Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern erklärt

Die Energiewende steht und fällt nicht nur mit Windrädern, Solaranlagen und Stromnetzen. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie überschüssige Energie gespeichert werden kann. Genau hier rückt das Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern immer stärker in den Mittelpunkt. Eine aktuelle Untersuchung der Technischen Universität München zeigt, dass geologische Formationen in Südbayern deutlich mehr Wasserstoff aufnehmen könnten als bisher angenommen.

Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern: Warum unterirdische Speicher für die Energiewende entscheidend sind

Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern erklärt
Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern erklärt

Demnach könnten ehemalige Gaslagerstätten und bestehende Erdgas-Porenspeicher in Bayern zwischen 12,6 und 25,2 Terawattstunden Wasserstoff speichern. Damit würde Bayern zwar nicht ganz an die großen Salzkavernen in Norddeutschland herankommen, könnte aber dennoch einen wichtigen Beitrag für eine sichere und regionale Wasserstoffversorgung leisten.

Für Dich bedeutet das: Die Energie von morgen könnte künftig direkt unter bayerischem Boden gespeichert werden. Das würde nicht nur die Versorgungssicherheit erhöhen, sondern auch Bayern als Wirtschaftsstandort stärken.

Was ist passiert?

Die Technische Universität München und die Montanuniversität Leoben untersuchen seit einiger Zeit im Projekt „SpeicherCHeck“, welche geologischen Formationen in Bayern für die Speicherung von Wasserstoff geeignet sind. Auftraggeber ist das Bayerische Wirtschaftsministerium. Das Projekt läuft bis 2027.

Im jetzt veröffentlichten Zwischenbericht kommen die Forscher zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Vor allem bestehende Erdgas-Porenspeicher im Alpenvorland könnten künftig Wasserstoff speichern. Besonders häufig genannt werden die Standorte Bierwang und Inzenham.

Faktenbox: Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

  • Geschätztes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern: 12,6 bis 25,2 TWh
  • Besonders geeignet: Erdgas-Porenspeicher im Alpenvorland
  • Genannte Standorte: Bierwang und Inzenham
  • Projektlaufzeit SpeicherCHeck: bis 2027
  • Auftraggeber: Bayerisches Wirtschaftsministerium
  • Vergleichswert Norddeutschland: Salzkavernen mit rund 33 TWh

Warum das Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern so relevant ist

Wind- und Solarenergie stehen nicht jederzeit in gleicher Menge zur Verfügung. Im Sommer gibt es oft große Stromüberschüsse, während im Winter der Bedarf steigt. Strom lässt sich jedoch nur begrenzt direkt speichern. Deshalb gilt Wasserstoff als eine der wichtigsten Lösungen für die langfristige Energiespeicherung.

Überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien kann per Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt werden. Dieser Wasserstoff wird anschließend gespeichert und später wieder genutzt, etwa für:

  • die Stromerzeugung in Zeiten mit wenig Wind oder Sonne
  • die Versorgung von Industrieanlagen
  • den Einsatz im Schwerlastverkehr
  • die Beheizung von Gebäuden
  • die chemische Industrie und Stahlproduktion

Damit dieses System funktioniert, braucht es allerdings große Speicher. Kleine Tanks reichen dafür nicht aus. Deshalb setzen viele Experten auf unterirdische Speicher tief im Boden.

Wie funktioniert die unterirdische Wasserstoffspeicherung?

Wasserstoff kann in geologischen Formationen tief unter der Erde gespeichert werden. Dabei kommen vor allem zwei Arten von Speichern infrage:

Salzkavernen

Salzkavernen sind künstlich geschaffene Hohlräume in Salzschichten. Sie gelten bisher als die wichtigste Speicherform für Wasserstoff in Deutschland. Vor allem in Norddeutschland gibt es viele solcher Standorte.

Ihr Vorteil liegt in der hohen Dichtigkeit. Salz lässt kaum Gase entweichen. Allerdings gibt es in Bayern nur sehr wenige geeignete Salzformationen.

Porenspeicher

In Bayern spielen deshalb sogenannte Porenspeicher eine wichtige Rolle. Dabei handelt es sich um natürliche Gesteinsschichten, in denen früher Erdgas oder Erdöl gespeichert war. Das Gestein besitzt winzige Hohlräume, sogenannte Poren. Dort kann auch Wasserstoff eingelagert werden.

