Kann CBD bei Parkinson wirklich helfen?

CBD kann Parkinson nicht heilen und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Studien deuten jedoch darauf hin, dass Cannabidiol bestimmte Begleitbeschwerden wie Schlafstörungen, Schmerzen, Angst, depressive Verstimmungen und Muskelverspannungen lindern kann. Für die eigentlichen Parkinson-Symptome wie Zittern oder Bewegungsarmut ist die Datenlage bisher uneinheitlich. Deshalb solltest Du CBD bei Parkinson immer nur ergänzend und nach Rücksprache mit dem Arzt einsetzen.

Kann CBD bei Parkinson helfen?

Kann CBD bei Parkinson wirklich helfen?
Kann CBD bei Parkinson wirklich helfen?

Parkinson gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Viele Menschen verbinden die Krankheit vor allem mit zittrigen Händen und verlangsamten Bewegungen. Tatsächlich steckt hinter Morbus Parkinson jedoch weit mehr. Die Erkrankung betrifft das gesamte Nervensystem und kann neben körperlichen Problemen auch Schlaf, Stimmung, Verdauung und Denken beeinflussen.

Weil klassische Medikamente oft Nebenwirkungen verursachen oder mit der Zeit weniger gut wirken, interessieren sich viele Betroffene für ergänzende Möglichkeiten. Besonders häufig wird dabei über CBD gesprochen. Das Cannabinoid aus der Hanfpflanze wird inzwischen bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt und gilt als nicht berauschend. Doch wie sinnvoll ist CBD bei Parkinson wirklich?

Beschwerde bei Parkinson Kann CBD helfen? Studienlage
Schlafstörungen Oft ja Mehrere kleine Studien und Erfahrungsberichte
Angst und depressive Verstimmung Möglich Hinweise vorhanden, aber keine großen Studien
Schmerzen und Muskelverspannungen Häufig berichtet Hinweise aus Studien und Praxis
Zittern und Bewegungsstörungen Uneinheitlich Teilweise Verbesserung, teilweise Verschlechterung
Schutz der Nervenzellen Nur theoretisch Bisher nur Labor- und Tierversuche
Heilung von Parkinson Nein Keine wissenschaftlichen Belege

Was ist Parkinson überhaupt?

Morbus Parkinson ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung des Gehirns. Dabei sterben Nervenzellen in einem bestimmten Bereich des Mittelhirns ab. Dieser Bereich heißt Substantia nigra, auf Deutsch „schwarze Substanz“.

Die betroffenen Nervenzellen produzieren normalerweise Dopamin. Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff, der Bewegungen steuert. Sinkt der Dopaminspiegel, können Informationen im Gehirn nicht mehr richtig weitergeleitet werden. Genau dadurch entstehen die typischen Beschwerden von Parkinson.

In Deutschland leben schätzungsweise mehr als 400.000 Menschen mit Parkinson. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Meist beginnt die Erkrankung nach dem 60. Lebensjahr. Allerdings gibt es auch jüngere Betroffene. In seltenen Fällen tritt Parkinson bereits vor dem 40. Lebensjahr auf.

Faktenbox: Parkinson in Kürze

  • Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach Alzheimer.
  • Etwa 0,2 Prozent der Bevölkerung sind betroffen.
  • Die Krankheit entwickelt sich meist langsam über viele Jahre.
  • Eine Heilung gibt es bisher nicht.
  • Eine frühe Diagnose kann helfen, Beschwerden länger zu kontrollieren.

Welche Symptome treten bei Parkinson auf?

Viele Menschen denken bei Parkinson sofort an Zittern. Tatsächlich ist das nur eines von mehreren Hauptsymptomen. Häufig beginnt die Erkrankung schleichend und zunächst nur auf einer Körperseite.

Welche frühen Anzeichen können auf Parkinson hinweisen?

Schon Jahre vor den typischen Bewegungsstörungen können erste Hinweise auftreten. Diese werden oft übersehen oder fälschlicherweise als normale Alterserscheinung gedeutet.

  • Schlafstörungen und sehr lebhafte Träume
  • Reden oder Bewegungen im Schlaf
  • Nachlassender Geruchssinn
  • Verstopfung und andere Verdauungsprobleme
  • Depressive Verstimmung
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Rückzug aus sozialen Kontakten
  • Verändertes Schriftbild mit kleineren Buchstaben
  • Vermindertes Mitschwingen der Arme beim Gehen

Wenn mehrere dieser Symptome über längere Zeit auftreten, solltest Du sie ärztlich abklären lassen.

