Handarbeiten wie Stricken durch Einnahme von CBD Öl wieder möglich

Am häufigsten werden rheumatische Erkrankungen um das 40. Lebensjahr diagnostiziert, bei Frauen häufiger als bei Männern. Rund jeder Dritte leidet einmal in seinem Leben an rheumatischen Beschwerden. Ich sage bewusst rheumatische ErkrankungEN, da man rund 100 (!) verschiedene Formen unterscheidet.

CBD Öl bei Rheuma, Arthritis bzw. Arthrose

Handarbeiten wie Stricken durch Einnahme von CBD Öl wieder möglich
Handarbeiten wie Stricken durch Einnahme von CBD Öl wieder möglich

Die zähle ich euch jetzt alle in alphabetischer Reinhenfolge auf. Halt, hiergeblieben, ihr kennt mich doch schon. Aber ich kann euch sagen, was alle Formen gemeinsam haben, nämlich Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Die Erkrankung betrifft hauptsächlich Gelenke, Knochen und Bindegewebe und kann in drei Hauptkategorien unterteilt werden:

• Entzündliche rheumatische Erkrankungen (z.B. Arthritis, Morbus Bechterev)
• nicht entzündliche rheumatische Erkrankungen (z.B. Arthrose, Fibromyalgie)
• stoffwechselbedingte rheumatische Erkrankungen (z.B. Gicht)

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit wurden 2400 Menschen befragt, die unter Arthritis leiden. 42 % der Betroffenen berichteten, dass sie die klassischen Medikamente durch die Einnahme von CBD Öl absetzen konnten. Die vielen positiven Erfahrungsberichte von Betroffenen haben das grundsätzliche Interesse der Medizin geweckt und die Aufnahme von Langzeitstudien initiiert, die schon bald das immense gesundheitliche Potenzial von CBD bestätigen werden.

Zum ausführlichen „CBD Öl bei Rheuma“ Artikel geht es hier …


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Einige Bekannte und Verwandte berichteten mir bereits von erfolgreicher Anwendung von CBD Öl bei Arthritis bzw. Arthrose. Sie können endlich wieder Handarbeiten verrichten wie früher, zum Beispiel das Stricken. Nun steht der Zudelsockenproduktion im Frankenwald nichts mehr im Wege.

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Doch was sind eigentlich Zudelsocken, Zudeldatschen bzw. Zürdelsocken?

Zeitloses Kunsthandwerk: Die Zürdelsocken / Zudelsocken
Zeitloses Kunsthandwerk: Die Zürdelsocken / Zudelsocken

Zudeldatschen stricken durch Einnahme con CBD Öl wieder möglich

Socken stricken war und ist und bleibt ein Dauertrend seit Jahrhunderten. Was man mit Maschen und Zürdeln oder Zudeln daraus machen kann, ist an handgestrickten Zürdelsocken schön zu sehen. Denn mit Kunstfertigkeit, einer buchstäblich wärmenden Idee, handelsüblicher Strickwolle und Zürdeln aus kardierter Schaf- bzw. Lammwolle werden aus gewöhnlichen Strümpfen die wärmsten Hausschuhe für die kältesten Temperaturen.

Der mollige Effekt der Kunstwerke ist von der Natur abgeschaut. Dort hält ein dickes Fell Schafe im Winter angenehm warm und sogar trocken. Was den Tieren im Sommer zugunsten der Gesundheit abgeschoren wird, hinterlässt nach dem Waschen und Kämmen Wollanteile, welche nicht gesponnen und gefärbt werden.


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So entstehen Zürdelsocken (auch: Zudelsocken oder Zudeldatschen genannt)

Stattdessen wird diese Wolle für die Handarbeit des Einstrickens kardiert und eignet sich anschließend als Einlegewolle. Die Einlegewolle dicht einzuarbeiten, erfordert Geduld und Erfahrung. Dafür hält jede Zürdeleinlage langfristig gut und spendet kalten Füßen zuverlässig die gewünschte Wärmewirkung. Zudem sind biologisch zubereitete Zürdeln frei von jeglicher chemischer Behandlung. Selbst das Waschen dieser ungewöhnlichen Hausschuhe ist leicht: Ein laues Handwaschbad reicht völlig aus, um die Ledersohle, die Wolle und die Zürdeln zu reinigen.

Für die Socken, also das Äußere des späteren Hausschuhs, kommt normale Strickwolle zum Einsatz. Diese ist entweder bunt oder einfarbig durchgefärbt. Der Kreativität bei der Auswahl von Mustern und Farbwechseln sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ein beliebter und oft verwendeter Wolltrend ist „Zauberwolle“, welche beim Stricken hübsche, mehrfarbige Streifen- und Punktemuster entwickelt. Doch damit ist der „Zürdelsock‘“ noch nicht fertig. Jetzt werden Zürdeln eingestrickt, also kardierte Wolle vom Schaf oder Lamm. Dies verleiht dem Socken Halt und wärmt die Füße selbst bei eisigen Temperaturen mollig.

