Was ist CBD Öl und wozu kann es eingesetzt werden?

Metaller.de: DHV BronzesponsorCBD-Öl bzw. Cannabis-Öl erobern seit einigen Jahren den Markt. Sie gelten als vergessene Wundermittel, die ein großes medizinisches Potenzial haben. Bestätigt wird das durch wissenschaftliche Studien. Was CBD-Öl und Hanföl so wertvoll macht, erfahren Sie auf dieser Seite. Hinter dem Kürzel CBD verbirgt sich Cannabidiol, einer der zahlreichen in der Hanfpflanze enthaltenen Wirkstoffe. Wer nun aber an psychoaktive Wirkung oder gar direkt an Marihuana denkt, der irrt: Hanf kann weitaus mehr als berauschen. Im Gegensatz zu anderen in der Hanfpflanze enthaltenen Wirkstoffen löst Cannabidiol keinen Rausch aus. Stattdessen löst es Krämpfe, beruhigt, wirkt schlaffördernd und sogar appetitzügelnd. Die beliebteste Darreichungsform für diesen milden Cannabis-Wirkstoff ist das sogenannte CBD-Öl.

Dass CBD-Öl mit Marihuana wenig zu tun hat, wird bereits beim Blick auf die verwendeten Hanfsorten deutlich. Für die Herstellung von CBD-Öl wird sogenannter Industriehanf verwendet.

Die unter diesem Begriff versammelten Sorten eignen sich u.a. gut für die Herstellung von Kleidung, nicht aber als Genussmittel: Sie zeichnen sich nämlich dadurch aus, dass sie kaum psychoaktive Wirkstoffe enthalten.

Besonders beliebt für die Produktion von CBD-Öl ist dabei die Sorte „Cannabis Sativa“, da sie besonders reich an Cannabidiol ist.


Unterstütze metaller.de!

Servus! Ich bin Micha, der Einzelkämpfer dieser Webseite.

Ich bin nunmehr seit Mitte der 1980er Jahre, also über 30 Jahre, eingefleischter Metaller. Auf Metaller.de werden Artikel und Informationen über Themen veröffentlicht, die vor allem mich selbst interessieren; zudem Beiträge über meine Grillleidenschaft, Wissenswertes über die Superpflanze Hanf und andere Dinge, die ich zum größten Teil auch selbst getestet und ausprobiert habe.

Aus diesem Grund freue ich mich über Zusendungen von Pressemeldungen und Tipps zu interessanten Themen und Ideen!

Die Artikel und Informationen, die du auf Metaller.de siehst, sind kostenlos. Unterstütze das Projekt und kaufe dein CBD-Öl über unsere Affiliatelinks (Werbebanner und / oder gekennzeichnet mit *) bei unseren
Partnern oder unterstütze uns mit dem Kauf von unserem informativen CBD eBook digital als PDF oder in der Printversion im Softcover. Für Produkte, die ich gerne testen möchte, gibt es jetzt außerdem die Amazon Wishlist von Metaller.de. So kannst Du das Projekt ebenfalls unterstützen.

Vielen Dank! – Horns up!


CBD Öl Gutscheine und Rabattcodes

AnbieterRabatt / InfosRabattcode *Shop *
DAS 3 FÜR 2 ANGEBOT GEHT WEITER!
oder 6% auf alles
3 für 2: 3FOR2
6%: METALLER6
kaufen
10% auf Premium CBD-ÖL Hempamed bis 31.12.22
Neukunden: 4 für 3 Aktion für 5% o. 10% Öl
10%: ADC10
4 für 3: kein Code nötig
kaufen
10% bis 28.02.21
15% bis 30.11.19
cbd11nature
herbst19
Shop*
5% für Neukunden
10% ab €200 Bestellwert
5%: CBDNEUX5
10%: CBD200X10
kein Code nötig
Shop*
29.11.2019 bis 02.12.2019
20,00% Rabatt
ab Bestellwert von 25,00€
GREENWEEKENDShop*
Gutscheincodes gültig bis auf Widerruf! Nicht kombinierbar mit Aktionen oder anderen Gutscheinen. Angaben ohne Gewähr! ( * Werbung / Affiliatelink)