Viele dieser Speicher existieren bereits. Sie verfügen oft schon über Leitungen, Verdichteranlagen und technische Infrastruktur. Dadurch könnten sie schneller und günstiger umgebaut werden als komplett neue Speicheranlagen.

Faktenbox: Was ist ein Erdgas-Porenspeicher?

Ein Erdgas-Porenspeicher ist eine natürliche Gesteinsschicht tief unter der Erde, die viele kleine Hohlräume enthält. Diese Schicht wurde bisher genutzt, um Erdgas zu speichern. Künftig könnte dort auch Wasserstoff gelagert werden.

Welche Speicherstandorte in Bayern gelten als besonders geeignet?

Die Untersuchung nennt vor allem bestehende Erdgas-Porenspeicher im Alpenvorland als aussichtsreiche Kandidaten. Besonders interessant sind die Speicher Bierwang und Inzenham.

Bierwang

Der Speicher Bierwang liegt in Oberbayern und zählt zu den größten Porenspeichern Deutschlands. Bereits heute dient er als Erdgasreserve. Weil dort bereits Infrastruktur vorhanden ist, wäre eine Umstellung auf Wasserstoff vergleichsweise naheliegend.

Inzenham

Auch der Standort Inzenham gilt als vielversprechend. Er liegt ebenfalls im Alpenvorland und wird aktuell als Erdgasspeicher genutzt. Die geologischen Bedingungen könnten laut Studie auch für Wasserstoff geeignet sein.

Darüber hinaus prüfen die Forscher weitere ehemalige Öl- und Gaslagerstätten in Bayern. Nicht jeder Standort wird sich am Ende eignen. Entscheidend sind unter anderem:

  • die Dichtigkeit der Gesteinsschichten
  • die chemische Stabilität des Wasserstoffs
  • die vorhandene Infrastruktur
  • die Nähe zu Industrie und Wasserstoffnetzen
  • die Sicherheit für Mensch und Umwelt

Wie groß ist das Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern konkret?

Nach der aktuellen Untersuchung liegt das mögliche Speicherpotenzial zwischen 12,6 und 25,2 Terawattstunden. Zum Vergleich: Eine Terawattstunde entspricht einer Milliarde Kilowattstunden.

25,2 Terawattstunden Wasserstoff würden ausreichen, um Millionen Haushalte über längere Zeit mit Energie zu versorgen oder einen erheblichen Teil der Industrie zu beliefern.

Zum Vergleich mit anderen Regionen:

  • Norddeutsche Salzkavernen: rund 33 TWh
  • Bayerische Porenspeicher: 12,6 bis 25,2 TWh
  • Geplante Wasserstoffimporte aus dem Ausland: noch deutlich höher

Damit zeigt sich: Bayern ist beim Thema Wasserstoffspeicherung keineswegs abgehängt. Im Gegenteil. Die vorhandenen geologischen Strukturen könnten eine wichtige Ergänzung zu den norddeutschen Speichern werden.

Warum eine regionale Verteilung der Wasserstoffspeicher wichtig ist

Wenn sich fast alle Wasserstoffspeicher nur in Norddeutschland befinden würden, entstünde ein Problem. Der Wasserstoff müsste über weite Strecken transportiert werden. Das wäre teuer, ineffizient und würde den Ausbau der Leitungsnetze erschweren.

Deshalb ist es sinnvoll, Speicher möglichst nah an den Regionen aufzubauen, in denen Wasserstoff später gebraucht wird. Genau hier kommt Bayern ins Spiel. Der Freistaat ist ein bedeutender Industriestandort mit hohem Energiebedarf.

Unternehmen aus folgenden Branchen könnten besonders profitieren:

  • Chemieindustrie
  • Stahl- und Metallverarbeitung
  • Maschinenbau
  • Automobilindustrie
  • Logistik und Schwerverkehr

Wenn Wasserstoff direkt in Bayern gespeichert werden kann, sinken Transportkosten und Risiken. Gleichzeitig steigt die Versorgungssicherheit.

Bedeutung für Bayern

Das Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern könnte langfristig helfen, die regionale Industrie unabhängiger von fossilen Energieträgern und internationalen Importen zu machen.

Welche Vorteile haben bestehende Erdgasspeicher?

Ein wichtiger Pluspunkt der bayerischen Speicher ist die vorhandene Infrastruktur. Viele Leitungen, Verdichterstationen und technische Anlagen existieren bereits.

