Beinharte Atheisten sollten sich spätestens jetzt mal Gedanken machen, ob es evtl. nicht doch einen schwarzen Herrscher der Hölle (nennen wir ihn der Einfachheit halber einfach Asmodis, Scheitan und Beelzebub) gibt. Dieser sitzt seit ungefähr fünf Jahren nicht mehr einfach so tatenlos in seiner schmucken Hölle rum, sondern hat sich die Eroberung der Welt mithilfe grandioser, Seventies-beeinflusster Musik auf die Tagesordnung geschrieben. Neben all den anderen großartigen Bands dieses Genres (The Devil’s Blood, Ghost, Blood Ceremony) schwingen sich Year Of The Goat mit ihrem ersten Longplayer gleich in allerhöchste Sphären auf.

Keine der zuvor genannten Bands hat eine derartig hitverdächtige Sammlung von Rocksongs auf einem Album versammeln können (was zugegebenermaßen auch nicht unbedingt deren Anspruch war); Eingängigkeit war offensichtlich oberstes Gebot bei der Komposition von “Angels‘ Necropolis“! Die Schweden um Ausnahme-Sänger Thomas Eriksson haben etwas äußerst Seltenes vollbracht: Ausnahmslos JEDER Song bleibt nach dem ersten Hören sofort im musikalischen Gedächtnis kleben und ausnahmslos KEINER der Songs büßt dadurch auch nur ein Stück an Langzeitwirkung ein! Ein Album zum niederknien und anbeten und definitiv eines der Highlights des Jahres 2012.

Als Referenz-Songs seien hier “Voice Of A Dragon“ und „Thin Lines Of Broken Hopes“ genannt.

Tracklist:

  • 01. For The King
  • 02. Angels‘ Necropolis
  • 03. Spirits Of The Fire
  • 04. A Circle Of Serpents
  • 05. Voice Of A Dragon
  • 06. This Will Be Mine
  • 07. I’ll Die For You
  • 08. Thin Lines Of Broken Hopes

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