Bei gesundheitlichen und medizinischen Themen auf metaller.de zu beachten: Gesundheitlicher und medizinischer Haftungsausschluss


Alleskönner CBD-Öl – das entspannende Cannabis-Öl

CBD-Öl ist für die innere Anwendung gedacht und kann in Dosen von wenigen Tropfen direkt aus der Flasche eingenommen werden. Damit das Öl seine volle Wirkung entfalten kann, wird außerdem oft empfohlen, vor und nach der Einnahme 15 Minuten lang nichts zu essen oder zu trinken. Der herbe Geschmacks von CBD-Öl ist dabei allerdings nicht jedermanns Sache. Daher ist das Öl nicht nur pur erhältlich: Von der Einnahme von Kapseln bis hin zum Verdampfen mit der E-Zigarette sind ganz unterschiedliche Darreichungsformen möglich. Um den Eigengeschmack des Öls ein wenig abzumildern, kann es aber auch ganz einfach in Salate, Suppen oder auch in süßes und salziges Gebäck gemischt werden.

Warum ist die Behandlung mit CBD-Öl vollkommen legal?

Auch wenn Cannabis in anderen Ländern der Erde immer häufiger ärztlich verordnet wird, ist der Konsum von Cannabis in Deutschland noch immer illegal. Ob als Genussmittel oder als Medikament: Wer Cannabis zu sich nimmt, macht sich strafbar. Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für die Behandlung medizinischem Cannabis zu stellen, doch werden diese nur in den seltensten Fällen genehmigt. Hinzu kommt, dass deutsche Krankenkassen medizinisches Cannabis bislang nicht in ihre Leistungskataloge aufgenommen haben. Wird eine Ausnahmegenehmigung erteilt, fallen daher schnell hohe Kosten für die Eigenbeteiligung des Patienten an.

Da es nicht psychoaktiv wirkt, stellt CBD-Öl eine legale Alternative für die Behandlung mit Cannabis-Wirkstoffen dar. Aufgrund des speziellen Produktionsverfahrens enthält es – wenn überhaupt – nur noch Kleinstmengen von THC. Dieser Wirkstoff its vorrangig für die psychoaktiven Eigenschaften von Cannabis verantwortlich. In CBD Öl ist er bereits aufgrund der verwendeten Hanfsorte so gering dosiert, dass das Öl kein High mehr auslösen kann. Gewöhnlich ist der TBC-Anteil bei der Einnahme gar nicht mehr zu spüren. Aus diesem Grund ist CBD-Öl auch in Deutschland ein vollkommen legales Hanfprodukt. Zahlreiche Apotheken führen CBD-haltige Präparate und sowohl im Internet als auch in manchen Drogeriemärkten sind diese und auch das Öl selbst leicht inzwischen leicht erhältlich.

Hanf – von starken Seilen zum Millionenmarkt

Die Menschen verwenden die Hanfpflanze schon seit mehr als 5.000 Jahren. Die Chinesen nutzten die widerstandsfähigen Hanffasern, um Seile, Stoffe und Segeltüchern zu fertigen. Noch heute werden die Naturfasern genutzt, um Textilien oder naturfaserverstärkte Kunststoffe herzustellen.

Spätestens seit 2.400 v. Chr. gilt Hanf nicht nur als nützlicher Rohstoff, sondern auch als Medizin. Damals wurden die ersten Tees aus Hanf zubereitet und anschließend gezielt eingesetzt, um Beschwerden zu lindern. Ihr medizinisches Wissen über Heilpflanzen wie Hanf hielten die Chinesen in dem fast 5.000 Jahre alten Buch „Shennong Bencaojing“ fest. Von China aus trat Hanf seinen Siegeszug an und überzeugte die alten Ägypter, die Griechen und andere europäische Völker. Im 16. Jahrhundert gelangte Hanf durch die Kolonialisierung nach Amerika.