Dadurch ergeben sich mehrere Vorteile:

  • geringere Investitionskosten
  • schnellere Umsetzung
  • weniger Flächenverbrauch
  • weniger Genehmigungsaufwand
  • bessere Akzeptanz vor Ort

Außerdem verfügen die Betreiber bereits über jahrzehntelange Erfahrung mit unterirdischen Speichern. Dieses Know-how kann beim Umbau auf Wasserstoff genutzt werden.

Allerdings lässt sich nicht jeder Erdgasspeicher automatisch umwidmen. Wasserstoff verhält sich anders als Erdgas. Er ist leichter, kleiner und kann manche Materialien angreifen.

Welche technischen Herausforderungen gibt es?

So vielversprechend das Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern auch ist, es gibt noch einige offene Fragen. Genau deshalb läuft das Projekt SpeicherCHeck noch bis 2027.

Materialverträglichkeit

Wasserstoff kann bestimmte Metalle spröde machen. Fachleute sprechen von Wasserstoffversprödung. Vor allem ältere Leitungen und Speicheranlagen müssen deshalb genau geprüft werden.

Chemische Reaktionen im Untergrund

Im Untergrund kann Wasserstoff mit Mineralien, Wasser oder Mikroorganismen reagieren. Dadurch könnte ein Teil des Wasserstoffs verloren gehen oder die Speicherfähigkeit beeinträchtigt werden.

Dichtigkeit der Speicher

Da Wasserstoff ein sehr kleines Molekül ist, kann er leichter entweichen als Erdgas. Deshalb müssen Deckschichten und technische Anlagen besonders dicht sein.

Wirtschaftlichkeit

Auch wenn vorhandene Speicher günstiger sind als Neubauten, bleiben die Kosten hoch. Es braucht Investitionen in Milliardenhöhe, bevor Bayern große Mengen Wasserstoff speichern kann.


Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

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Welche Rolle spielt das Projekt SpeicherCHeck?

Das Projekt SpeicherCHeck ist derzeit eines der wichtigsten Forschungsprojekte zur Wasserstoffspeicherung in Bayern. Ziel ist es, bis 2027 herauszufinden, welche Lagerstätten technisch, wirtschaftlich und sicher geeignet sind.

Die Studie untersucht unter anderem:

  • welche geologischen Formationen infrage kommen
  • wie groß die Speicherkapazitäten tatsächlich sind
  • welche Risiken bestehen
  • welche Investitionen nötig wären
  • wie schnell die Umstellung möglich ist

Die ersten Ergebnisse machen deutlich, dass Bayern wesentlich bessere Voraussetzungen besitzt als bisher angenommen.

Rechtliche Einordnung: Welche Genehmigungen wären nötig?

Die Speicherung von Wasserstoff im Untergrund ist in Deutschland rechtlich noch nicht vollständig geregelt. Zwar existieren Vorschriften für Erdgas- und Kavernenspeicher, doch Wasserstoff bringt neue Anforderungen mit sich.

Wichtige Rechtsbereiche sind:

  • Bergrecht
  • Wasserrecht
  • Immissionsschutzrecht
  • Naturschutzrecht
  • Energiewirtschaftsrecht

Bevor ein Speicher umgebaut oder neu genutzt werden kann, sind umfangreiche Prüfungen notwendig. Dazu gehören Umweltverträglichkeitsprüfungen, Sicherheitsnachweise und Genehmigungen der zuständigen Behörden.

Für Dich als Bürger oder Unternehmen bedeutet das: Selbst wenn geeignete Speicher gefunden werden, dauert es meist mehrere Jahre, bis sie tatsächlich genutzt werden können.

Einordnung: Für wen ist das wichtig?

  • Für Industrieunternehmen, die künftig Wasserstoff nutzen möchten
  • Für Betreiber von Erdgas- und Porenspeichern
  • Für Kommunen und Regionen rund um mögliche Speicherstandorte
  • Für Politik und Energieversorger
  • Für Verbraucher, weil Versorgungssicherheit und Energiepreise betroffen sind

Welche medizinischen und gesundheitlichen Grenzen gibt es?

Wasserstoff gilt grundsätzlich nicht als giftig. Trotzdem gibt es gesundheitliche und sicherheitstechnische Grenzen, die beachtet werden müssen.

Wasserstoff ist hochentzündlich. Bereits kleine Mengen können sich mit Luft vermischen und explosionsfähige Gemische bilden. Deshalb gelten strenge Sicherheitsregeln.