Welche typischen Parkinson-Symptome gibt es?

Mit Fortschreiten der Erkrankung treten die klassischen Hauptsymptome auf:

  • Verlangsamung der Bewegungen
  • Muskelsteifigkeit, auch Rigor genannt
  • Zittern in Ruhe, der sogenannte Tremor
  • Unsicherer Gang und Gleichgewichtsstörungen
  • Leisere und monotonere Stimme
  • Weniger Mimik im Gesicht
  • Probleme mit Feinmotorik und Koordination

Typisch für Parkinson ist, dass das Zittern vor allem in Ruhe auftritt. Wenn die Hände zittern, sobald Du etwas greifen oder festhalten willst, steckt oft eine andere Störung dahinter, etwa der sogenannte essentielle Tremor.

Warum entsteht Parkinson?

Die genaue Ursache von Parkinson ist bis heute nicht vollständig geklärt. In den meisten Fällen sprechen Ärzte von einem idiopathischen Parkinson-Syndrom. Das bedeutet vereinfacht gesagt: Die Erkrankung tritt auf, ohne dass eine eindeutige Ursache gefunden wird.

Wissenschaftler vermuten, dass mehrere Faktoren zusammenspielen:

  • Genetische Veranlagung
  • Umweltgifte
  • Entzündungen im Nervensystem
  • Oxidativer Stress
  • Fehlfunktionen beim Abbau von Zellabfällen

Besonders wichtig scheint oxidativer Stress zu sein. Dabei entstehen aggressive Moleküle, sogenannte freie Radikale, die Nervenzellen schädigen können. Genau hier kommt CBD ins Gespräch, weil Cannabidiol antioxidative Eigenschaften besitzt.

Faktenbox: Warum CBD bei Parkinson interessant sein könnte

CBD wirkt entzündungshemmend, antioxidativ und beruhigend. Dadurch könnte Cannabidiol theoretisch Nervenzellen schützen und Begleitbeschwerden lindern. Ein wissenschaftlicher Nachweis für einen echten Schutz vor Parkinson fehlt bisher jedoch.

Wie wird Parkinson behandelt?

Die Therapie von Parkinson richtet sich immer nach dem Stadium der Erkrankung und den individuellen Beschwerden. Ziel ist es, den Dopaminmangel auszugleichen und die Symptome zu lindern.

Welche Medikamente werden bei Parkinson eingesetzt?

Die wichtigste Behandlung ist bis heute Levodopa, oft kurz L Dopa genannt. Dieses Medikament wird im Gehirn in Dopamin umgewandelt.

Daneben kommen weitere Medikamente zum Einsatz:

  • Dopaminagonisten, die die Wirkung von Dopamin nachahmen
  • MAO B Hemmer, die den Abbau von Dopamin bremsen
  • COMT Hemmer zur Verstärkung von Levodopa
  • Anticholinergika gegen Zittern

Diese Medikamente können sehr wirksam sein. Allerdings verursachen sie oft Nebenwirkungen:

  • Übelkeit und Magenprobleme
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Halluzinationen
  • Stimmungsschwankungen

Genau deshalb suchen viele Patienten nach ergänzenden Möglichkeiten wie CBD.


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Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

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Wie wirkt CBD im Körper?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Es handelt sich um einen natürlichen Wirkstoff aus der Hanfpflanze. Anders als THC wirkt CBD nicht berauschend. Du wirst davon also nicht „high“.

CBD beeinflusst unter anderem das körpereigene Endocannabinoid-System. Dieses System ist an vielen wichtigen Funktionen beteiligt:

  • Schmerzempfinden
  • Schlaf
  • Stimmung
  • Entzündungsreaktionen
  • Nervenfunktion

Außerdem kann CBD die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Dadurch gelangt es direkt ins Gehirn und könnte dort auf Nervenzellen wirken.

Was sagen Studien zu CBD bei Parkinson?

Die wissenschaftliche Datenlage ist bisher noch begrenzt. Die meisten Studien waren klein und umfassten nur wenige Teilnehmer. Trotzdem gibt es erste interessante Ergebnisse.