In den folgenden Jahrhunderten wurde immer mehr über das therapeutische Potenzial der Hanfpflanze entdeckt. Beispielsweise verschrieb der Leibarzt von Queen Victoria der britischen Monarchin Hanf gegen ihre Menstruationsbeschwerden. Doch einen deutlichen Sprung vorwärts machte die Wissenschaft erst in den letzten Jahrzehnten. Das Ergebnis: CBD-Öl und Hanföl eroberten den globalen Markt. Inzwischen gibt es Hanf-Fonds, in die Hedgefonds-Manager unglaubliche Summen zahlen, um vom Aufschwung der Branche zu profitieren.

Das Wachstum der Hanf-Branche wird vor allem durch die Wissenschaft befeuert. Es gibt anerkannten Medikamente auf der Basis von CBD, die gegen bestimmte Epilepsieformen eingesetzt werden. Weitere therapeutische Einsatzmöglichkeiten werden durch vielversprechende Studien ausgelotet. Doch was macht Hanf im Allgemeinen und CBD im Spezifischen so wertvoll?


Beflora: junges Start-Up Unternehmen mit CBD Online Shop

Beflora hält sich streng an ihren Anspruch, mit ihren Produkten jedem Interessenten die Gelegenheit zu geben, die positiven Eigenschaften von CBD an sich selbst zu erfahren. Alle Produkte, die der Shop vertreibt, enthalten deshalb CBD in definierter Konzentration. Insgesamt ist das Produktportfolio noch recht schmal. Es besteht im November 2019 aus drei verschiedenen Sorten von Aromablüten, aus drei verschiedenen Sorten Aromaharz und aus zwei verschiedenen Vollspektrum CBD-Hanfölen. Angebot zur Green Week 2019: Mit dem Rabatt-Code „Green20“ sparen alle Kunden 20% auf ihren Warenkorb!

CBD-Öle vom Onlineshop Beflora.de sind unter dem Namen Hanf Öl Neutral und Hanf Öl Minze erhältlich. Die beiden Öle werden in 10 Milliliter braunen Glasfläschchen geliefert, die den Inhalt vor schädlicher UV-Strahlung schützen. Das Öl wird wie auch das CBD und alle übrigen Hanf-Produkte von Beflora aus biologisch angebautem Hanf zugelassener Sorten aus den Samenkörnern durch Kaltpressung gewonnen.


Hanföl und CBD-Öl – was ist das?

Für die medizinischen Wirkungen von Cannabis sind Pflanzenstoffe verantwortlich, die es in dieser Vielfalt nur in Hanf gibt: Cannabinoide. Cannabinoide werden von Pflanzen gebildet, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Cannabis ist nicht die einzige Pflanze, die die Schutzstoffe bildet. Lebermoos, Sonnenhüte und Jambú synthetisieren ebenfalls Cannabinoide. Doch Hanf stellt Cannabinoide her, die in keinen anderen Pflanzen vorkommen. Insgesamt 113 einzigartige Cannabinoide wurden bisher in Cannabis entdeckt.

Cannabidiol, kurz: CBD, ist eines dieser Cannabinoide. Es ist seit circa zwei Jahrzehnten der Gegenstand intensiver Forschungsarbeit. Dabei entdecken Forscher immer wieder therapeutische Anwendungsmöglichkeiten. Häufig fehlt es jedoch an hochwertigen Humanstudien, um die Erkenntnisse zu bestätigen.

Hanf und Hanfprodukte wie Hanföl oder CBD-Öl werden von den meisten Menschen intuitiv mit Drogen in Verbindung gebracht. Marihuana, Haschisch und Kief werden zwar ebenso aus der Hanfpflanze hergestellt, unterscheiden sich aber grundsätzlich von legalen Produkten wie CBD-Öl. Die berauschende Wirkung von Marihuana und Co. beruht auf THC. THC ist ein psychoaktives Cannabinoid, das unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) fällt. Grundsätzlich gilt für Hanföl und CBD-Öl, dass sie nicht unter das BtMG fallen, solange sie einen THC-Gehalt von 0,2 Prozent nicht überschreiten.

