Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Zukunftsfrage mehr. Immer häufiger treten Hitzewellen, Trockenperioden und Dürrekatastrophen gleichzeitig auf. Besonders problematisch wird es, wenn extreme Hitze und anhaltende Trockenheit zusammenkommen. Genau diese sogenannten Hitze-Dürre-Extreme nehmen weltweit deutlich zu.
Hitze-Dürre-Extreme durch Treibhausgasemissionen
Eine aktuelle Studie des Alfred-Wegener-Instituts zeigt nun noch klarer als bisher: Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen sind der wichtigste Auslöser für diese gefährlichen Entwicklungen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass die Folgen nicht alle Menschen gleich treffen. Vor allem Länder mit niedrigem Einkommen leiden besonders stark unter den Folgen, obwohl sie nur einen kleinen Teil der weltweiten Emissionen verursachen.
- Eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts untersucht die Zunahme von Hitze-Dürre-Extremen.
- Die Forschenden kommen zu dem Ergebnis, dass vor allem menschengemachte Treibhausgasemissionen diese Ereignisse verstärken.
- Besonders betroffen sind Mittel- und Südamerika, Afrika, Südasien und Teile Südeuropas.
- Bis Ende des Jahrhunderts könnten rund 2,6 Milliarden Menschen häufiger unter extremer Hitze und Dürre leiden.
Warum Hitze-Dürre-Extreme besonders gefährlich sind
Hitze und Dürre sind bereits für sich genommen schwere Naturereignisse. Eine Hitzewelle belastet den menschlichen Körper, führt zu gesundheitlichen Problemen und kann die Sterblichkeit erhöhen. Dürre wiederum sorgt für Wassermangel, Ernteausfälle und sinkende Grundwasserstände.
Wenn beide Ereignisse gleichzeitig auftreten, verstärken sie sich gegenseitig. Fachleute sprechen dann von einem zusammengesetzten Extremereignis. Das bedeutet, dass die Schäden größer sind als die Summe der einzelnen Probleme.
Ein Beispiel aus der Praxis: In einer Region herrscht wochenlang extreme Hitze. Gleichzeitig fällt kaum Regen. Dadurch trocknen Böden schneller aus. Pflanzen verdorren, Flüsse führen weniger Wasser und die Landwirtschaft leidet massiv. Zusätzlich steigt die Waldbrandgefahr. Krankenhäuser, Stromversorgung und Trinkwassernetze geraten ebenfalls unter Druck.
Welche Folgen haben kombinierte Hitze-Dürre-Ereignisse?
- Ernteverluste in der Landwirtschaft
- Steigende Lebensmittelpreise
- Wasserknappheit für Haushalte und Industrie
- Mehr Hitzetote und gesundheitliche Belastungen
- Erhöhte Gefahr von Waldbränden
- Wirtschaftliche Schäden durch Produktionsausfälle
- Belastung von Strom- und Wassernetzen
Die Kombination aus extremer Hitze und Trockenheit wirkt sich also nicht nur auf einzelne Bereiche aus, sondern auf ganze Gesellschaften und Volkswirtschaften.
Die Studie zeigt, dass Hitze-Dürre-Extreme kein Zufall und keine reine Naturerscheinung sind. Sie hängen eng mit den steigenden Treibhausgasemissionen zusammen. Dadurch wird deutlich, dass politische Entscheidungen, Energieverbrauch und Klimaschutz direkte Auswirkungen auf die Lebensbedingungen von Milliarden Menschen haben.
Die wichtigsten Ergebnisse der neuen Studie
Die Forschenden des Alfred-Wegener-Instituts analysierten insgesamt 152 Simulationen aus acht modernen Klimamodellen. Diese Modelle stammen aus dem internationalen CMIP6-Programm, das weltweit für Klimaforschung genutzt wird.
Verglichen wurden drei Zeiträume:
- Die vorindustrielle Zeit zwischen 1850 und 1900
- Die Gegenwart zwischen 2001 und 2020
- Eine mögliche Zukunft mit einer globalen Erwärmung von etwa 2,7 Grad Celsius
Dabei untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur Temperatur und Niederschlag, sondern auch die Dauer und Häufigkeit von Hitze-Dürre-Extremen. Zusätzlich kombinierten sie diese Daten mit Informationen zur Bevölkerungsentwicklung und zur wirtschaftlichen Lage einzelner Länder.
Das zentrale Ergebnis
Die Studie kommt zu einem eindeutigen Schluss: Der Haupttreiber für die zunehmenden Hitze-Dürre-Extreme ist die vom Menschen verursachte Erwärmung der Erde.
