Wie untersucht die HU Berlin Cannabiswirkungen?

Die Humboldt Universität zu Berlin untersucht in einer neuen Online Studie, wie Menschen die Wirkung von Cannabis im Alltag, in Beziehungen und beim persönlichen Erleben wahrnehmen. Teilnehmen können volljährige Cannabiskonsumierende, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die Untersuchung soll helfen, die Diskussion über Cannabis auf eine wissenschaftliche und evidenzbasierte Grundlage zu stellen.

Wie untersucht die Humboldt Universität die Wirkung von Cannabis?

Wie untersucht die HU Berlin Cannabiswirkungen?
Wie untersucht die HU Berlin Cannabiswirkungen?

Die Humboldt Universität zu Berlin hat eine psychologische Online Studie gestartet, die sich mit der Wahrnehmung von Cannabiswirkungen beschäftigt. Im Mittelpunkt steht nicht die chemische oder medizinische Wirkung einzelner Cannabinoide, sondern die Frage, wie Menschen den Konsum von Cannabis subjektiv erleben.

Die Forschenden interessieren sich insbesondere dafür, wie Cannabis nach Einschätzung der Teilnehmenden verschiedene Bereiche beeinflusst:

  • Alltag und tägliche Routinen
  • Zwischenmenschliche Beziehungen
  • Gefühle und Stimmung
  • Gedanken und Wahrnehmung
  • Persönliche Erfahrungen und Erinnerungen
  • Veränderungen im sozialen Verhalten

Gerade dieser Fokus auf persönliche Wahrnehmungen ist spannend. Viele bisherige Studien untersuchen vor allem messbare Effekte wie Konzentration, Reaktionszeit oder Schlaf. Die aktuelle Untersuchung der Humboldt Universität fragt dagegen danach, wie Menschen Cannabis in ihrem eigenen Leben erleben und einordnen.

Wichtigste Informationen zur Cannabis Studie Details
Institution Humboldt Universität zu Berlin
Thema Wahrnehmung von Cannabiswirkungen im Alltag, in Beziehungen und im Erleben
Studienform Online Erhebung
Dauer ca. 20 bis 30 Minuten plus 3 Minuten Screening
Vergütung bis zu 8 Euro Aufwandsentschädigung
Teilnahme ab 18 Jahren
Technik PC, Laptop oder Tablet, kein Smartphone
Anonymität Pseudonymisiert, keine Speicherung der IP Adresse
Ethik Genehmigt durch die Ethikkommission der Humboldt Universität
Faktenbox:

Die Studie der Humboldt Universität will keine Konsumempfehlung geben. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie Menschen Cannabis erleben. Die Ergebnisse sollen helfen, die gesellschaftliche Diskussion sachlicher und wissenschaftlicher zu führen.

Warum ist die Wahrnehmung von Cannabiswirkungen so relevant?

Die Wahrnehmung von Cannabis ist ein Thema, das in Deutschland und weltweit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Seit der Teillegalisierung in Deutschland wird deutlich, dass viele Menschen sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Cannabis machen.

Einige berichten von mehr Entspannung, intensiverem Erleben oder einer veränderten Wahrnehmung von Musik, Gesprächen oder Gefühlen. Andere erleben eher Müdigkeit, Unsicherheit oder Rückzug. Manche Menschen empfinden Cannabis im Alltag als bereichernd, während andere negative Folgen feststellen.

Genau diese Unterschiede sind für die Forschung interessant. Denn Cannabis wirkt nicht bei jedem Menschen gleich. Verschiedene Faktoren können eine Rolle spielen:

  • Art und Häufigkeit des Konsums
  • THC und CBD Gehalt der konsumierten Produkte
  • Persönliche Erwartungen
  • Stimmung und Umfeld
  • Soziale Situation
  • Erfahrungen aus der Vergangenheit

Die Humboldt Universität möchte deshalb keine pauschalen Aussagen treffen, sondern herausfinden, welche Zusammenhänge zwischen Konsummustern und persönlichem Erleben bestehen.