Besonders häufig berichten Studien über Verbesserungen in folgenden Bereichen:

  • Besserer Schlaf
  • Weniger Angst und depressive Verstimmung
  • Weniger Schmerzen
  • Mehr Wohlbefinden

Eine häufig zitierte Studie aus Brasilien untersuchte Parkinson-Patienten, die täglich 300 Milligramm CBD erhielten. Dabei zeigte sich eine deutlich verbesserte Lebensqualität. Vor allem Schlaf und allgemeines Wohlbefinden besserten sich. Die motorischen Symptome wie Zittern veränderten sich dagegen kaum.

Die Studie aus der PubMed-Quelle, auf die sich dieser Artikel bezieht, kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass CBD möglicherweise bei psychischen und nicht motorischen Beschwerden helfen kann. Für die klassischen Bewegungsstörungen fehlen bislang jedoch überzeugende Beweise.

Kann CBD das Zittern verschlechtern?

Ja, das ist möglich. Einige Patienten berichten, dass ihr Tremor unter CBD stärker geworden ist. Andere bemerken dagegen eine Besserung. Offenbar reagiert jeder Mensch unterschiedlich.

Deshalb gilt: Wenn Du CBD ausprobieren möchtest, solltest Du langsam beginnen und genau beobachten, wie Dein Körper reagiert.

Wichtiger Hinweis

CBD kann die Wirkung anderer Medikamente verändern. Besonders bei Parkinson-Medikamenten und hohen CBD-Dosen besteht das Risiko von Wechselwirkungen. Sprich deshalb immer zuerst mit Deinem Arzt oder Neurologen.

Welche Beschwerden könnten durch CBD gelindert werden?

Kann CBD gegen Schlafstörungen bei Parkinson helfen?

Viele Parkinson-Patienten schlafen schlecht. Manche wachen nachts häufig auf, andere haben Albträume oder bewegen sich stark im Schlaf. CBD wirkt bei vielen Menschen beruhigend und könnte die Schlafqualität verbessern.

Gerade bei Parkinson scheint dies einer der Bereiche zu sein, in denen CBD am ehesten hilfreich sein kann.

Hilft CBD gegen Schmerzen und Muskelsteifigkeit?

Muskelverspannungen und Schmerzen gehören zu den häufigsten Begleiterscheinungen von Parkinson. CBD besitzt entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. Viele Patienten berichten, dass sie sich entspannter fühlen und weniger Schmerzen haben.

Vor allem bei Muskelsteifigkeit und Verspannungen scheint CBD interessant zu sein.

Kann CBD die Stimmung verbessern?

Depressionen und Angstzustände sind bei Parkinson weit verbreitet. Sie entstehen einerseits durch die Belastung der Erkrankung, andererseits durch Veränderungen im Gehirn.

CBD könnte hier unterstützend wirken. Studien deuten darauf hin, dass Cannabidiol beruhigend und angstlösend sein kann. Viele Patienten berichten von mehr Gelassenheit und einer stabileren Stimmung.

Wie wird CBD bei Parkinson angewendet?

Die meisten Betroffenen verwenden CBD Öl. Es wird unter die Zunge getropft und nach etwa einer Minute geschluckt.

Welche Dosierung von CBD ist bei Parkinson üblich?

Eine allgemeingültige Dosierung gibt es nicht. In Studien wurden häufig sehr hohe Mengen von etwa 300 Milligramm CBD pro Tag verwendet.

Im Alltag beginnen viele Menschen jedoch mit deutlich kleineren Mengen. Eine häufige Vorgehensweise:

  1. Mit einer niedrigen Dosis beginnen, zum Beispiel 5 bis 10 Milligramm pro Tag.
  2. Die Dosis langsam alle paar Tage steigern.
  3. Genau beobachten, ob sich Beschwerden bessern oder verschlechtern.
  4. Bei Nebenwirkungen sofort reduzieren oder pausieren.

Besonders wichtig ist die Rücksprache mit dem Arzt, wenn Du bereits Medikamente einnimmst.

Welche Nebenwirkungen kann CBD haben?

