Es ertönt Hardrock, wie ihn Bands wie Ozzy Osbourne, Dokken oder Winger in den 80ern zur Perfektion gebracht haben, nur dass diese Güte hier nicht erreicht wird. Die Songs gehen meist sehr gefällig ins Ohr, was am angenehmen Gesang von Dirk Hackenberg liegt, aber auch am gefühlvollen Gitarrenspiel von Peter Wagner.

Die 2008 gegründete deutsche Formation gibt sich wirklich Mühe, den Zuhörer in die Hoch-Zeit des amerikanischen Heavy Rock zu entführen, sei es mit Stampfern wie „Money“, bei dem dasGitarrenspiel und der Sound von Zakk Wilde (Ex-Ozzy Osbourne) eins zu eins kopiert wird, mit akustischen Gitarren verfeinerten Halbballaden oder dem mit leichtem Südstaaten-Flair angereicherten „Hellraiser“, hier wird die komplette Bandbreite des seeligen 80er Hard Rocks abgespult. Ob das jemand heute noch braucht und hören will, kann ich nicht beurteilen, aber alle, denen die alten Helden heute zu modern klingen oder denen die Bands bereits seit 10-20 Jahren ausgestorben sind, sollten hier mal ein Ohr riskieren.

Tracklist:

  • 01. Money
  • 02. Love Just Ain’t Enaugh
  • 03. Hellraiser
  • 04. Liar
  • 05. Magic
  • 06. Rock’n’Roll Desaster
  • 07. Seein‘ Ain’t Believin‘
  • 08. Hard To Take
  • 09. Children
  • 10. Waking Up To Die