Gesunde Mobilität in Berlin: Citizen Science fordert Wandel

Wie muss eine Stadt aussehen, damit sich alle Menschen sicher, gesund und selbstständig fortbewegen können? Genau mit dieser Frage beschäftigte sich in Berlin über ein Jahr lang eine große Citizen-Science-Studie. Mehr als 200 Berliner*innen untersuchten gemeinsam mit Forschenden, wie gesunde Mobilität und gerechte Mobilität im Alltag tatsächlich funktionieren können.

Gesunde Mobilität in Berlin: Bürger*innen fordern bessere Bedingungen

Gesunde Mobilität in Berlin: Citizen Science fordert Wandel
Gesunde Mobilität in Berlin: Citizen Science fordert Wandel

Das Ergebnis fällt deutlich aus: Viele Menschen stoßen im Berliner Straßenverkehr und im öffentlichen Nahverkehr immer noch auf vermeidbare Hürden. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern, Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte.

Die Teilnehmer*innen der Studie kommen deshalb zu einem klaren Schluss: Für eine gesunde Mobilität braucht Berlin vor allem die konsequente Umsetzung bestehender Gesetze, bessere Infrastruktur und mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse aller Menschen.

Faktenbox: Was ist passiert?

  • Über 200 Berliner*innen nahmen an der Studie „Mobil auf Deine Weise“ teil.
  • Die Untersuchung lief von April 2025 bis März 2026.
  • Im Mittelpunkt stand die Frage, wie gesunde Mobilität in Berlin gerechter gestaltet werden kann.
  • Die Bürger*innen fordern vor allem bessere Umsetzung bestehender Gesetze und barrierefreie Infrastruktur.

Was bedeutet gesunde Mobilität überhaupt?

Gesunde Mobilität beschreibt eine Art der Fortbewegung, die nicht nur praktisch und schnell ist, sondern auch Gesundheit, Sicherheit und Lebensqualität fördert. Dazu gehören zum Beispiel:

  • sichere Gehwege
  • breite und geschützte Radwege
  • barrierefreie Haltestellen und Bahnhöfe
  • weniger Verkehrslärm
  • bessere Luftqualität
  • Schutz vor Hitze im Sommer
  • ein zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr

Viele Menschen denken bei Mobilität zunächst nur an Verkehr oder Autos. Doch gesunde Mobilität ist deutlich mehr. Sie beeinflusst direkt, wie stressfrei, sicher und selbstständig Du Deinen Alltag bewältigen kannst.

Wenn Du zum Beispiel zu Fuß einkaufen gehst, mit dem Fahrrad zur Arbeit fährst oder die U-Bahn nutzt, hängt Deine Mobilität stark davon ab, ob die Wege sicher, verständlich und barrierefrei sind.

Faktenbox: Warum ist gesunde Mobilität wichtig?

  • Mehr Bewegung senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Weniger Verkehrslärm reduziert Stress.
  • Saubere Luft schützt die Atemwege.
  • Barrierefreiheit erhöht die Selbstständigkeit.
  • Sichere Wege verhindern Unfälle.

Citizen Science: Warum die Perspektive der Bürger*innen wichtig ist

Die Studie „Mobil auf Deine Weise“ wurde als Citizen-Science-Projekt durchgeführt. Citizen Science bedeutet, dass Bürger*innen aktiv an wissenschaftlicher Forschung teilnehmen. Sie beantworten nicht nur Fragebögen, sondern sammeln selbst Daten, dokumentieren Probleme und bringen ihre Alltagserfahrungen ein.

Gerade bei gesunder Mobilität ist dieser Ansatz besonders wichtig. Denn viele Probleme zeigen sich erst im Alltag. Ein Gehweg kann auf dem Papier breit genug erscheinen. Wenn dort aber parkende Fahrräder, Baustellen oder Poller stehen, wird er für Menschen mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator schnell unpassierbar.

Die Teilnehmer*innen der Berliner Studie gingen deshalb weit über klassische Befragungen hinaus. Sie:

  • führten Interviews
  • erstellten Karten ihrer Wohnviertel
  • fotografierten gute und schlechte Beispiele
  • schrieben Zukunftsvisionen für ihre Stadt
  • diskutierten konkrete Verbesserungen

Auf diese Weise entstanden über 130 dokumentierte Beispiele aus dem Alltag. Diese zeigen sehr deutlich, wo Berlin bereits Fortschritte gemacht hat und wo weiterhin dringender Handlungsbedarf besteht.