Natürliche Schwankungen des Klimas spielen zwar weiterhin eine Rolle, können den starken Anstieg jedoch nicht erklären. Ausschlaggebend sind vor allem die Emissionen von Kohlendioxid, Methan und anderen Treibhausgasen.
Diese Emissionen stammen hauptsächlich aus:
- Der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas
- Dem Verkehr
- Der Industrie
- Der Landwirtschaft
- Der Abholzung von Wäldern
Je stärker sich die Erde erwärmt, desto häufiger und intensiver treten Hitze-Dürre-Extreme auf.
Wie Treibhausgasemissionen Hitze-Dürre-Extreme verstärken
Der Zusammenhang zwischen Treibhausgasemissionen und Extremwetter lässt sich physikalisch erklären. Treibhausgase wirken wie eine zusätzliche Wärmeschicht in der Atmosphäre. Sie verhindern, dass ein Teil der Wärme ins Weltall entweicht. Dadurch steigt die globale Durchschnittstemperatur.
Mit höheren Temperaturen verdunstet mehr Wasser aus Böden, Seen und Flüssen. Gleichzeitig trocknen Böden schneller aus. Trockene Böden wiederum können weniger Feuchtigkeit speichern und geben weniger Wasser an die Atmosphäre ab. Dadurch heizen sich Landflächen noch stärker auf.
Dieser Prozess verstärkt sich selbst. Fachleute sprechen von einer Rückkopplung zwischen Land und Atmosphäre.
Der Teufelskreis aus Hitze und Trockenheit
Der Ablauf sieht vereinfacht so aus:
- Die Temperatur steigt durch Treibhausgasemissionen.
- Der Boden verliert schneller Feuchtigkeit.
- Weniger Feuchtigkeit bedeutet weniger Verdunstung.
- Ohne Verdunstung kühlt sich die Umgebung weniger ab.
- Die Temperaturen steigen weiter.
- Die Dürre verschärft sich zusätzlich.
Dadurch entstehen besonders lang anhaltende und intensive Hitze-Dürre-Extreme.
Im Sommer 2022 litten große Teile Europas unter extremer Hitze und Trockenheit. Flüsse wie Rhein und Po führten deutlich weniger Wasser. Die Landwirtschaft meldete hohe Ernteverluste, Waldbrände nahmen zu und die Energieversorgung geriet teilweise unter Druck. Die neue Studie zeigt, dass solche Ereignisse in Zukunft häufiger werden könnten.
Welche Regionen besonders gefährdet sind
Nicht alle Regionen der Welt sind gleichermaßen betroffen. Besonders gefährdet sind Länder in tropischen und subtropischen Klimazonen. Dort reicht bereits eine vergleichsweise geringe zusätzliche Erwärmung aus, um die Wahrscheinlichkeit extremer Hitze und Trockenheit stark zu erhöhen.
Die wichtigsten Risikogebiete sind:
- Mittelamerika
- Südamerika
- Afrika südlich der Sahara
- Südasien
- Teile Südeuropas
- Regionen im Mittelmeerraum
Auch in Europa steigt das Risiko deutlich. Vor allem Spanien, Italien, Griechenland und Portugal könnten in Zukunft häufiger unter langanhaltenden Hitze-Dürre-Extremen leiden.
Für Deutschland erwarten Klimaforschende ebenfalls mehr Hitzewellen und Trockenperioden. Besonders betroffen könnten landwirtschaftliche Regionen, Wälder und Städte sein.
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Warum vor allem arme Länder unter Hitze-Dürre-Extremen leiden
Ein besonders wichtiger Punkt der Studie betrifft die globale Ungleichheit. Länder mit niedrigem Einkommen sind deutlich stärker von Hitze-Dürre-Extremen bedroht als wohlhabende Staaten. Gleichzeitig haben sie selbst oft nur wenig zum Klimawandel beigetragen.
Das liegt vor allem an drei Faktoren:
1. Geografische Lage
Viele ärmere Länder liegen in Regionen, die ohnehin warm und trocken sind. Schon kleine Temperaturanstiege können dort extreme Folgen haben.
2. Weniger Möglichkeiten zur Anpassung
Reiche Länder können sich besser schützen. Sie verfügen über Klimaanlagen, moderne Bewässerungssysteme, stabile Stromnetze und finanzielle Reserven. Arme Länder haben diese Möglichkeiten oft nicht.
3. Größere Abhängigkeit von Landwirtschaft
In vielen Ländern mit niedrigem Einkommen lebt ein großer Teil der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Wenn Ernten ausfallen, hat das direkte Folgen für Einkommen, Ernährung und Versorgung.
