Cannabis könnte bei der Behandlung von Depressionen hilfreich sein

Als Hanf-Blogger bin ich begeistert von der jüngsten Studie des Imperial College in London, die gezeigt hat, dass eine Therapie mit Cannabis bei Patienten mit Depressionen wirksam sein kann. Diese Ergebnisse unterstützen das, was viele von uns in der Hanf-Community schon lange vermutet haben: dass Cannabinoide wie CBD und THC potenzielle Therapeutika für psychische Erkrankungen sein können.

Cannabis könnte bei der Behandlung von Depressionen hilfreich sein

Cannabis könnte bei der Behandlung von Depressionen hilfreich sein
Cannabis könnte bei der Behandlung von Depressionen hilfreich sein

Die Studie untersuchte 129 Patienten mit Depressionen, die im UK Medical Cannabis Registry registriert waren. Die Patienten wurden über einen Zeitraum von 6 Monaten behandelt und ihre Symptome wurden mit dem PHQ-9 (Patient Health Questionnaire-9) und einem Fragebogen zur generalisierten Angststörung bewertet.


Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

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Die Ergebnisse der Studie waren beeindruckend. Der PHQ-9-Score, ein allgemeiner Indikator für die Schweregrad von Depressionen, verbesserte sich signifikant nach 1 Monat, 3 Monaten und 6 Monaten. Auch bei anderen Messgrößen wie der Schlafqualität und dem allgemeinen Gesundheitszustand wurden Verbesserungen beobachtet. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die Behandlung mit Cannabis „mit einer Verringerung des Schweregrads der Depression nach 1, 3 und 6 Monaten verbunden war“.

Diese Studie ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Hanf ein vielversprechendes Therapeutikum für psychische Erkrankungen sein kann. Natürlich sind weitere Untersuchungen erforderlich, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Hanftherapien zu bestätigen. Aber ich denke, dass diese Ergebnisse uns einen Grund geben sollten, die Verwendung von Hanf bei Patienten mit Depressionen ernsthaft zu erwägen.


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Fazit

Ich hoffe, dass diese Studie auch die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf die möglichen Vorteile von Hanf als Therapeutikum lenken wird und dass wir in Zukunft mehr Unterstützung für weitere Forschungen und klinische Studien erhalten werden.

Letztlich könnten die Ergebnisse dieser Studie dazu beitragen, das Leben vieler Menschen, die unter Depressionen leiden, zu verbessern.


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Quelle / Infos: IACM-Informationen und http://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36573268

Bitte hierzu unbedingt den Haftungsausschluss und Hinweis zu medizinischen Fragen beachten: Bitte hier lesen!

Fast alle Argumente gegen eine Legalisierung von Cannabis wurden bereits wissenschaftlich und empirisch entkräftet oder meist komplett widerlegt.

Überblick zu den Vorteilen, Problemen und Lösungen zum Thema Cannabislegalisierung findet man hier und hier.

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Autor: Canna-Chad Gregor Paul Thiele

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