Wer kann an der Cannabis Studie teilnehmen?

Die Teilnahme an der Studie ist nur möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Die Forschenden möchten gezielt Menschen erreichen, die aktuell Cannabis konsumieren und ihre Erfahrungen möglichst genau beschreiben können.

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten?

Du kannst teilnehmen, wenn du:

  • mindestens 18 Jahre alt bist
  • Deutsch gut verstehst und schreiben kannst
  • aktuell Cannabis konsumierst
  • außer Cannabis keine anderen Substanzen regelmäßig konsumierst
  • etwa 30 Minuten Zeit hast
  • einen PC, Laptop oder ein Tablet besitzt
  • eine stabile Internetverbindung hast

Als regelmäßiger Konsum anderer Substanzen gilt laut Studie ein mindestens monatlicher Konsum innerhalb der letzten zwölf Monate. Davon ausgenommen sind:

  • Nikotin
  • geringe Mengen Alkohol

Auch Medikamente können zum Ausschluss führen, wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Damit wollen die Forschenden vermeiden, dass andere Stoffe die Ergebnisse beeinflussen.

Faktenbox:

Die Studie richtet sich ausdrücklich an Menschen mit sehr unterschiedlichen Konsummustern. Es spielt also keine Rolle, ob du selten oder häufiger Cannabis konsumierst. Entscheidend ist, dass du deine Erfahrungen ehrlich und differenziert schildern kannst.

Wie läuft die Teilnahme an der Studie ab?

Die Teilnahme erfolgt vollständig online und besteht aus zwei Schritten.

1. Screening zur Prüfung der Teilnahme

Zunächst wird geprüft, ob du die Voraussetzungen erfüllst. Dieses sogenannte Screening dauert nur wenige Minuten.

Dabei werden unter anderem folgende Punkte abgefragt:

  • Alter
  • Sprachkenntnisse
  • Konsumverhalten
  • technische Voraussetzungen

Wenn du die Bedingungen erfüllst, wirst du automatisch zur Hauptstudie weitergeleitet.

2. Hauptstudie zu Cannabiswirkungen

Die eigentliche Befragung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Währenddessen beantwortest du Fragen zu deinem persönlichen Erleben von Cannabis.

Beispiele für mögliche Themen:

  • Wie verändert Cannabis deinen Alltag?
  • Wie wirkt sich Cannabis auf Gespräche und Beziehungen aus?
  • Wie nimmst du Gefühle oder Gedanken wahr?
  • Welche positiven oder negativen Erfahrungen hast du gemacht?

Die Fragen sollen bewusst nicht nur oberflächliche Antworten liefern. Vielmehr geht es um deine individuellen Eindrücke und deine eigene Einschätzung.

Warum wird für die Teilnahme kein Smartphone akzeptiert?

Die Studie kann nur an einem Tablet, Laptop oder PC durchgeführt werden. Smartphones sind ausdrücklich ausgeschlossen.

Der Grund dafür ist einfach: Die Fragen und Antwortfelder sind teilweise umfangreich. Auf einem kleinen Smartphone Bildschirm wäre die Lesbarkeit schlechter und die Eingabe komplizierter. Außerdem möchten die Forschenden sicherstellen, dass die Antworten konzentriert und ohne Unterbrechung bearbeitet werden.

Die Teilnehmenden sollen die Studie möglichst im Vollbildmodus durchführen. Das soll Ablenkungen reduzieren und die Qualität der Antworten verbessern.

Wie anonym ist die Teilnahme an der Cannabis Studie?

Datenschutz spielt bei einer Studie zu Cannabisnaturgemäß eine besonders wichtige Rolle. Viele Menschen fragen sich, ob ihre Teilnahme später zurückverfolgt werden könnte.

Die Humboldt Universität erklärt ausdrücklich, dass die Teilnahme pseudonymisiert erfolgt.