CBD gilt grundsätzlich als gut verträglich. Dennoch sind Nebenwirkungen möglich:

  • Müdigkeit
  • Trockener Mund
  • Durchfall
  • Schwindel
  • Blutdruckabfall
  • Veränderung der Wirkung anderer Medikamente

Vor allem bei hohen Dosen steigt das Risiko für Nebenwirkungen.

Welche CBD-Produkte eignen sich bei Parkinson?

Wer CBD bei Parkinson ausprobieren möchte, sollte auf hochwertige Produkte achten. Wichtig sind:

  • Laborgeprüfte Qualität
  • Keine unnötigen Zusatzstoffe
  • Nachweisbarer CBD-Gehalt
  • THC-Gehalt unter dem gesetzlichen Grenzwert

Besonders häufig werden folgende Produkte verwendet:

  • CBD Öl
  • CBD Kapseln
  • CBD Tropfen mit genauer Dosierung

Von dubiosen Produkten ohne Analysezertifikat solltest Du lieber Abstand nehmen.

Welche rechtliche Lage gilt für CBD in Deutschland?

CBD-Produkte sind in Deutschland grundsätzlich legal, solange sie den gesetzlichen THC-Grenzwert einhalten. Allerdings dürfen CBD-Produkte nicht mit Heilversprechen beworben werden.

Das bedeutet: Kein Hersteller darf behaupten, dass CBD Parkinson heilt oder sicher verbessert. Solche Aussagen wären wissenschaftlich nicht haltbar und rechtlich problematisch.

Auch Ärzte verschreiben CBD bei Parkinson bisher nur selten. In den meisten Fällen kaufen Patienten frei verkäufliche CBD-Produkte selbst.

Kann CBD Parkinson heilen oder verhindern?

Nein. CBD kann Parkinson weder heilen noch sicher verhindern. Dafür gibt es keine wissenschaftlichen Beweise.

Laborversuche und Tierversuche lassen zwar vermuten, dass CBD Nervenzellen schützen könnte. Ob dieser Effekt auch beim Menschen auftritt, ist bislang nicht geklärt.

Deshalb solltest Du CBD realistisch betrachten: als mögliche Ergänzung, nicht als Wunderheilmittel.

FAQ: Die wichtigsten Fragen zu CBD und Parkinson

Kann CBD das Fortschreiten von Parkinson verlangsamen?

Bislang gibt es dafür keine sicheren Beweise. Einige Forscher halten dies zwar für möglich, aber die Daten reichen noch nicht aus.

Ist CBD besser als klassische Parkinson-Medikamente?

Nein. CBD ersetzt keine Parkinson-Medikamente. Es kann höchstens zusätzlich eingesetzt werden.

Welche CBD-Dosis wurde in Studien verwendet?

In mehreren Studien wurden etwa 300 Milligramm CBD pro Tag eingesetzt. Solche hohen Dosen solltest Du niemals ohne ärztliche Begleitung einnehmen.

Kann ich CBD zusammen mit Levodopa einnehmen?

Möglicherweise ja, aber nur nach Rücksprache mit Deinem Arzt. Zwischen CBD und Levodopa kann es zu Wechselwirkungen kommen.

Für welche Beschwerden ist CBD bei Parkinson am interessantesten?

Vor allem für Schlafprobleme, Schmerzen, Muskelverspannungen, Angst und depressive Verstimmungen.

Fazit: Lohnt sich CBD bei Parkinson?

CBD bei Parkinson ist ein spannendes, aber noch nicht abschließend erforschtes Thema. Die bisherige Studienlage spricht dafür, dass Cannabidiol vor allem bei Begleitbeschwerden wie Schlafproblemen, Schmerzen, Muskelsteifigkeit und depressiver Verstimmung helfen kann.

Für die eigentlichen Hauptsymptome der Erkrankung, insbesondere Zittern und Bewegungsstörungen, fehlen bisher überzeugende Nachweise. Teilweise kann CBD diese Beschwerden sogar verschlechtern.

Wenn Du CBD ausprobieren möchtest, solltest Du daher vorsichtig vorgehen, langsam dosieren und immer Rücksprache mit Deinem Arzt halten. Als Ergänzung zur klassischen Therapie kann CBD für manche Betroffene sinnvoll sein. Eine Heilung oder ein Ersatz für Medikamente ist es jedoch nicht.

Studie(n): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25160710/


Über den Autor:

Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber


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