Wertung: 8 von 10

Wolfchant schlagen zurück. Und zwar härter denn je. Mit einem neuen Album in der Tasche, welches sich „Determined Damnation“ nennt, zeigen sie ein weiteres Mal, was sie draufhaben.


Ihr Vorgänger „A Pagan Storm“ hat mich schon zu tiefst beeindruckt, von dem Aktuellen ganz zu schweigen. Es wird mal wieder mit kraftvollem Pagan Metal gearbeitet und es findet sofort Gefallen.

Beginnen tut das Ganze mit einem folkig epischen Intro, gefolgt von einem Opener, welcher sich echt gewaschen hat. Eingängige Ohrwurmmelodie a lá Wintersun und ein harter, rauher Gesang.

Wenn ich mir das Cover angucke, denke ich eher an eine Black Metal Scheibe, da es von einer Kirche mit jeder Menge Geistern geziert wird. Aber nun zurück zur Musik.

Der Titeltrack „Determined Damnation“ beginnt mit einem Orgelintro, welches alles ein wenig dunkler rüber kommen lässt und der ganze Song hält sich eher im Dark Metal Bereich, wobei es bei „Fate of the fighting men“ wieder folkiger zur Sache geht.

Dieses Mal haben Wolfchant sich nicht lumpen lassen und sich nicht nur an einer Stilrichtung festgehalten, sondern ein wenig experimentiert.

Und das steht den Jungs, muss ich sagen. „Kein Engel hört dich flehen“ klingt wie ein typischer Rammstein Titel und fängt ein wenig Rock n Rollig an, geht aber hart weiter. Zwischendurch wird auch Clean-Gesang geboten, welcher aus mehreren Leuten besteht.

Das ganze Album ist sehr eingängig und macht Spaß zu hören.

Zwar gefällt mir der Vorgänger noch ein klein wenig besser, aber mit ihrem aktuellen Werk macht man trotzdem definitiv nichts falsch.

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