Das bedeutet:

  • Du erstellst zu Beginn einen persönlichen Code
  • Es wird keine IP Adresse gespeichert
  • Persönliche Daten werden nur zusammengefasst ausgewertet
  • Eine Zuordnung zu einzelnen Personen soll nicht möglich sein

Abgefragt werden zwar einige allgemeine Angaben wie Alter oder Geschlecht. Diese Daten werden laut Universität jedoch ausschließlich auf Gruppenebene genutzt.

Zugriff auf die Rohdaten haben nur die direkt beteiligten Mitarbeitenden des Projekts.

Faktenbox:

Die Universität betont ausdrücklich, dass keine Dritten Zugriff auf die Rohdaten erhalten. Auch die Speicherung von IP Adressen findet laut Studienbeschreibung nicht statt.

Welche Risiken kann die Teilnahme an der Studie haben?

Die Teilnahme an der Studie gilt nach Einschätzung der Ethikkommission als unbedenklich. Dennoch weisen die Forschenden darauf hin, dass die Fragen emotional berühren können.

Wer über persönliche Erfahrungen mit Cannabis, Alltag oder Beziehungen nachdenkt, setzt sich unter Umständen auch mit schwierigen Erinnerungen auseinander.

Mögliche Reaktionen können sein:

  • kurzfristige emotionale Belastung
  • Nachdenken über die eigene Biografie
  • vorübergehend veränderte Stimmung

Genauso möglich ist aber auch, dass die Teilnahme als interessant, hilfreich oder neutral erlebt wird.

Die Fragen wurden laut Studienleitung bewusst so formuliert, dass keine extremen oder belastenden Situationen thematisiert werden.

Ist die Cannabis Studie wissenschaftlich seriös?

Ja. Die Studie wurde von der Ethikkommission des Instituts für Psychologie der Humboldt Universität zu Berlin genehmigt.

Die Genehmigung trägt die Nummer 2026 03.

Außerdem orientiert sich das Projekt an mehreren wissenschaftlichen Standards:

  • Deklaration von Helsinki
  • Leitlinie für Gute Klinische Praxis
  • Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Diese Vorgaben sollen sicherstellen, dass die Forschung verantwortungsvoll und transparent durchgeführt wird.

Wer leitet die Studie?

An der Untersuchung sind mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt:

  • Geraldine Klewes, M.Sc.
  • Dr. Till Kastendieck
  • Dr. Heidi Mauersberger
  • Prof. Dr. Ursula Hess
  • Dr. med. Anna Willert

Beteiligt sind unter anderem:

  • Institut für Psychologie der Humboldt Universität zu Berlin
  • Charité Universitätsmedizin Berlin
  • Vivantes Klinikum am Urban

Das spricht für einen interdisziplinären Ansatz zwischen Psychologie und Psychiatrie.


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Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

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Warum ist diese Cannabis Studie gesellschaftlich wichtig?

Die Debatte über Cannabis ist oft emotional und stark polarisiert. Während die einen Cannabis grundsätzlich ablehnen, sehen andere darin vor allem Chancen und Freiheit.

Eine sachliche Diskussion braucht jedoch belastbare Daten. Genau hier setzt die Studie an.

Sie liefert Informationen darüber, wie Menschen Cannabis tatsächlich erleben. Das ist wichtig für:

  • Politik
  • Forschung
  • Prävention
  • Aufklärung
  • Gesellschaftliche Debatten

Gerade nach den gesetzlichen Änderungen in Deutschland könnte die Untersuchung helfen, differenziertere Antworten auf zentrale Fragen zu geben:

  • Wie erleben Menschen Cannabis im Alltag?
  • Welche Auswirkungen berichten Konsumierende?
  • Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Konsumformen?

Die Ergebnisse könnten langfristig dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und gleichzeitig mögliche Risiken realistischer einzuordnen.

Warum könnte die Studie auch für eine vollständige Legalisierung relevant sein?

Die Ergebnisse der Studie könnten auch in der internationalen Debatte um die Legalisierung von Cannabis eine Rolle spielen.

Wer sich für eine vollständige Legalisierung einsetzt, argumentiert oft, dass Cannabis sachlich und wissenschaftlich bewertet werden sollte. Genau dafür braucht es Studien wie diese.