Hanföl und CBD-Öl unterscheiden sich vor allem in ihrer Zusammensetzung. Bei Hanföl handelt es sich in der Regel um ein Vollspektrumöl. Das heißt, es enthält einen Großteil der Cannabinoide und Terpene der Hanfpflanze. Für Hanföl spricht, dass Terpene und Cannabinoid synergistische Effekte zeigen – sich also gegenseitig unterstützen. CBD-Öl enthält dagegen nur CBD. CBD gilt als das Cannabinoid mit der größten Bandbreite an medizinischen Einsatzmöglichkeiten.

Die Gemeinsamkeit beider Produkte ist die ölige Form. Dadurch soll die Bioverfügbarkeit erhöht werden. Cannabinoide sind fettlöslich. Durch das Öl können sie besser über die Schleimhäute des Dünndarms resorbiert werden.

Wie funktionieren Cannabinoide?

CBD-Öl und Hanföl entfalten im Körper ihre Wirkung über dieselben Rezeptoren. Um den Überblick zu bewahren, wird jedoch nur die Wirkungsweise von CBD genauer beleuchtet.

Cannabinoide interagieren im Körper mit bestimmten Cannabinoid-Rezeptoren. Diese Rezeptoren werden CB1- und CB2-Rezeptoren genannt und bilden gemeinsam das Endocannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System wurde in den 90er Jahren entdeckt und galt für die Wissenschaftler als der Beweis dafür, dass der Körper selbst Cannabinoide herstellt.

Wenige Jahre darauf wurde das inzwischen am besten erforschte Cannabinoid, Anandamid, entdeckt. Seither werden Cannabinoide in körpereigene Endocannabinoide und pflanzliche Phytocannabinoide unterschieden. Die Wirkungsweisen der beiden Formen unterscheiden sich kaum. Beide gehen eine Verbindung mit den Cannabinoid-Rezeptoren ein und lösen so spezifische Stoffwechselprozesse aus. Die Art der Prozesse hängt vor allem von der Art der Zelle und der Lage des Rezeptors ab. Da sich CB-Rezeptoren fast im gesamten Körper finden lassen, unterscheidet sich die Wirkung je nach Zelltyp. Daneben können die Rezeptoren sowohl an der Zellwand als auch an einzelnen Zellorganellen sein. Kurz: Die Wirkungsmechanismen sind komplex.

Der Unterschied zwischen CBD und anderen Cannabinoiden

CBD unterscheidet sich in der Wirkung von anderen Cannabinoiden. Cannabinoide wie THC und Anandamid aktivieren die CB-Rezeptoren. Sie wirken agonistisch. CBD wirkt jedoch antagonistisch und hemmt die Wirkung. CBD kann man sich wie einen falschen Schlüssel in einem Schloss vorstellen. In das Schloss kann kein anderer Schlüssel gesteckt werden, wodurch die Tür ungeöffnet bleibt. CBD blockiert die Rezeptoren, sodass andere Cannabinoide den Rezeptor nicht mehr aktivieren können.

Zur Behandlung welcher Krankheitsbilder wird CBD-Öl eingesetzt?

Die Erforschung von CBD steckt noch in den Kinderschuhen. Es gibt zwar eine Vielzahl von Studien mit Tieren sowie in-vitro-Versuche (Reagenzglasversuche), aber deren Aussagekraft ist gering. Viele gesundheitsbezogene Aussagen beruhen daher auf den Erfahrungen von Konsumenten.

Zur medikamentösen Behandlung wird CBD lediglich in Amerika bei zwei schweren Epilepsieformen von Kindern verwendet, die ansonsten behandlungsresistent sind. Dabei handelt es sich um das Lennox-Gastaut- und das Dravet-Syndrom. Insbesondere Dravet-Kinder profitieren von dem CBD-Medikament. In Deutschland sprechen sich Experten zunehmend für die Zulassung des Medikaments aus.