Die Ergebnisse sind vor allem relevant für Politik, Landwirtschaft, Städte, Unternehmen und Gesundheitswesen. Aber auch für Dich persönlich. Denn steigende Lebensmittelpreise, Wasserknappheit, Hitzewellen und Waldbrandgefahr betreffen zunehmend auch Europa und Deutschland.
Klimagerechtigkeit: Wer verursacht die Krise und wer leidet darunter?
Die Studie macht deutlich, dass die Klimakrise auch eine Frage der Gerechtigkeit ist. Industrieländer haben in den vergangenen Jahrzehnten den größten Teil der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht. Besonders Nordamerika, Europa und Teile Asiens tragen historisch eine hohe Verantwortung.
Viele Länder in Afrika oder Südasien verursachen dagegen nur sehr geringe Emissionen pro Kopf. Trotzdem gehören sie zu den Regionen, die am stärksten von Hitze-Dürre-Extremen betroffen sind.
Die Forschenden nennen dafür ein eindrückliches Beispiel: Auf Grundlage der heutigen durchschnittlichen Emissionen reichen die Treibhausgase von etwa 3,4 Menschen aus, um bis zum Ende des Jahrhunderts eine weitere Person zusätzlichen Hitze-Dürre-Extremen auszusetzen.
Das zeigt, wie eng individuelle und gesellschaftliche Emissionen mit den Folgen für andere Menschen verbunden sind.
Was bedeutet Klimagerechtigkeit konkret?
Klimagerechtigkeit bedeutet, dass Länder mit hohen Emissionen stärker zur Lösung beitragen sollten. Dazu gehören:
- Eine schnellere Reduktion von Treibhausgasemissionen
- Finanzielle Unterstützung für besonders betroffene Länder
- Investitionen in Anpassungsmaßnahmen
- Technologische Hilfe und Wissenstransfer
Internationale Klimafonds und Hilfsprogramme sollen genau diese Aufgaben übernehmen. Bisher reichen die Mittel jedoch oft nicht aus.
Welche Folgen bis zum Ende des Jahrhunderts drohen
Wenn die derzeitige Klimapolitik unverändert bleibt, könnte sich die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts um etwa 2,7 Grad Celsius erwärmen. Laut Studie hätte das dramatische Folgen.
Fast ein Drittel der Weltbevölkerung wäre dann häufiger von extremen Hitze-Dürre-Ereignissen betroffen. Das entspricht rund 2,6 Milliarden Menschen.
Die Folgen könnten sein:
- Mehr Hunger und Unterernährung
- Wachsende Wasserknappheit
- Steigende Flüchtlingsbewegungen
- Mehr Konflikte um Wasser und Land
- Höhere wirtschaftliche Schäden
- Zusätzliche Gesundheitsrisiken
Vor allem dicht besiedelte Regionen mit schwacher Infrastruktur wären besonders gefährdet.
Warum die Grenze von 1,5 Grad so wichtig ist
Die Forschenden betonen, dass das Risiko jenseits von 1,5 Grad Erwärmung deutlich ansteigt. Schon kleine zusätzliche Temperaturanstiege führen zu deutlich mehr Extremereignissen.
Deshalb gilt das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens weiterhin als entscheidend. Wird dieses Ziel überschritten, nehmen Häufigkeit, Dauer und Intensität von Hitze-Dürre-Extremen erheblich zu.
Die Studie zeigt nicht, dass jede einzelne Dürre direkt durch den Menschen verursacht wird. Wetterextreme gab es schon immer. Neu ist jedoch die deutlich höhere Wahrscheinlichkeit und Intensität. Der Klimawandel verschiebt die Bedingungen so, dass extreme Hitze und Trockenheit häufiger auftreten.
Rechtliche Einordnung: Welche Verpflichtungen Staaten haben
Die Ergebnisse der Studie haben auch eine rechtliche Bedeutung. Viele Staaten haben sich im Rahmen des Pariser Klimaabkommens verpflichtet, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen.
Deutschland und die Europäische Union verfolgen zusätzlich eigene Klimaschutzziele. Dazu gehören:
- Klimaneutralität bis spätestens 2045 in Deutschland
- Reduktion der Treibhausgasemissionen
- Ausbau erneuerbarer Energien
- Förderung klimafreundlicher Technologien
Gleichzeitig gewinnen Gerichtsverfahren zum Klimaschutz an Bedeutung. Mehrere Gerichte haben bereits entschieden, dass Staaten ihre Bürgerinnen und Bürger besser vor den Folgen des Klimawandels schützen müssen.