Welche Menschen besonders betroffen sind

Ein zentrales Ergebnis der Studie lautet: Gesunde Mobilität ist in Berlin nicht für alle Menschen gleichermaßen erreichbar. Besonders benachteiligt sind Gruppen, die ohnehin oft vor zusätzlichen Herausforderungen stehen.

Familien mit kleinen Kindern

Eltern mit Kinderwagen erleben täglich, wie schwierig selbst kurze Wege sein können. Fehlende Aufzüge an Bahnhöfen, hohe Bordsteine oder enge Gehwege machen den Alltag unnötig kompliziert.

Wenn ein Aufzug am Bahnhof ausfällt, müssen Familien oft weite Umwege machen oder können bestimmte Wege gar nicht mehr nutzen.

Ältere Menschen

Mit zunehmendem Alter werden sichere und gut erreichbare Wege wichtiger. Viele ältere Menschen sind auf Sitzgelegenheiten, kurze Wege und gut sichtbare Ampeln angewiesen.

Unsichere Kreuzungen oder fehlende Bänke führen oft dazu, dass Menschen bestimmte Wege meiden. Dadurch sinkt ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Menschen mit Behinderungen

Menschen mit Rollstuhl, Gehhilfe, Sehbehinderung oder Hörbehinderung stoßen im Berliner Alltag immer noch auf viele Hindernisse. Dazu gehören:

  • fehlende abgesenkte Bordsteine
  • defekte Aufzüge
  • zu schmale Radwege
  • fehlende Leitsysteme
  • mangelnde Beschilderung
  • fehlende akustische Signale an Ampeln

Viele dieser Hindernisse wären mit relativ einfachen Maßnahmen vermeidbar.

Menschen mit chronischen Erkrankungen

Auch Menschen mit chronischen Erkrankungen brauchen oft kurze Wege, Schatten, Sitzmöglichkeiten oder gut erreichbare Verkehrsmittel. Gerade an heißen Sommertagen wird dies immer wichtiger.

Wer beispielsweise an Asthma oder Herzproblemen leidet, ist stärker auf saubere Luft und kühlere öffentliche Räume angewiesen.

Einordnung: Für wen ist das wichtig?

Die Forderungen betreffen nicht nur einzelne Gruppen. Barrierefreie und gesunde Mobilität hilft letztlich allen Menschen. Was für Menschen mit Behinderung notwendig ist, macht Wege oft auch für Eltern, ältere Menschen oder Kinder einfacher und sicherer.

Warum bestehende Gesetze nicht ausreichen

Berlin verfügt bereits über mehrere Gesetze und Strategien, die gesunde Mobilität fördern sollen. Dazu gehören insbesondere:

  • das Berliner Mobilitätsgesetz
  • das Behindertengleichstellungsgesetz
  • Vorgaben zur Barrierefreiheit
  • Klimaschutz- und Luftreinhaltepläne

Die Bürger*innen der Studie kritisieren jedoch, dass diese Vorgaben in der Praxis oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

Viele Maßnahmen existieren bereits auf dem Papier, werden aber verschoben, zu langsam umgesetzt oder nicht ausreichend finanziert.

Beispiel: Das Berliner Mobilitätsgesetz

Das Berliner Mobilitätsgesetz gilt bundesweit als fortschrittlich. Es soll den Umweltverbund stärken. Damit sind Verkehrsmittel gemeint, die umweltfreundlicher sind als das Auto, also:

  • Fußverkehr
  • Radverkehr
  • Bus und Bahn

Das Gesetz sieht unter anderem sichere Radwege, bessere Fußwege und mehr Barrierefreiheit vor. Viele dieser Ziele wurden bisher jedoch nur teilweise erreicht.

Die Teilnehmer*innen der Studie fordern deshalb nicht unbedingt neue Gesetze. Sie wollen vor allem, dass die bestehenden Regeln endlich konsequent umgesetzt werden.

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Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Bild-, Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber


Warum weniger Autoverkehr als Lösung gesehen wird

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie betrifft den motorisierten Individualverkehr, also vor allem private Autos. Die Bürger*innen kommen zu dem Ergebnis, dass gesunde Mobilität in Berlin nur möglich ist, wenn Autos weniger Platz und Priorität erhalten.

Das bedeutet nicht, dass Autos vollständig verschwinden sollen. Für viele Menschen bleiben sie notwendig. Zum Beispiel:

  • für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
  • für Handwerksbetriebe
  • für Lieferverkehr
  • für Notfälle

Dennoch nehmen Autos in vielen Straßen bisher sehr viel Raum ein. Dieser Platz fehlt dann für sichere Gehwege, Radwege, Bäume oder Aufenthaltsflächen.