Ansonsten gelten einige Erkenntnisse als gesichert, die jedoch noch nicht in der medizinischen Praxis angekommen sind. Als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass:

  1. CBD angstlindernd wirkt: 2015 erschien eine Review der aktuellen Studienlage in der renommierten Fachzeitschrift „Neurotherapeutics“. In der Review kommen vier amerikanische Wissenschaftler zu dem Schluss, dass CBD bei generalisierter Angststörung, Panikstörung, sozialer Angststörung, zwanghafter Zwangsstörung und posttraumatischer Belastungsstörung helfen kann.
  2. CBD bei depressiven Symptomen hilft: Sowohl Tier- als auch Humanstudien weisen auf einen antidepressiven Effekt von CBD hin. Wissenschaftler vermuten, dass CBD die Funktionsweise von Serotonin-Rezeptoren verändert. Das sind Rezeptoren, an die das „Glückshormon“ Serotonin andocken kann.
  3. CBD chronischen Schmerzen entgegenwirkt: Insbesondere der Einsatz bei Arthritis gilt als vielversprechend.
  4. CBD Schlafbeschwerden lindert: Schon 1981 wurde eine vielversprechende Humanstudie mit fünfzehn Teilnehmern, die an Schlafstörungen litten, publiziert. Schlafdauer und -qualität verbesserten sich signifikant.
  5. CBD Stress mindert: CBD dämpft die Reaktion auf Stressoren und hemmt die Sekretion von Stresshormonen.

Aufgrund seiner entspannenden und beruhigenden Wirkung wird CBD-Öl vorrangig eingesetzt, um Schmerzen und die Symptome neurologischer Erkrankungen zu mildern. Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen wie Fibromyalgie und Arthritis wissen seine schmerzlindernde Wirkung zu schätzen, während Parkinson- und Migräne-Patienten das Lösen CBD Öl dazu einsetzen, Krämpfe und Verspannungen zu lösen. Patienten, die unter durch ADS oder ADHS bedingter innerer Unruhe oder auch unter Angststörungen und Burn Out leiden, schwören wiederum auf die entspannenden Eigenschaften von CBD. Sie erlaubt es ihnen, im Alltag leichter die Konzentration zu halten und sich gegen plötzliche Anspannung zu verteidigen. Und selbst in der Behandlung von Übergewicht kann CBD zum Einsatz kommen, da es den Appetit ein wenig dämpft.

Darüber hinaus kann CBD-Öl bzw. Hanföl aber auch eine bereits bestehende medikamentöse Behandlung gut ergänzen. Zahlreiche Medikamente zur Behandlung von neurologischen Erkrankungen – seien es Mittel gegen ADHS oder Antidepressiva – stimulieren den Organismus. Viele Patienten empfinden diese Wirkung jedoch als zu stark: Sie leiden im Alltag konstant unter einem starken Gefühl der Anspannung, unter Ruhelosigkeit und Nervosität. Die entspannende Wirkung des Cannabidiols kann diese Nebenwirkungen ausgleichen, ohne der Wirkung der Medikamente Abbruch zu tun. Dasselbe gilt auch für Medikamente, die als Nebenwirkung den Appetit der Patienten steigern: Ihnen kann ebenfalls CBD als Ausgleich entgegen gesetzt werden.

Das sollten Sie bei der Behandlung mit CBD beachten

Bislang sind in Deutschland weder Cannabis noch seine Wirkstoffe offiziell als Arzneimittel anerkannt. Daher wird CBD-Öl entweder als Bestandteil in Kosmetik oder als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Die Behandlung mit CBD erfolgt daher stets auf eigene Verantwortung – kann aber mit Ärzten, die gegenüber alternativen, natürlichen Heilmitteln aufgeschlossenen sind, im Vorfeld abgesprochen werden. Zudem können Apotheker bei der Wahl des passenden Präparats und auch in Bezug auf die richtige Dosierung beratend zur Seite stehen. Dies ist besonders wichtig für die Behandlung von Kindern, da für sie zumeist eine besonders schonende Dosierung von Vorteil ist.

Sollten bei der Behandlung mit CBD-Öl überhaupt Nebenwirkungen / Wechselwirkungen auftreten, fallen diese gewöhnlich milde aus. Sie manifestieren sich bereits innerhalb der ersten zwei Wochen nach Beginn der Einnahme – und verschwinden in vielen Fällen auch wieder, sobald sich der Körper an das CBD gewöhnt hat.

Scroll to Top