Auch Unternehmen geraten zunehmend unter Druck. Wer hohe Emissionen verursacht, muss sich künftig stärker auf strengere Regeln, CO2-Abgaben und Berichtspflichten einstellen.
Was bedeutet das für Kommunen und Städte?
Städte und Gemeinden müssen sich ebenfalls vorbereiten. Dazu gehören:
- Mehr Grünflächen und Bäume
- Schutz vor Überhitzung in Innenstädten
- Bessere Wasserspeicherung
- Hitzeschutzpläne für ältere und kranke Menschen
Gerade dicht bebaute Städte heizen sich im Sommer besonders stark auf. Deshalb werden Anpassungsmaßnahmen immer wichtiger.
Welche medizinischen Grenzen und Risiken bestehen
Extreme Hitze ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern auch ein Gesundheitsrisiko. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, chronisch Kranke und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Hitze kann zu folgenden Beschwerden führen:
- Kreislaufproblemen
- Dehydrierung
- Hitzschlag
- Atemproblemen
- Herz-Kreislauf-Belastung
Bei langanhaltender Trockenheit verschlechtert sich außerdem oft die Luftqualität. Staub, Rauch von Waldbränden und hohe Ozonwerte können die Atemwege belasten.
Wo die medizinischen Grenzen liegen
Medizin kann viele Folgen extremer Hitze lindern, aber nicht unbegrenzt. Krankenhäuser und Rettungsdienste stoßen bei langanhaltenden Hitzewellen schnell an ihre Grenzen. Gleichzeitig nehmen Stromausfälle, Wassermangel und fehlende Kühlung zusätzliche Risiken mit sich.
Vor allem in ärmeren Ländern fehlt häufig der Zugang zu medizinischer Versorgung. Dort können Hitze-Dürre-Extreme deutlich mehr Todesfälle verursachen.
Auch Medikamente wirken bei extremer Hitze teilweise anders. Einige Arzneimittel erhöhen die Gefahr von Dehydrierung oder Kreislaufproblemen. Deshalb sollten besonders ältere Menschen und chronisch Kranke bei Hitze ärztlichen Rat einholen.
Was jetzt getan werden muss
Die Studie liefert eine klare Botschaft: Ohne schnelle und konsequente Klimaschutzmaßnahmen werden Hitze-Dürre-Extreme weiter zunehmen.
Nötig sind vor allem zwei Strategien:
1. Emissionen senken
Der wichtigste Schritt besteht darin, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren. Dazu gehören:
- Mehr erneuerbare Energien
- Weniger Kohle, Öl und Gas
- Klimafreundlicher Verkehr
- Energiesparen
- Schutz von Wäldern und Mooren
2. Anpassung an die Folgen
Da ein Teil der Erwärmung bereits nicht mehr vermeidbar ist, müssen sich Gesellschaften zusätzlich anpassen. Dazu zählen:
- Frühwarnsysteme für Hitzewellen
- Wassermanagement
- Hitzeschutz in Städten
- Anpassung der Landwirtschaft
- Internationale Hilfe für besonders gefährdete Länder
Vor allem die Landwirtschaft muss sich verändern. Neue Pflanzenarten, bessere Bewässerung und widerstandsfähigere Anbaumethoden können helfen, Ernteverluste zu verringern.
Zusammenfassung
Die neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts zeigt deutlich, dass menschengemachte Treibhausgasemissionen der wichtigste Treiber für zunehmende Hitze-Dürre-Extreme sind. Je stärker sich die Erde erwärmt, desto häufiger treten extreme Hitze und Trockenheit gemeinsam auf.
Besonders betroffen sind Länder mit niedrigem Einkommen in tropischen und subtropischen Regionen. Obwohl sie nur wenig zu den weltweiten Emissionen beitragen, tragen sie einen großen Teil der Folgen.
Die Ergebnisse machen deutlich, wie eng Klimaschutz, globale Gerechtigkeit und Gesundheit zusammenhängen. Werden Emissionen nicht schnell reduziert, könnten bis zum Ende des Jahrhunderts rund 2,6 Milliarden Menschen häufiger unter extremen Hitze-Dürre-Ereignissen leiden.
Die wichtigste Erkenntnis lautet deshalb: Jede vermiedene Tonne CO2 kann helfen, zukünftige Schäden zu begrenzen und Menschen besser zu schützen.
Quelle / Infos / Pressemitteilung: https://idw-online.de/de/news868685 und https://doi.org/10.1029/2025GL118822
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Autor und Bild: Chad Gregor Paul Thiele
Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der News bzw. Pressemeldung