Welche Vorteile weniger Autoverkehr bringt

  • weniger Unfälle
  • bessere Luftqualität
  • weniger Lärm
  • mehr Platz für Grünflächen
  • mehr Sicherheit für Kinder und ältere Menschen
  • bessere Bedingungen für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen

Gerade im Hinblick auf die Gesundheit spielt das eine große Rolle. Laut Polizeidaten starben in Berlin zwischen 2015 und 2025 jedes Jahr zwischen 33 und 56 Menschen im Straßenverkehr. Viele dieser Unfälle betreffen besonders verletzliche Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger*innen oder Radfahrer*innen.

Faktenbox: Bedeutung der Ergebnisse

Die Studie zeigt, dass gesunde Mobilität nicht nur ein Umwelt- oder Verkehrsthema ist. Sie betrifft direkt Gesundheit, soziale Teilhabe und Lebensqualität. Deshalb sind die Ergebnisse besonders relevant für Politik, Stadtplanung und öffentliche Verkehrsbetriebe.

Praxisbeispiele: So kann gesunde Mobilität konkret aussehen

Die Teilnehmer*innen nannten zahlreiche Beispiele, wie gesunde Mobilität im Alltag verbessert werden könnte.

Abgesenkte Bordsteine

Abgesenkte Bordsteine erleichtern Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen das Überqueren der Straße. Gleichzeitig helfen sie auch älteren Menschen oder Kindern.

Breitere Radwege

Breite Radwege schaffen mehr Sicherheit. Sie ermöglichen auch Menschen mit Lastenrad, Dreirad oder Anhänger eine komfortable Nutzung.

Begrünte Bushaltestellen

Immer heißere Sommer machen Hitzeschutz zu einem wichtigen Thema. Begrünte Bushaltestellen oder zusätzliche Bäume spenden Schatten und verbessern das Stadtklima.

Verlässliche Aufzüge

Defekte Aufzüge in Bahnhöfen können Menschen mit Mobilitätseinschränkungen vollständig ausschließen. Deshalb fordern die Bürger*innen schnellere Reparaturen und bessere Notfallsysteme.

Mehr Sitzmöglichkeiten

Bänke entlang wichtiger Wege helfen älteren Menschen und Menschen mit Erkrankungen. Sie machen längere Wege erst möglich.

Welche Rolle der Klimawandel spielt

Gesunde Mobilität und Klimaschutz hängen eng zusammen. In den vergangenen Jahren wurden Hitzewellen in Städten immer häufiger. Besonders in dicht bebauten Vierteln steigt die Belastung durch hohe Temperaturen deutlich an.

Asphaltierte Straßen und parkende Autos verstärken diesen Effekt zusätzlich. Gleichzeitig fehlen oft Bäume, Schatten oder begrünte Flächen.

Die Studie zeigt deshalb: Gesunde Mobilität muss künftig immer auch klimaresilient sein. Klimaresilient bedeutet, dass Städte besser mit den Folgen des Klimawandels umgehen können.

Wichtige Maßnahmen für klimaresiliente Mobilität

  • mehr Bäume entlang von Straßen und Radwegen
  • begrünte Haltestellen
  • helle Oberflächen statt dunklem Asphalt
  • mehr Trinkbrunnen
  • schattige Aufenthaltsorte
  • weniger versiegelte Flächen

Diese Maßnahmen helfen nicht nur der Umwelt. Sie machen den Alltag auch angenehmer und sicherer.

Rechtliche Einordnung: Was Berlin eigentlich tun müsste

Rechtlich gesehen ist die Situation relativ klar. Viele der von den Bürger*innen geforderten Verbesserungen sind bereits vorgeschrieben.

Das Berliner Mobilitätsgesetz verpflichtet das Land Berlin dazu, den Fuß- und Radverkehr auszubauen. Auch Barrierefreiheit ist gesetzlich vorgeschrieben.

Darüber hinaus verpflichtet das Behindertengleichstellungsgesetz öffentliche Stellen dazu, Hindernisse abzubauen und allen Menschen gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.

Wenn Aufzüge dauerhaft defekt sind, Haltestellen nicht barrierefrei erreichbar bleiben oder sichere Wege fehlen, steht dies oft im Widerspruch zu diesen gesetzlichen Vorgaben.