Abschließend wird auf der Seite der Fußsohle eine Ledersohle festgenäht. Sohle und Umrandung machen aus einem eigentlichen Strumpf den beliebten „Hütt’nschuh“, also ein Schuhwerk für Innenräume, wie dies in Bayern, Österreich und anderen Alpenländern im Winter sehr gerne getragen wird. Ein Vorzug dieser Endarbeit ist es, dass Zürdelsocken auf Parkett oder Laminat, Steinboden oder Holzdielen gleichermaßen rutschhemmend wirken. Außerdem verstärkt eine weiche und zugleich strapazierfähige Ledersohle die Wärmewirkung des Hausschuhs, ganz gleich, wie kalt der Boden darunter gerade ist. Die Zürdeln bei industriell arbeitenden Sockenherstellern entstammen der Fertigung in biologischem Anbau, also von Schafen und Lämmern, deren geschorenes Fell nicht chemisch vor- oder nachgehandelt wird. Traditionell leisten Zürdelsocken damit einen Beitrag dazu, dass tierische Produkte wie zu historischen Zeiten vollständig verwertet werden. Schafwolle kann dabei ihre von Natur aus starke Wärmewirkung voll entfalten.

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Zudelsocken für Gäste und zum Selbst-Wohlfühlen

Zürdelsocken sind optimal als Gäste-Hausschuhe in einer Hütte oder Herberge. Dafür werden die Zudelsocken in verschiedenen Größen angefertigt, von Baby- und Kindergrößen bis hin zu stattlichen Übergrößen für Erwachsene. Im Bedarfsfall lässt sich eine fehlende Schuhgröße einfach nacharbeiten. Wo einmal ein Bewohner die Zürdelsocken ausprobiert hat, da fehlt bald auch keine Größe der Kuschelschuhe mehr. Zürdelsocken, die aus natürlichen Materialien ohne chemische Zusätze und Behandlungen gefertigt werden, können auch von Allergikern problemlos zum Laufen, Sitzen oder „Lümmeln“ getragen werden. Aus Museen sind die „Pantoffelsäcke“ bekannt, in welche die Besucher schlüpfen, um den Boden vor Verschmutzung zu schützen. In Bereichen mit kalten Steinböden kann ein „Zürdelsack“ gut diese Tradition im Winter ergänzen oder nach Geschmack komplett ersetzen.

Dabei ist der Platzbedarf für die Aufbewahrung nicht viel größer als bei Pantoffeln. Denn Wolle, Zürdeleinlagen und Sohlen lassen sich beim Wegstecken schadlos knautschen. Sofort bei der Entnahme nimmt der Wohlfühl-Schuh wieder seine ursprüngliche Form an. Da die Zürdelsocken komplett von Hand waschbar sind, bleibt das Aussehen außerdem auf lange Sicht attraktiv. Weitere Verwendungsideen sind Zürdelpartys, bei denen der Gastgeber am Eingang alle Gäste die eigenen Schuhe gegen die rutschfeste, mollig warme Alternative tauschen lässt.

Zudeldatschen zu Hause selbst herstellen – Übungssache, aber erlernbar

Der Bedarf an Zürdelsocken ist – abhängig von der Saison – größer, als ihn verschiedene Strickanbieter manchmal erfüllen können. Eine gute Lösung dafür sind Step-by-Step Anleitungen für die heimische „Strickstube“. Menschen mit Geduld und Erfahrung im Sockenstricken können sich an diesem Nachmach-Vorschlag gut orientieren.

Dieses Material wird benötigt:

  • Strickwolle beliebiger Farbe und mittlerer Stärke, dazu Nadelspiel in passender Größe
  • Kardierte Schaf- oder Lammwolle
  • Weiches Leder für Sohle und Saum
  • Kräftiger Zwirn mit Nadel zum Verbinden von Sohle und Schaft

So entstehen Zürdelsocken in Heimarbeit:

  • Zunächst werden zwei identische Strümpfe mit Fersenkappe gestrickt. Einzige Besonderheit: In jede dritte oder vierte Strickrunde (je nach Dicke der Wolle und der Zürdeln) werden die Zürdeln eingearbeitet.
  • Nach dem Vernähen der Restfäden wird die Sohle in der gewünschten Größe zugeschnitten. Alternativ finden sich auch Angebote für vorgefertigte Schuhsohlen auf verschiedenen Onlineportalen.
  • Sollen die Zürdelsocken verschenkt werden, können die Initialen des Empfängers am Schaft aufgestickt werden.
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Wichtig ist es, die Zürdelsocken ein wenig größer als die normale Schuhgröße zu arbeiten, für einen Fuß Größe 37 also besser in Größe 38/39. Denn die Zürdeln schmiegen sich zwar an, tragen sich aber bequemer, wenn der Fuß nicht komplett darüber gepresst ist.

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Autor: MeddlOmi

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