß werden zu lassen. Neben Übelkeit und Erbrechen kann es zu Herz-Kreislauf-Problemen kommen. Einige Menschen erleiden einen vollständigen Kontrollverlust und können sich nicht mehr orientieren. Auch die Reaktionsfähigkeit kann durch einen gleichzeitigen Konsum stark beeinträchtigt werden. In Einzelfällen werden von Halluzinationen und Panikattacken oder einem Verfolgungswahn gesprochen. Je nach Vorbelastung kann es auch zu anderen psychischen Problemen kommen.

Wechselwirkung mit Blutdruck-Medikamenten

Es gibt bereits zahlreiche Studien zu der Wirkung von Cannabis auf das Herz-Kreislaufsystem und dem Blutdruck. Im Liegen kann der Blutdruck ansteigen, während er im Stehen abfallen kann. So tritt häufig ein Schwindelgefühl auf. Bei einem körperlich gesunden Menschen hat der Konsum von Cannabis im Regelfall keine Auswirkungen. Wer bereits Herz- oder Herzkreislauferkrankungen leidet, sollte bei dem Konsum von Cannabis vorsichtig sein.

Es gibt aber auch Studien über die Cannabinoide der Cannabispflanze, die über eine blutdrucksenkende Wirkung berichten. In Kombination mit Blutdruck-Medikamenten kann es zu Wechselwirkungen kommen. Durch die Aktivierung der CB1- und CB2- Rezeptoren wird das Herz-Kreislaufsystem beeinflusst. Der Körper hat außerdem einen erhöhten Sauerstoffverbrauch und kann den Blutfluss in den Herzkranzgefäßen herabsetzen.

Da die Forschung hier noch weiter betrieben werden muss bis man eindeutige Ergebnisse vorliegen hat, sollte man auf keinen Fall eigenmächtig blutdruckregelnde Medikamente absetzen.

Wechselwirkungen mit Medikamenten zur Blutgerinnung

Cannabis kann die Wirkungsweise von gerinnungshemmenden Medikamenten oder Arzneimittel wie Ibuprofen, Naproxen oder Aspirin verstärken. Das Risiko von blauen Flecken und starken Blutungen wird verstärkt.

Bisher ist erst ein solcher Fall veröffentlich worden. Der Patient nahm neben dem Medikament Warafin allerdings noch zehn weitere Medikamente und es konnte nicht eindeutig geklärt werden, wie diese Kombination miteinander gewirkt hat.

Mit Beruhigungsmitteln und Antidepressiva

THC hat im Gegensatz zu CBD eine psychoaktive Wirkung und wirkt wie beruhigende Arzneimittel oder einigen Antidepressiva mit den Neurotransmittern des Zentralnervensystems. Doch es lässt sich nie eine genaue Prognose abgeben welche Folgen dies hat, denn die Stärke der Wirkung hängt von der Sorte und der konsumierten Menge ab. Es wird nicht empfohlen Cannabis gemeinsam mit Antidepressiva einzunehmen. Es führt zu Schläfrigkeit und es kann zur Benommenheit führen.

Einzelfälle

Es gibt immer wieder Berichte über eine Wechselwirkungen mit Cannabis und anderen Medikamenten. Nicht immer konnte ein eindeutiger Zusammenhang hergestellt werden. Aus diesem Grund muss und wird die Forschung von Cannabis, THC und CBD immer weiter angetrieben. Im Moment sollte lieber auf den Konsum von Cannabis verzichtet werden, wenn man keine eindeutigen Studienergebnisse kennt oder der Arzt sich nicht sicher ist. Sowohl negative, als auch positive Wechselwirkungen können die Wirkung der Medikamente beeinflussen. Nicht immer sind die Folgen daraus vorhersehbar. Spielen Sie nicht unnötig mit Ihrer Gesundheit.

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Die hier eingestellten Inhalte dienen ausschließlich zur Information und ersetzen auf keinen Fall eine medizinische Beratung durch einen Apotheker oder Arzt. Die Texte dienen nicht zur eigenständigen Diagnose und zur Behandlung von Krankheiten. Der Anbieter dieser Website übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der bereitgestellten Texte. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden konsultieren Sie immer einen Arzt Ihres Vertrauens!

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Autor: Tanne Nordmann


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