Mögliche Risiken bestehen vor allem bei:

  • Leckagen in Leitungen oder Speichern
  • mangelnder Belüftung
  • technischen Defekten
  • unsachgemäßer Handhabung

Aus medizinischer Sicht ist Wasserstoff selbst meist weniger problematisch als andere Gase. Gefährlich wird er vor allem indirekt, weil er Sauerstoff verdrängen kann. In geschlossenen Räumen kann dadurch Erstickungsgefahr entstehen.

Bei modernen Speicheranlagen gelten deshalb hohe Sicherheitsstandards. Dazu gehören automatische Überwachungssysteme, Sensoren und Notfallkonzepte.

Wo findest Du offizielle Informationen?

Wer sich genauer mit dem Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern beschäftigen möchte, findet offizielle Dokumente und weiterführende Informationen direkt beim Bayerischen Wirtschaftsministerium und bei der Technischen Universität München.

Besonders interessant ist die Veröffentlichung zum statischen Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern. Den offiziellen Bericht kannst Du hier abrufen:

Statisches H2-Speicherpotenzial in Bayern als PDF

Dort findest Du Karten, Zahlen und wissenschaftliche Hintergründe zu den möglichen Speicherstandorten.

Vor- und Nachteile des Wasserstoffspeicherpotenzials in Bayern

Vorteile

  • große potenzielle Speicherkapazität
  • vorhandene Infrastruktur kann weitergenutzt werden
  • bessere Versorgungssicherheit in Süddeutschland
  • weniger Abhängigkeit von norddeutschen Speichern
  • Stärkung des Industriestandorts Bayern
  • wichtiger Beitrag zur Energiewende

Nachteile und offene Fragen

  • noch nicht alle Standorte sind ausreichend untersucht
  • hoher Investitionsbedarf
  • technische Risiken durch Material und Dichtigkeit
  • lange Genehmigungsprozesse
  • rechtliche Rahmenbedingungen teilweise noch unklar

Praxisbeispiel: Wie könnte ein zukünftiger Wasserstoffspeicher in Bayern aussehen?

Stell Dir vor, im Sommer produzieren Solaranlagen in Bayern mehr Strom als benötigt wird. Dieser Strom wird per Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt. Der Wasserstoff gelangt über Leitungen in einen umgebauten Porenspeicher bei Bierwang.

Im Winter, wenn weniger Solarstrom verfügbar ist und die Industrie mehr Energie benötigt, wird der Wasserstoff wieder entnommen. Er kann dann:

So würde aus einem ehemaligen Erdgaslager ein zentraler Baustein der klimafreundlichen Energieversorgung.

Fazit: Bayern besitzt deutlich mehr Wasserstoffspeicherpotenzial als erwartet

Die aktuellen Ergebnisse der Technischen Universität München zeigen klar: Das Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern ist erheblich größer als lange angenommen. Mit bis zu 25,2 Terawattstunden könnten bestehende Erdgas-Porenspeicher künftig einen wichtigen Teil der deutschen Wasserstoffwirtschaft übernehmen.

Besonders spannend ist, dass Bayern nicht erst komplett neue Speicher bauen müsste. Viele Standorte existieren bereits und könnten mit vertretbarem Aufwand umgerüstet werden. Das spart Zeit, Kosten und Flächen.

Trotzdem bleiben offene Fragen. Bis 2027 müssen technische, wirtschaftliche und rechtliche Details geklärt werden. Erst dann wird sich zeigen, welche Standorte tatsächlich genutzt werden können.

Schon jetzt steht aber fest: Für die Energiewende und eine sichere Energieversorgung wird die unterirdische Speicherung von Wasserstoff auch in Bayern eine zentrale Rolle spielen.

Kurz zusammengefasst

Das Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern liegt laut aktueller Studie zwischen 12,6 und 25,2 TWh. Besonders geeignet sind bestehende Erdgas-Porenspeicher im Alpenvorland. Sie könnten helfen, erneuerbare Energie saisonal zu speichern und Bayern unabhängiger von fossilen Energieträgern zu machen. Bis zur praktischen Nutzung müssen jedoch noch technische und rechtliche Fragen geklärt werden.

Quelle / Infos / Pressemitteilung: https://idw-online.de/de/news868968 und https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/Energie/Energiewende/Wasserstoffstrategie/Statisches-H2-Speicherpotenzial.pdf

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Autor und Bild: Chad Gregor Paul Thiele

Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der News bzw. Pressemeldung

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