Eine evidenzbasierte Diskussion bedeutet:

  • nicht nur politische Meinungen berücksichtigen
  • nicht nur Einzelfälle betrachten
  • Erfahrungen von Konsumierenden ernst nehmen
  • wissenschaftliche Daten als Grundlage verwenden

Wenn sich zeigt, dass Cannabis sehr unterschiedlich erlebt wird und von vielen Faktoren abhängt, könnte das zu einer differenzierteren Regulierung beitragen.

Gleichzeitig macht die Studie deutlich, dass Cannabis weder pauschal positiv noch pauschal negativ bewertet werden sollte. Stattdessen braucht es Aufklärung, Eigenverantwortung und transparente Informationen.

Wo findest du den Fachartikel und die Teilnahme?

Weitere Informationen zur Studie sowie die Möglichkeit zur Teilnahme findest du direkt auf der offiziellen Projektseite:

https://sites.google.com/view/cannabis-experiences-study/home

Dort kannst du zunächst das kurze Screening absolvieren und anschließend gegebenenfalls an der Hauptstudie teilnehmen.

Wo gibt es Hilfe bei Problemen mit Cannabis?

Die Studienleitung weist ausdrücklich darauf hin, dass es deutschlandweit Beratungsangebote gibt, wenn du Unterstützung suchst.

Beratung in Berlin

Deutschlandweite Hilfe

Wenn du dich aktuell psychisch belastet fühlst, gibt es außerdem weitere Anlaufstellen:

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
  • Telefonseelsorge: 0800 1110111
  • Telefonseelsorge: 0800 1110222

FAQ: Häufige Fragen zur Cannabis Studie

Wie viel Geld bekommt man für die Teilnahme?

Nach erfolgreicher Teilnahme an der Hauptstudie kannst du bis zu 8 Euro erhalten.

Kann ich teilnehmen, wenn ich nur gelegentlich Cannabis konsumiere?

Ja. Die Studie sucht Menschen mit unterschiedlichen Konsummustern.

Darf ich teilnehmen, wenn ich regelmäßig Medikamente nehme?

Wahrscheinlich nicht, wenn die Medikamente regelmäßig eingenommen werden. Laut Studienbeschreibung können auch Medikamente zum Ausschluss führen.

Kann ich die Studie mit dem Smartphone ausfüllen?

Nein. Die Teilnahme ist nur mit Tablet, Laptop oder PC möglich.

Werden meine Daten gespeichert?

Die Teilnahme erfolgt pseudonymisiert. Laut Universität werden keine IP Adressen gespeichert.

Kann ich die Studie abbrechen?

Grundsätzlich kannst du eine Online Studie jederzeit verlassen. Eine vollständige Teilnahme ist jedoch Voraussetzung für die Aufwandsentschädigung.

Fazit: Warum lohnt sich die Teilnahme an der Cannabis Studie?

Die Studie der Humboldt Universität zu Berlin bietet die Möglichkeit, die Diskussion über Cannabis mit echten Erfahrungen und wissenschaftlichen Daten zu ergänzen. Wer teilnimmt, hilft dabei, besser zu verstehen, wie Cannabis Alltag, Beziehungen und persönliches Erleben beeinflussen kann.

Gerade in Zeiten der Legalisierungsdebatte sind solche Untersuchungen wichtig. Sie schaffen eine sachliche Grundlage, auf der politische Entscheidungen, Aufklärung und Forschung aufbauen können.

Wenn du die Voraussetzungen erfüllst, kannst du mit deiner Teilnahme einen Beitrag zu einer differenzierten und evidenzbasierten Betrachtung von Cannabis leisten.

Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder suchtmedizinische Beratung. Bei Fragen zu deinem Cannabiskonsum oder bei psychischen Belastungen solltest du dich an medizinisches Fachpersonal oder eine anerkannte Beratungsstelle wenden.

Quellen / Infos: https://sites.google.com/view/cannabis-experiences-study/home


Über den Autor:

Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber


Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen, News bzw. Pressemeldung

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