Warum die Umsetzung trotzdem stockt

Die wichtigsten Gründe sind:

  • zu wenig Geld
  • Personalmangel in Verwaltungen
  • lange Planungsverfahren
  • politische Streitigkeiten
  • fehlende Priorität für Fuß- und Radverkehr

Die Citizen Scientists kritisieren vor allem, dass gerade beim Umweltverbund häufig gespart wird, obwohl hier große Vorteile für Gesundheit und Klima entstehen würden.

Vor- und Nachteile verschiedener Maßnahmen

Weniger Autoverkehr

  • Vorteile: weniger Lärm, weniger Unfälle, bessere Luft
  • Nachteile: Umstellung braucht Zeit und gute Alternativen

Mehr Barrierefreiheit

  • Vorteile: mehr Selbstständigkeit, bessere Teilhabe, sicherere Wege
  • Nachteile: Umbauten kosten Geld und benötigen Planung

Mehr Radwege

  • Vorteile: gesündere Fortbewegung, weniger Verkehr
  • Nachteile: Konflikte um Straßenraum möglich

Medizinische Grenzen und Herausforderungen

Gesunde Mobilität kann viele positive Effekte haben, sie hat aber auch Grenzen. Nicht jeder Mensch kann längere Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Manche Menschen sind dauerhaft auf Auto, Taxi oder spezielle Fahrdienste angewiesen.

Gerade bei schweren chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder hohem Alter reichen allgemeine Verbesserungen oft nicht aus.

Deshalb betont die Studie, dass eine gerechte Mobilität unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen muss. Eine pauschale Lösung für alle Menschen gibt es nicht.

Medizinische Grenzen bestehen zum Beispiel bei:

  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • starken Bewegungseinschränkungen
  • neurologischen Erkrankungen
  • schweren Atemwegserkrankungen
  • starker Seh- oder Hörbehinderung

Für diese Menschen bleiben barrierefreie öffentliche Verkehrsmittel, Fahrdienste oder das Auto oft unverzichtbar.

Gesunde Mobilität bedeutet deshalb nicht, dass alle Menschen künftig nur noch laufen oder Fahrrad fahren sollen. Vielmehr geht es darum, dass jede Person die Möglichkeit hat, sicher und selbstbestimmt mobil zu sein.

Warum die Studie weit über Berlin hinaus wichtig ist

Auch wenn die Untersuchung in Berlin durchgeführt wurde, lassen sich viele Ergebnisse auf andere Städte übertragen. Probleme wie fehlende Barrierefreiheit, unsichere Radwege oder defekte Aufzüge gibt es in vielen Regionen Deutschlands.

Deshalb könnte die Berliner Studie ein Vorbild für andere Städte werden. Besonders interessant ist dabei der Citizen-Science-Ansatz. Denn er zeigt, wie wichtig die Erfahrungen der Menschen vor Ort sind.

Oft wissen Bürger*innen sehr genau, wo Probleme bestehen und welche Lösungen im Alltag wirklich funktionieren würden.

Im nächsten Schritt soll die Studie auch in Frankfurt (Oder) durchgeführt werden. Dadurch wird sichtbar, ob ähnliche Probleme auch in kleineren Städten auftreten.

Zusammenfassung: Was jetzt passieren muss

Die Citizen-Science-Studie zur gesunden Mobilität in Berlin macht deutlich: Viele Lösungen sind längst bekannt. Es fehlt nicht an Ideen oder Gesetzen, sondern vor allem an konsequenter Umsetzung.

Besonders wichtig sind:

  • mehr barrierefreie Wege und Haltestellen
  • sichere Geh- und Radwege
  • bessere Reparatur und Wartung von Aufzügen
  • mehr Hitzeschutz und Grünflächen
  • weniger Priorität für Autos
  • mehr Investitionen in Bus, Bahn, Fuß- und Radverkehr

Gesunde Mobilität ist nicht nur eine Frage der Verkehrspolitik. Sie entscheidet darüber, ob Menschen selbstständig, sicher und gleichberechtigt am Alltag teilnehmen können.

Die Berliner Bürger*innen haben mit ihrer Studie gezeigt, dass gerechte Mobilität möglich ist. Jetzt liegt es an Politik und Verwaltung, die vorhandenen Gesetze endlich ernsthaft umzusetzen.

Quelle / Infos / Pressemitteilung: https://idw-online.de/de/news868349 und https://www.mobil-auf-deine-weise.de/

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Autor und Bild: Chad Gregor Paul Thiele

Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der News bzw. Pressemeldung

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